Maximilian Brückner im Tatort

2005 war er im Münchner Tatort "Tod auf der Walz" Gerry Neuner, ein sehr ansehnlicher Zimmermannsgeselle auf Wanderschaft, der dann als G'schnetzeltes endete, weil er sich in die falsche Frau verliebt hatte. Und dabei war er nur die Nebenleiche. Das wahre Opfer starb viel spektakulärer gleich am Anfang der Episode.

2006 feierte er mit einem inbrüstigen"Zefix!" fröhliche Wiederauferstehung als frisch aus Traunstein nach Saarbrücken versetzter Kriminalhauptkommissar Franz Kappl, der um besser nachdenken zu können, gerne seine Nachbarn mit Tubaspielen unterhält. Nur finden die leider Hip-Hop und Rap besser. Eigentlich dachte der "ewige Zweite" Stefan Deininger, daß er jetzt Chef der Mordkommission werden würde, aber sie haben ihm "einen Schülerlosten aus Bayern" vor die Nase gesetzt.
2007 konnte Franz Kappl sein Wissen übers Glückspiel einsetzen, er verliebte sich und fand endlich eine eigene bezahlbare Wohnung über einer schwerhörigen älteren Dame. Und dann hat er seinen Vater eingeladen, ihn zu besuchen.
2008 wurde er 1200 Meter unter Tage verschüttet und kämpfte mit Beziehungsproblemen und Bergmannschinesich und gegen einen Kater und Tiefenkoller.
2009 bekam er es mit Wein, Weib, Blasmusik und seinem Bappa zu tun, und seine Saartaufe bekam er auch.
2010 ging's für ihn dann zurück zur Schule. Irgendwie hat sich Franz' Kleidungsstil verändert und den Rasierer hat er offensichtlich auch verlegt.
2011 muß er sich mit Soldaten, die aus dem Einsatz in Afghanistan zurückkehren, ihren Problemen, der militärischen Disziplin und schlechtem Kaffee auseinandersetzen.
2012 muß er Deininger unterstützen, der sich schuldig fühlt, vor Jahren einen Fall von vