gesucht wird : Maximilian Brückner

Maximilian, Maxi (laut seiner Agentur und seiner Familie), Max Brückner, Bruckner / Brueckner
(in englischsprachigen Ländern)

Schauspieler, Musiker, Regisseur, Schuhplattler, Oberbayer und hinreissender Tod

"
Bayerische Sahneschnitte" (BR3) - "Schuhplattler der Herzen" (BR2) - "Spezial-Ereignis" (Münchner Merkur)



Biographie / Biography

Maxi über Maxi

Auszeichnungen

Filme
Und Äktschn (2014)
Spieltrieb (2013)
Welcome to Bavaria (2011/12)
Was weg is, is weg (2011)
Rubbeldiekatz (2011)
Gefährten (War Horse) (2011)
Resturlaub (2011)
etc.


Fernsehen
Die Insassen (AT) (2014/15)
Kommissarin Lucas - Der Wald (2014/15)
Schwarzach 23 und die Hand des Todes (2014/15)
Es kommt noch besser (2014/15)
Spuren des Bösen - Liebe (2014/15)
Tannbach (2014/15)
München Mord - Die Hölle bin ich (2014)
Clara Immerwahr (2014)
Reiff für die Insel - Katharina und die Dänen (2014)
etc.


Theater
Magdalena (2012-2014)
Peer Gynt (2008-2010)

Der Brandner Kaspar und das ewig' Leben (2005- )
etc.

Hörbücher/Hörspiele/Radio



38. Deutscher Filmball 15. Jan. 2011, Bayerischer Hof München



"I hob hoit des Pech g'habt und des Glück, dass i hoit nix anders konn, ois a bissl rumspuin und auf der Bühne rumhupfn." M.B.




- Maximilian Brückner im Interview -

mit EFi für ‚gesucht wird : Maximilian Brückner‘ am 17. Januar 2014
zusammen mit Kai von der Seite ‚Bayerische Kultserien und Kultfilme‘
anlässlich des Kinostarts von "Und Äktschn!" am 6. Februar 2014, dem neuen Film von Gerhard Polt u.a. mit Gisela Schneeberger und Maximilian Brückner

xx


- Exklusiv-Interview -

Ich darf auf ein Schmankerl der Extraklasse hinweisen: Am 31. Januar 2012 hat EFi mit dem Brückner Max ein Exklusiv-Interview für diese Website geführt!!
Wegen dem großen Streß, den der Max Brückner hatte mit den Proben zu "Magdalena" und einer Erkrankung seiner Agentin hat sich die Freigabe hingezogen - aber jetzt ist sie da. Einige Fragen beziehen sich auf "Magdalena" und auf "Was weg is, is weg" und die Antworten darauf sind deshalb mitunter schon bekannt aus anderen Interviews und Veröffentlichungen.
rg (Interview-Assistentin & Urlaubsvertretung) am 2. März 2012

Also, hier geht's los...



Zur Zeit / Demnächst zu sehen:









Auf der Bühne


So 31.5., 19:30 Uhr in "Der Brandner Kaspar und das ewig' Leben" ; Regie: Christian Stückl - Münchner Volkstheater
Fr 10.7. + Sa 11.7., 19:30 Uhr in "Der Brandner in Oberammergau" ; Regie Christian Stückl - Oberammergauer Passionstheater, Othmar-Weis-Straße 1
Es gibt noch Restkarten. Auch heuer kann wieder ein Busservice München (ZOB) - O'gau und zurück dazugebucht werden.
Der Vorverkauf im Münchner Volkstheater für die Vorstellungen bis Ende dieser Spielzeit läuft. Erst im Herbst gibt es weitere Vorstellungen vom Brandner Kaspar.





Im Fernsehen




ab 25.5., 20:15 Uhr in "Fünf-Sterne-Kerle inklusive" (2006) ; Regie: Vivian Naefe - Romance TV / diverse Sendetermine Mai - Juli
Fr 5.6., 20:15 Uhr in "Selbstgespräche" (2008) ; Regie: André Erkau - ZDF.kultur & im Livestream
Sa 6.6., 00:35 Uhr in "Selbstgespräche" (2008) ; Regie: André Erkau - ZDF.kultur
So 7.6., 20:15 Uhr in "Selbstgespräche" (2008) ; Regie: André Erkau - ZDF.kultur
Mi 17.6., 20:15 Uhr in "Gefährten"/"War Horse" (2011) ; Regie: Steven Spielberg - SAT.1 + ORF1
Sa 27.6., 22:30 Uhr in "Reiff für die Insel - Katharina und die Dänen" (2014) ; Regie: Oliver Schmitz - MDR
ab 1.7., 21:45 Uhr in "Spieltrieb" (2013) ; Regie: Gregor Schnitzler - SKY Emotion / diverse Sendetermine ; und auf SKY Go





In den Medien - News




22.5. "Tannbach - Schicksal eines Dorfes" – der ZDF-3-Teiler zum Jahresanfang (in dem Maximilian Brückner aber nur im 3. Teil eine kleine Rolle als aus der Kriegsgefangenschaft Zurückgekehrter hatte), bzw. dessen Produzenten Gabriela Sperl, Max Wiedemann und Quirin Berg erhielten gerade den Sonderpreis beim 27. Bayerischen Fernsehpreis 2015. Gratulation!
Begründung der Jury: "Die Geschichte eines kleinen Ortes an der bayerisch-thüringischen Grenze, in dem sich die deutsche Geschichte des 20. Jahrhunderts tatsächlich wie auf einer Bühne zu verdichten scheint. Aus dem im kalten Krieg geteilten Dorf Mödlareuth wird "Tannbach" - eine Chronik voll Schmerz, Aufbruch und Enttäuschung. Dass diese in jedem Sinne große Produktion tatsächlich ein Werk wird, das berührt und bewegt und damit Geschichte erfahrbar macht, ist ein großer Verdienst der Produzenten Gabriela Sperl, Quirin Berg und Max Wiedemann. Sie verlieren im Fluss des Geschehens nie die Menschen aus den Augen, von denen sie erzählen. Mit einem packenden Drehbuch und einem großartigen Schauspielerensemble unter der einfühlsamen Regie von Alexander Dierbach schaffen sie in ihrem Dreiteiler wahrhaft großes Fernsehen, von dem man mehr sehen möchte."
Quelle: Bayerisches Fernsehen
21.5. "Antworter Sänger- und Musikantentreffen" am Freitag, 24. Juli ab 19:30 Uhr (Einlass ab 18 Uhr) in der Tenne der Zenzmühle in Antwort mit anschließendem Tanz und "Bella Brückners Bunker Bar".
Kartenvorverkauf ab 27.5.15 bei Trachten Brückner, Lohebergweg 5, 83093 Bad Endorf
Mitwirkende (alphabetisch): Buazbichler Musikanten, Gamseck Musi, Geschwister Schabmeier, Hamberger Viegsang, Hirschberg Zithermusi, InHofer Dreigsang, Junge Ramsauer, Junge Riederinger, Jung und Frisch, Leidgschwendner Zwoagsang, Perlseer Dirndl, Quartl Musi, Riederinger Geigenmusi, Rotofenmusi, Sagschneider Malan, Tal-Berg Musi, Virginia Blos, Weintröpfe Musi & Gsang. Moderation: Susanne Brückner & Georg Staber
Erlös zu Gunsten das Christophorusheim Brannenburg
18.5. Foto einer Maskenprobe für ein anstehendes, ansonsten noch unbekanntes Projekt.
17.5. "Clara Immerwahr" (ARD/ORF, 2014) von Harald Sicheritz mit Katharina Schüttler in der Titelrolle und Maximilian Brückner als Fritz Haber läuft ebenfalls beim 11. Festival des deutschen Films (17.6.-5.7.2015) in Ludwighafen, und zwar in der Reihe '150 Jahre BASF'. Die anderen Filme dieser Reihe: "Cabaret" (1972) von Bob Fosse; "Eine Liebe für den Frieden" (2014) von Urs Egger; "Mein Mann, das Wirtschaftswunder" (1961) von Ulrich Erfurth; "Mephisto" (1981) von István Szabó; "Nickelodeon" (1976) von Peter Bogdanovich. Der Eintritt in das Kinozelt '150 Jahre' ist kostenfrei, die Vorführzeiten gibt es auf der Programmtafel am Zelteingang. Mehr zur Reihe.
14.5. "Spuren des Bösen - Liebe", der 5. Film aus der ORF/ZDF Serie mit Heino Ferch in der Hauptrolle als Kriminalpsychologe Richard Brock und Maximilian Brückner in der Episodenhauptrolle als Michael Auer, Regie: Andreas Prochaska hat beim 11. Festival des deutschen Films (17.6.-5.7.2015) in Ludwighafen seine Weltpremiere, in der Reihe 'Kriminell gut'.
Spielzeiten: Fr 19. Juni, 22:00 Uhr, Festivalkino 1, Sa 20. Juni, 15:00 Uhr, Festivalkino 2, Di 23. Juni, 22:30 Uhr, Festivalkino 2
Der Kartenvorverkauf beginnt am 29. Mai. Mehr zum Festival.
12.5. Der Brückner Maxi ist nun selber und ganz offiziell auf Facebook!!! @ https://www.facebook.com/MaximilianBruecknerOffiziell
Es wird dort auch Infos über seine Projekte und vielleicht auch Einblicke in sein Leben hinter den Scheinwerfern geben. Noch kann man ihm nicht folgen, sondern muss eine Freundschaftsanfrage schicken. Demnächst wird die Seite aber öffentlich gemacht.
Zum Einstand superschöne funkelniegelnagelneue Bilder von Jens Koch.
8.5. Heute morgen eine Nachricht vom Filmfest München (#ffmuc) bekommen: Maxi auf dem Filmfest München 2015 in "Schwarzach 23 und die Hand des Todes" in der Reihe 'Neues Deutsches Fernsehen'. Alle 18 Filme in dieser Kategorie konkurrieren um den Bernd Burgemeister Fernsehpreis.
"Schwarzach 23 und die Hand des Todes" / "Schwarzach And The Hand Of Death". Deutschland 2015, (90 Min.) Dt. Originalfassung, Weltpremiere beim Filmfest München 2015
Regie: Matthias Tiefenbacher. Mit: Maximilian Brückner, Friedrich von Thun, Marlene Morreis, Gundi Ellert, Jockel Tschiersch
In der Polizistenfamilie Germinger hält man zusammen wie Pech und Schwefel, wenn's sein muss. Und das muss es oft. Zum Beispiel, als der Schrotthändler Anton zusammengepresst und tot in einem seiner Autos gefunden wird und gleich drei Germingers teils offiziell, teils eher auf eigene Faust, zu den Ermittlungen eilen.
Vorstellungen: Montag, 29.06.2015, 19:00 Uhr, Rio 1 + Mittwoch, 01.07.2015, 12:30 Uhr, City 1
Karten gibt es ab 15.6. online. Mehr infos zum 35. Filmfestival und zu "Schwarzach 23"
8.5. Einschaltzahlen für den 7.5.15 ab 20:15 Uhr:
1) Es kommt noch besser / ZDF - 5,19 Mio Zuschauer = 17,3% Marktanteil ; Der Film in der ZDF-Mediathek
2) Die große Show der Naturwunder / ARD - 3,68 Mio = 12,3% MA
3) Alarm für Cobra 11 / RTL - 2,63 Mio = 8,9% MA
4) Criminal Minds / SAT.1 - 2,06 Mio = 7,1% MA
Quelle: AGF/GfK/DAP TV Scope. Mehr bei Quotenmeter.de
7.5. "Es kommt noch besser" - ZDF Sozialdrama als Komödie, Erstsendung am 7. Mai um 20:15 Uhr
Es ist eine Kunst, unbequeme Stoffe so zu verpacken, dass man sich als Zuschauer in erster Linie großartig unterhalten fühlt und die eigentlich bitter schmeckende Medizin kaum wahrnimmt. Die große Qualität des Films liegt in der heiter gelassenen Beiläufigkeit, mit der Buch und Regie die großen und kleinen Dramen erzählen. Wie es gelingt, all' die Dramen zu einem guten Ende zu führen, das sogar dem verkrachten Kursleiter (Maximilian Brückner) die Erfüllung von gleich zwei Träumen beschert, das ist ein kleines Kunststück und fast zu schön, um wahr zu sein. Mit Andrea Sawatzki, August Zirner, Runa Greiner, Maximilian Brückner u.v.a. Drehbuch: Birgit Maiwald. Regie: Florian Froschmayer.
Vollständige Kritik von Tilmann P. Gangloff, Frankfurter Rundschau, 7.5.2015
6.5. "Die Bayerin Das Magazin" hat in der Frühjahr/Sommer 2015 Ausgabe einen schönen Artikel über Maxi, die Zenz-Mühler der Familie Brückner und deren Laden veröffentlicht.
6.5. "Es kommt noch besser"
- TV-Dramödie. Melancholisch im Grundton und voller Respekt erzählt der Film die Geschichte von Menschen, die das gleiche Schicksal teilen, aber unterschiedlicher nicht sein können. Ein amüsanter Spaß, wie sie mit festgefahrenen Verhaltensmustern und Lebensentwürfen ringen und sich freie Blicke auf Neues verschaffen. »Fein gespielter, herziger Mut- und Muntermacher«
Vollständige Kritik in TV-Spielfilm
- Feinherbe Komödie mit Sawatzki und Zirner in Bestform
Die ZDF-Komödie "Es kommt noch besser" erinnert in Zeiten des Booms an die Risiken des sozialen Absturzes. Nicht nur das Drehbuch ist klasse. Die feinherbe Stimmung der Szene steht für den Farb-Mix des ganzen Films von Regisseur Florian Froschmayer und Drehbuch-Autorin Birgit Maiwald. Genüsslich kostet die Komödie aus, wie sich zwei Exoten unter jungen Außenseitern schlagen. Dabei spielen zwei weitere Verzweifelte für Walter Pirsch und Ina Becker eine wichtige Rolle: die Sozialhilfe-Empfängerin Enno Pinzdorf (Runa Greiner), die mit großer Klappe ihr verletzliche Mädchenseele tarnt, und der frustrierte Kursleiter (Maximilian Brückner). Natürlich endet der Film um Menschen in beruflicher und privater Lebenskrise genretypisch hoffnungsvoll. Aber der Mix aus milder Depression und dem Willen, sich nicht unterkriegen zu lassen, macht ihn sehenswert. Obendrein ist er mit einem Herzblut-Ensemble gesegnet, aus dem die beiden Hauptdarsteller herausragen. Fazit: Lachen und Weinen liegen nah beieinander in dieser feinherben Komödie.
Vollständige Kritik von Jürgen Overkott in Der Westen, 6.5.2015
5.5. "Es kommt noch besser"
- Erstklassige Komödie mit einigen ernsten Untertönen zur Jobmisere 50+ im ZDF. Eine wunderbare Komödie mit ernsten Untertönen ist zu diesem Thema im ZDF am 7. Mai 2015 um 20:15 Uhr zu sehen. "Es kommt noch besser" - der Titel ist natürlich ein wenig ironisch gemeint.
Vollständige Kritik von Josef Krainer in BlastingNews.de, 5.5.2015
- Wie lustig ist die Erwerbslosigkeit? Am Donnerstag zeigt das ZDF "Es kommt noch besser". Die mit Andrea Sawatzki und August Zirner prominent besetzte Komödie versucht sich am heiklen Thema der Arbeitslosigkeit im Alter - und rutscht in unangebrachten Zynismus ab. Schauspielerisch indes überzeugt der Film. Neben Andrea Sawatzki, August Zirner und Runa Greiner sind auch noch andere hervorragende Darsteller zu sehen. Maximilian Brückner spielt einen depressiven Kursleiter, Claudia Eisinger eine in ihren Träumen ausgebremste Arbeitssuchende und Patrizia Moresco eine überforderte Jobcenter-Angestellte.
Vollständige Kritik von Ulrike Frenkel in Stuttgarter Zeitung, 5.5.2015
3.5. "Es kommt noch besser": Trailer + ZDF-Pressemappe mit Infos zum Inhalt und Interviews mit Regisseur Florian Froschmayer, Andrea Sawatzki, Runa Greiner und August Zirner.
30.4. Mehr Fotos von der Modenschau von "Trachten Brückner" beim Gartenfest auf Schloss Amerang. Auch einige mit dem Maxi ...
28.4. Fotos vom 5. Gartenfest auf Schloss Amerang ‬am letzten Wochenende. Die von Susi Brückner moderierte Modenschau von "Trachten Brückner" beginnt mit Foto #54/72, und auf Foto #67/72 ist der Maxi tatsächlich zu erkennen.
26.4. Einschaltzahlen am Samstag 25.4.2015 ab 20:15 Uhr
1) Kommissarin Lucas - Der Wald / ZDF - 6,29 Mio Zuschauer = 21,2% Marktanteil ; Der Film in der ZDF-Mediathek
2) Klein gegen Groß / ARD - 4,56 Mio = 15,9% MA
3) Deutschland sucht den Superstar / RTL - 3,23 Mio = 11,7% MA
Quelle: AGF/GfK/DAP TV Scope
26.4. "Kommissarin Lucas - Der Wald": Schwache Geschichte toll erzählt
Warum die neueste Episode trotz einiger Schwächen in der Handlung bis zum Schluss fesselnde Unterhaltung bietet. Allein schon die Musik macht den Krimi sehenswert. Auch wenn der Film noch Luft nach oben besitzt, gehört er deswegen wie überhaupt die Kommissarin Lucas-Reihe zu den stärkeren Beispielen für Fernsehkrimis.
Vollständige Kritik von Ulrich Feld in FNP.de, 26.4.2015
25.4. "Kommissarin Lucas" - eine unterschätzte Krimi-Reihe. Die ZDF-Reihe wird unterschätzt - zu unrecht. Ulrike Kriener hält als "Kommissarin Lucas" ein gutes Krimi-Niveau. Und das ist auch im neuen Fall so.
Folge 22 heißt "Der Wald", und das ist nun mal ein sehr deutsches Thema. Dass dort nicht nur die Sehnsucht ihren Hort gefunden hat, der Wandervogel beschwingt durchs Unterholz streift, sondern auch das Unerklärliche, gar das Böse lauert, wird uns ziemlich am Anfang gezeigt. [...] Rollen hochklassig entwickelt und besetzt: Wie sich das alles entwickelt und warum eine Dorfdisco, der Förster und die Sehnsucht nach einem naturverbundenen Leben, gern auch im fernen Kanada, eine Rolle spielen, ist großes Kino. [...] Oder Förster Niemeyer, ein typischer Einsiedler, unnahbar, schwer zu durchschauen, eine Paraderolle für Maximilian Brückner, der bekanntermaßen weit mehr kann, als ihm im Saarbrücker "Tatort" zugetraut wurde. Fazit: Ausgezeichnete Kost. Eine dramatische und dennoch glaubhafte Geschichte, hervorragend besetzt und bebildert. Wir können Krimi!
Vollständiger Artikel von Ulrich Schilling-Strack in WAZ.de, 25.4.2015
22.4. "Kommissarin Lucas - Der Wald": Ulrike Kriener ermittelt im 22. Fall des ZDF-"Samstagskrimis"
Mord oder Selbstmord? Diese Frage stellt sich "Kommissarin Lucas" (Ulrike Kriener) in "Der Wald" am Samstag, 25. April 2015, 20.15 Uhr. In weiteren Rollen spielen Michael Roll, Lasse Myhr, Maximilian Brückner, Anke Engelke, Alexander Brendemühl, Wolfgang Maria Bauer, Suzan Anbeh, Jördis Richter, Emma Bading und andere. Ralf Huettner inszenierte diesen 22. Fall der Krimireihe und schrieb auch das Drehbuch nach einer Idee von Hartmut Schoen.
Mitten in der Nacht holt Max Kirchhoff (Tilo Prückner) seine Mieterin Ellen Lucas (Ulrike Kriener) aus dem Bett: Ein junges Mädchen ist von einer Brücke direkt auf ein parkendes Auto gefallen. Laut Befund der Gerichtsmedizin muss die Tote sich im angrenzenden Wald aufgehalten haben. Eine erste Spur führt zu einem Ökohof, auf dem eine Familie mit zwei Töchtern nach ihrer Rückkehr aus der Wildnis Kanadas untergebracht war. Doch Monika Schwertz (Suzan Anbeh) hat sich von ihrem Mann Peter (Alexander Brendemühl) getrennt, der daraufhin mit den Töchtern Johanna und Jessica (Emma Bading) in den Regensburger Wald gezogen ist. Niemand weiß, wo er sich genau aufhält. Bald ist für das Team um Ellen Lucas klar, dass es sich bei der Toten tatsächlich um Johanna handelt. Was aber ist auf der Brücke passiert? Der zuständige Förster (Maximilian Brückner) scheint eine große Hilfe für die Suche nach Peter und Jessica zu sein.
Quelle: ZDF Pressemitteilung, 22.4.2015
20.4. Maxi ist als Diskussionsteilnehmer für den 11. Münchner Branchentreff am 28. April 2015 im Literaturhaus zum Thema „Ortstermin - Das Regionale in Film und Fernsehen“ angefragt. Weitere Teilnehmer (u.a.): Ulrike und Hans Münch, Autoren u.a. für ARD, ZDF, BR, SAT1; Annette Siebenbürger, BR-Programmbereichsleiterin Bayern und Unterhaltung; Susanne Freyer, Produzentin und Geschäftsführerin der Akzente Film München
Dienstag, 28. April 2015, 19:00 - 21:00 Uhr im Literaturhaus München, Bibliothek, 1. Stock
Der Eintritt ist frei. Wegen der vorgegeben Beschränkung der Besucherzahl ist Voranmeldung, die bestätigt wird, bis 24.04. unerlässlich bei mail@toptalente.org Mehr Informationen bei Akademie für Film- und Fernsehdramaturgie.
19.4. Modenschau von 'Trachten Brückner' beim 5. Gartenfest auf Schloss Amerang 24. - 26. April 2015, und zwar jeweils um 16 Uhr - am Samstag Festgelände Stadel und am Sonntag Brücke oder Schlosshof. Eine Übersicht über alle Attraktionen des Wochenendes gibt es hier, und auch das vollständige Programm zum Herunterladen: Schloss Amerang. Ob Maxi wohl auch über den Laufsteg läuft??
17.4. Kult mit Kirschgeist - »Der Brandner Kaspar und das ewig' Leben« am Münchner Volkstheater
[...] Christian Stückl wusste, wie's gehen könnte. Der Tod musste jung sein: Dafür hatte er das Ausnahmetalent Maximilian Brückner. Mit dem waren aus Brückners Heimatdorf Riedering bei Rosenheim auch die Jungen Riederinger Musikanten als Gäste zum Volkstheater gestoßen: Acht Burschen und eine Frau, mit schräger, zwischen allen Stilen schrappelnder Blasmusik, mit unbändiger Spiellust und urwüchsigem Witz. Maxi spielte früher dort Tuba. Brückner und die Riederinger Laien waren zwei komödiantische Pfunde, mit denen Stückl wuchern konnte. Sie sind bis heute die Garanten eines Erfolgs, der bei der Premiere 2005 Publikum und Kritiker zur Begeisterung hinriss. Man musste kein Prophet sein, um wie ich [Gabriela Lorenz] damals in der Abendzeitung München zu schreiben: »Auch diese Aufführung hat das Zeug, Kult zu werden.« Im Juli 2013 wurde die 250. Vorstellung gefeiert, mittlerweile sind es 280. Und exakt am 7. April 2015 hat der Brandner Kaspar die ersten zehn Jahre seiner ergaunerten Ewigkeit vollendet - natürlich mit einer Aufführung und einer großen Party. [...] Ein wunderbares Komödiantenpaar sind Alexander Duda als knorriger, schlitzohriger Brandner und Maximilian Brückner als Zappelphilipp Boandlkramer: Wie der sich mit Kirschgeist und Falschspiel beim Karteln über den Tisch ziehen lässt und dafür im Himmel verantworten muss, spielt Brückner so hinreißend menschlich-komisch, dass man mit diesem Tod einfach Mitleid hat. Vor allem, wenn er auf einem hohlen Säulensockel sitzt, aus dem ihm seine weggeworfene Zigarette den Hintern heiß macht. [...] Wir wetten um einen Kirschgeist, dass dieser »Brandner Kaspar« bis zu seiner Abberufung in die heiligen Gefilde der Theaterhistorie mehr als 300 Aufführungen schafft und wagen die kühne Hoffnung, dass Christian Stückl sein noch zu bauendes Volkstheater 2020 damit eröffnet. [...]
Vollständiger Artikel von Gabriela Lorenz im Münchner Feuilleton
16.4. Eine erste Kritik zu "Es kommt noch besser" (AT: Inas neues Leben) mit Andrea Sawatzki, Runa Greiner, August Zirner, Maximilian Brückner u.a. Regie Florian Froschmayer, Sendetermin Donnerstag 7. Mai 2015, 20:15 Uhr im ZDF: Charakter kommt vor Botschaft, Zitat: ... Auch wenn's nach Küchenpsychologie klingt: eine Krise kann also doch eine Chance sein. Das zeigt sich auch bei einigen der Nebenfiguren, denen es wunderbar gelingt, trotz komödiantischer Züge (Maximilian Brückners Kursleiter, der mit Dauerallergie auf seinen Coachingjob reagiert) die Ernsthaftigkeit ihrer Charaktere nicht dem Gag zu opfern. Sie wissen am Ende, was sie wollen. Als Moral des Films ist "die Krise als Chance" aber nicht zu verstehen. 4,5 von 6 Sternen von Tittelbach.tv
13.4. Maximilian Brückner, der Boandlkramer - Wenn er kommt, setzt ein Schneewehen ein, brrrr ... der Winter unseres Missvergnügens. Zwielichtig steht er in der Tür, hager, bleich und abgerissen: der Knochenkrämer, bairisch: Boandlkramer, vulgo: der Tod. Eine Gestalt wie eine Vogelscheuche. Barfüßig. Zahnluckert. Hohlaugert. Mit zerbeultem Zylinder und Fetzenfrack. Wahrlich, ein Schreckgespenst! Und doch: ein armer Teufel. Subalternes Faktotum und froschagiler Springinsfeld. Freund Heini. Macht halt auch nur seinen Job.
Maximilian Brückner spielt den gefürchteten Killer am Münchner Volkstheater derart entzückend als spillerigen Kobold, naiven Kasperl und menschelnden Kauz, dass man ihn direkt lieb haben und ein bisschen bemitleiden muss. Was für ein Scheiß-Beruf aber auch! Der einsamste, undankbarste von der Welt. Nichts als Angst, Widerstand, Ärger. Immer nur Kummer. Nie mal ein Spaß. Kein Wunder, dass der Kerl schwach wird, als ein bayerischer Bazi namens Brandner Kaspar ihm ein Schnapserl anbietet. Und dann noch eins und noch eins. Zwölf an der Zahl. Allerbester Kerschgeist. Da wird dem Boandlkramer erst furchtbar schlecht, dann ganz schön heiß (ums weiche Herz und in den schlacksigen Gliedern), bis er schließlich im Vollrausch die alleransteckendste Lustigkeit entwickelt. Dass er sodann beim Kartenspiel vom Todeskandidaten übers Ohr gehauen wird, ist der Clou in Kurt Wilhelms Volksstück "Der Brandner Kaspar und das ewig' Leben" und muss im weiteren Verlauf des Stückes auf himmlischen Befehl wieder wettgemacht werden. Was in der Inszenierung von Christian Stückl ein Heiden-, pardon: ein Erzkatholikenspaß ist. Zehn Jahre steht sie nun schon auf dem Volkstheater-Programm, in dieser Woche wurde Jubiläum gefeiert. Die 275. Vorstellung - und immer noch so puttenfrisch, kerschgeistbeseelt und bayernklischeeverspielt wie am Anfang. Absolut kultig. Was inhaltlich vielleicht nur Bayern verstehen. Theatralisch aber wird die Begeisterung jeder verstehen, der Maxi Brückners Boandlkramer-Furioso sieht. Zum Niederknien.
Christine Dössel, Süddeutsche Zeitung, 11.4.15, S. 16
9.4. Jubiläumsvorstellung im Münchner Volkstheater - Seit genau zehn Jahren zeigt das Volkstheater München den "Brandner Kaspar". Auch die 276. Vorstellung der Inszenierung von Christian Stückl ist ausverkauft. ... Während der über dreistündigen Aufführung steht der Regisseur mal links, mal rechts neben der ersten Reihe. Gespannt hängt er an den Lippen der Darsteller und registriert die Reaktion des Publikums. Jede Pointe sitzt, auch wenn die letzte Vorstellung schon fünf Monate her ist. In den Gesichtern der Ehrengäste ist die Begeisterung zu lesen, die der Dauerbrenner auch nach zehn Jahren noch entfacht: Münchens Alt-Oberbürgermeister Christian Ude und seine Frau Edith von Welser-Ude sind ebenso begeistert wie Josef Schmid. Der stellvertretende Chef der Landeshauptstadt und dessen Frau Natalie sind zum ersten Mal im "Brandner". „Es wird nicht der letzte Besuch sein“, sagen sie schon in der Pause.
Aus: Merkur-Online.de, 9.4.15
8.4. Hier sind meine angekündigten Fotos vom Brandner'schen Premierenjubiläum von heute Nacht. Leider hat der Zoom bei den meisten eine arge Verwackelung zur Folge gehabt. 'Tschuldigung!
8.4. Namaste! Christian Stückl hatte ja 2014 den Theaterpreis der Stadt München bekommen, und bei der Preisverleihung verkündet, dass er davon die Riederinger Musikanten auf eine Reise nach Süd-Indien einladen würde. Er hat sein Versprechen gehalten, und besagte Riederinger haben mir gestern den Link zu einem Video ihres offiziell genehmigten Auftrittes auf einem öffentlichen Platz geschickt: https://youtu.be/6W083zdZDX8
Viel Vergnügen, bei wie sie selber sagen 'bayrischen Heimatfilmklängen' - oiso ned vergessen, den Ton anzustellen!!
8.4. Kurzbericht vom Premierenjubiläum des Brandner Kaspars:
Vor der 275. Vorstellung sprach Christian Stückl einleitende Worte und während der Vorstellung passte er ganz genau auf, mal von der rechten mal von der linken Seite aus zuschauend. Und am Schluss hätte es ihn beinahe noch von der Bühne g'haut ...
Kathrin von Steinburg spielte wie bei der Premiere die Marei, Florian Brückner ist wieder zur Engelsschar zurückgekehrt, Maxi Brückner war wie immer ein anbetungswürdiger Boandl und hinterher sein überaus charmantes wenn auch ziemlich erschöpftes Selbst, aber er ist wieder ganz hergestellt und fit. Die Gletscherschliff-Musi aus Mittenwald, die auch schon den "Brandner" auf der Oberammergauer Passionsbühne musikalisch untermalte, spielte zur Feier im Foyer auf und der Münchner Ex-OB Christian Ude samt Gattin Edith von Welser-Ude, der aktuelle 2. Münchner Bürgermeister Josef Schmid samt Gattin Natalie und Ilse Aigner, Staatsministerin für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie (die auch im Stück erwähnt wurde) waren einige der Ehrengäste, die es sich nicht nehmen ließen hinterher mit den Schauspielern und vielen Zuschauern im Foyer zu feiern. Die Familien Brückner und Staber waren ziemlich vollständig anwesend. Ich habe mit dem Bühnenbildner Alu Walter gesprochen und ihm zu seinem Bühnenbild gratuliert; es ist inzwischen die 2. Garnitur und dafür dass er für den Entwurf damals zur eine Woche Zeit hatte ist er ihm nach eigener Aussage doch ganz gut gelungen.
Ich habe einige Fotos gemacht, aber ob die was geworden sind, wird sich erst noch herausstellen - demnächst mehr!
7.4. 10 Jahre "Brandner Kaspar" -- Audio-Gespräch mit Boandlkramer Max Brückner
"Der Brandner Kaspar und das ewig' Leben" wird nun seit zehn Jahren am Münchner Volkstheater gespielt. Wie ist es, so oft den Tod zu verkörpern? Max Brückner gibt in der BR KulturWelt Auskunft - und formuliert einen Appell an Christian Stückl @ http://br.de/s/1gBHidP
6.4. Dauerbrenner - Und läuft und läuft
Eines Tages, irgendwann im Jahr 2006, reichte die Menschenschlange von der Kasse des Volkstheaters hinaus in den Hof und bis vor zur Brienner Straße. Einige hatten Klappstühle dabei, auf denen sie warteten. Es war Vorverkaufsstart für den "Brandner Kaspar". Das war der Moment, als Maxi Brückner wusste: "Das wird was Großes." ... "Der Brandner Kaspar und das ewig' Leben" ist bayerisches Kulturgut, die Volkstheater-Inszenierung ein Selbstläufer. Noch ist jede Vorstellung ausverkauft. Kathrin von Steinburg, 37, Stefan Murr, 38, und Maxi Brückner, 36, treffen sich ein paar Tage vor dem Jubiläum im Foyer des Volkstheaters. Normalerweise sehen sie sich nur an Brandner-Tagen, etwa zweimal im Monat. Sie erzählen in der Süddeutschen Zeitung @ http://sz.de/1.2421296
4.4. Zehn Jahre Brandner Kaspar - Ach wäre uns doch nur ewiges Leben vergönnt. Oder doch nicht? Kein Stück hält unserer Angst vor dem Ende den Spiegel so schön vor wie der „Brandner Kaspar“. Am Volkstheater feiert er jetzt Jubiläum. Warum ist dieses Stück so verdammt erfolgreich? Stückl sitzt jetzt im Theater-Foyer, zieht an seiner Zigarette, sagt erst: „Ja mei, das weißt’ vorher nie. Wir sind alle ständig mit dem Tod beschäftigt. Im ,Brandner‘ wird der Tod b'schissen, darüber kann der Mensch lachen.“ Stückl wiehert. [...] Maximilian Brückner, der grad neben Stückl im Foyer sitzt, sagt: „Es freut mich, wenn die Leute sagen: So schlimm ist der Tod ja gar nicht.“ Dass er denen, die Angst davor haben, mit so einfachen Mitteln helfen kann. „Ich bin ja bloß ein einfacher Gaukler.“; Der Tod ist ein bescheidener Kerl. [...] In den ersten zwei Jahren haben sie den „Brandner“ 100 Mal gespielt, jetzt noch ungefähr zweimal im Monat. Wie lange, Herr Stückl, Herr Brückner, geht das noch so weiter? Wann ist Schluss? „Wenn es nicht mehr voll wird“, sagt Stückl. „Ich tät's nicht aufhören“, sagt Brückner. „Vielleicht müssen wir doch mal was ändern“, sagt der Regisseur dann. Es gibt da diese Szene, wo der Boandlkramer sportlich auf den Tisch hüpft. „Irgendwann wird er das nicht mehr können, der Maxi“, sagt Stückl, und lacht. „Dann kriegt der Tod halt einen Treppenlift.“
Die Jubiläumsvorstellung am 7. April und die am 5. Mai sind ausverkauft. Pro Monat gibt es ca. zwei Termine, die nächsten werden am Dienstag festgelegt. Für das Gastspiel in Oberammergau am 10. und 11. Juli gibt es noch Karten (Tel. 089/5234655)
Vollständiger Artikel "Der Ewige" von Carina Lechner in OVB-online.de, 4. April 2015
2.4. Maximilian Brückners Besuch in der "Abendschau" vom 2.4.15 ist nun in der Mediathek des BR : http://br.de/s/1fkZvd7
Es gibt Ausschnitte der Aufzeichnung vom 'Brandner' des BR von 2006 und im Gespräch darüber sagte Maxi, dass sein Ziel 901 Vorstellungen seien. Hinterher war er noch die Glücksfee bei der 2. Chance der Ziehung des Bayernloses (nicht in der Mediathek) und da rutschte ihm heraus, dass er im Sommer für 4 Monate in Österreich an einem Mehrteiler drehen wird. Mehr dürfe er aber wirklich nicht darüber sagen.... 
2.4. Fernsehtipp für heute Abend im Bayerischen Fernsehen (BR) :
Der Boandlkramer persönlich kommt ins Studio der Abendschau! Anlässlich des 10-jährigen Jubiläums der Premiere von "Der Brandner Kaspar und das ewig' Leben" am 7. April 2015 im Münchner Volkstheater ist Maximilian Brückner heute ab 18 Uhr Interviewgast der "Abendschau"! Zum Vorschau-Video
31.3. Veranstaltungstipp fürs Chiemgau : 6. Gartenfest auf Schloss Amerang bei Wasserburg 24. - 26. April 2015
Ausgesuchte Aussteller präsentieren Erlesenes rund um exklusive Gartenkultur und ländliche Lebensart. Unter anderem zeigt die in Antwort ansässige Familie Brückner rund um Schauspieler Maximilian Brückner auf dem Catwalk vor der imposanten Schlosskulisse ausgefallene Trachtenmode (Trachten Brückner). Zur Atmosphäre tragen auch die Barockreiter mit ihren prachtvollen Pferden bei, die die hohe Kunst der Spanischen Reitschule zeigen. Im Rahmenprogramm gibt es einen Fachvortrag über Olivenöl inkl. Degustation, eine Lesung des Schlossherrn Baron Ortholf von Crailsheim und Führungen durch den Lehrobstgarten.
Karten: Schloss Amerang oder Tel. 08075/919299 (Mo-Fr 9-12 Uhr). Mehr Informationen: Gemeinde Amerang
27.3. Maxi modelt für den Katalog der Frühjahrskollektion 2015 vom Familiengeschäft "Trachten Brückner" - und nicht nur er, sondern auch seine Geschwister. Die meisten Fotos von Mathias Leidgschwendner entstanden auf Schloss Amerang und ein paar auf dem Gelände der heimatlichen Zenz-Mühle. Viel Spaß beim Durchschauen des Katalogs.
26.3. Interview mit Christian Stückl: "Siegfried" ist eine radikale Mythenzertrümmerung, ein Mordsspaß, derb, klug und eine Freude beim Lesen - vielleicht das nächste 'Kultvolksstück'. Vor zwei Jahren saßen der Herr Zaimoglu und ich beim Kaffee. Ich hatte eine Sehnsucht nach einem Auftragswerk, und fragte ihn, ob er sich vorstellen könne, eine große deutsche Sagengestalt auf die Bühne zu bringen. Ursprünglich wollte ich mal wieder etwas mit Maximilian Brückner und den Riederingern machen. Dann hatte der Maxi aber einen schweren Bandscheibenvorfall [im Dezember 2014], wir mussten den Plan erst einmal beiseite legen und fingen an, in eine ganz neue Richtung zu denken. Wir haben viel Musik, aber das klingt nicht nach Wagner. Aber mit den Riederingern hätte es auch nicht nach Wagner geklungen. ... Irgendwann kommt man an dem Punkt, da sagt man sich: Jetzt bin ich schon so lange da, jetzt müssen wir mal neue Stücke erfinden, sonst müssen wir wieder von vorne anfangen.
In einer Hinsicht bleibt ja doch immer alles gleich - der "Brandner Kaspar" feiert am 7. April sein zehnjähriges Jubiläum. Hätten Sie vor zehn Jahren gedacht, dass Sie in zehn Jahren das Stück immer noch spielen werden?
Stückl: Wir wollten ja damals ganz etwas anderes machen, nämlich mit den Riederingern zusammen die "Dreigroschenoper". Davor hatten wir ja "Räuber Kneißl" und "Geierwally" gemacht. Dann war Dieter Dorn ans Bayerische Staatsschauspiel gewechselt, und meinte in der Zeitung, ich sollte einen neuen "Brandner Kaspar" machen, der passe zum Volkstheater - die uralte Inszenierung war ja abgesetzt. Daraufhin schrieb ich Dorn einen Brief, er solle sich doch bitte um seinen Spielplan kümmern, aber nicht um meinen. Da war ich erst mal grantig.
Aber wie kam es dann doch zum "Brandner"?
Stückl: Wir waren in der Vorbereitung zur "Dreigroschenoper", hatten einen Musiker beauftragt, die Musik neu zu arrangieren. Und da sagte der Suhrkamp-Verlag: Wir dürfen nicht. Also, was sollten wir machen? Die Riederinger hatten sich Zeit genommen, die Schauspieler - da beschlossen wir, jetzt lesen wir ihn halt doch mal, den blöden "Brandner". Ja, und dann konnte ich mir gut vorstellen, dass der Maxi Brückner den Tod spielt, als junges Gegenbild zum Toni Berger, der den ja so lange gespielt hat. Ja, dann haben wir das halt gemacht. Dass es dann zehn Jahre werden würden, daran hat niemand gedacht. Jetzt haben wir bisher 280 Vorstellungen.
Vollständiges Interview von Egbert Tholl in der Süddeutschen Zeitung vom 26. März 2015
24.3. Es gibt endlich Setfotos von Maximilian Brückner als Seminarleiter Sven Selig mit Andrea Sawatzki als Ina Becker aus dem ZDF-Film "Es kommt noch besser", der am 7. Mai Fernsehpremiere haben wird.
21.3. Es gibt neue Setfotos von Maximilian Brückner als Förster Henning Niemeyer mit Ulrike Kriener als Kommissarin Ellen Lucas aus der 22. Episode "Der Wald" der ZDF-Krimiserie "Kommissarin Lucas", die am 25. April 2015 Fernsehpremiere haben wird.
18.3. In der neuesten Ausgabe des "Trendguide Chiemsee" gibt es einen Bericht über die Zenzmühle und das Trachtengeschäft der Familie Brückner, Trachten Brückner. Zum Artikel.
17.3. Die Episode "Der Wald" mit Maximilian Brückner als Förster Niemeyer der ZDF-Krimiserie "Kommissarin Lucas" mit Ulrike Kriener in der Titelrolle als Ellen Lucas hat am Samstag, den 25. April um 20:15 Uhr seine Erstausstrahlung.
Weitere Darsteller: Michael Roll, Lasse Myhr, Jördis Richter, Anke Engelke, Tilo Prückner, Alexander Brendemühl, Emma Bading, Wolfgang Maria Bauer u.a. Drehbuch & Regie: Ralf Huettner. Mehr dazu auf der Webseite der Produktionsfirma Olga-Film.
13.3. Bericht im Münchner Merkur über die Vorstellung zum 10jährigen Jubiläum der Premiere am 7. April um 19 Uhr von "Der Brandner Kaspar und das ewig' Leben" im Münchner Volkstheater unter der Spielleitung von Christian Stückl und die anschließende Jubiläumsfeier ... Bis jetzt gabs 274 Vorstellungen mit über 178 000 Zuschauern. -> Zum Scan
12.3. Der ZDF-Fernsehfilm "Inas neues Leben" mit Andrea Sawatzki in der Titelrolle als Ina Pressler (und mit Maximilian Brückner, August Zirner, Florence Kasumba, Thomas Scharff u.a.), Drehbuch Birgit Maiwald, Regie Florian Froschmayer, hat nun einen neuen Titel, nämlich "Es kommt noch besser" und einen Sendetermin: Donnerstag 7. Mai um 20:15 Uhr
29.1. Maximilian Brückners Agentur 'die agenten' hat ein neues Showreel von ihm veröffentlicht, mit Ausschnitten aus seinen Filmen zwischen 2011 und 2014, "München Mord - Die Hölle bin ich", "Spieltrieb", "Clara Immerwahr", "Tatort München - Aus der Tiefe der Zeit", "Die Route", "Und Äktschn!", "Rubbeldiekatz", und als Kapitel 8/8 meinen persönlichen Favoriten: Max stellt sich, seine Familie, seinen Wohnort und sein Fitnessprogramm vor - und das auf Englisch (oder so ähnlich)! Showreel 2015 Viel Vergnügen!




Im Kino

In nächster Zeit wohl eher nicht, weil alle Filme die Max seit März 2013 gedreht hat, fürs Fernsehen sind ... es sei denn, einer seiner früheren Filme kommt als Restrospektive wieder in die Kinos.



Auf DVD / Blu-Ray




seit 30.4.2014 "Spieltrieb" (Concorde Video) - DVD & Blu-Ray & Download
seit 17.5.2014 "Welcome to Bavaria" (über http://www.welcometobavaria-film.de/shop) - DVD
seit 22.8.2014 "Und Äktschn!" (20th Century Fox) - DVD & Blu-Ray & Download
seit 8.1.2015 "Tannbach" (Eurovideo) - 2 DVDs & Blu-Ray
seit 9.1.2015 "München Mord - Die Hölle bin ich" (Studio Hamburg Enterprises) - DVD





Webseiten Updates: 22.5. "Tannbach" ; 14.5. "Spuren des Bösen - Liebe" ; 8.5. "Schwarzach 23 und die Hand des Todes" (Schwarzach and the Hand of Death), "Es kommt noch besser" (AT: Inas neues Leben) ; 26.4. "Kommissarin Lucas - Der Wald" ; 17.4. "Der Brandner Kaspar und das ewig' Leben" ; 28.3. Christian Stückl und das Münchner Volkstheater ; 18.1. "Welcome to Bavaria" ; 8.1.2015 "München Mord - Die Hölle bin ich" ; 18.12.2014 "Willkommen in Hindafing" ; 29.10. "Die Insassen" (AT), Magazine ; 24.10. "Clara Immerwahr" ; 13.9. "Reiff für die Insel - Katharina und die Dänen" ; 26.8. "Und Äktschn!"


Seite erstellt im Februar 2009 von EFi ; Photo: 1. August 2011 ; letztes Seiten-Update: 22. Mai 2015
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Das aktuelle Photo für die Eingangsseite wurde am 15. Januar 2011 anlässlich des 38. Deutschen Filmballs im Hotel Bayerischer Hof in München aufgenommen. Verwendung mit freundlicher Genehmigung des Photographen Frank Bauer. in search of Maximilian Brückner
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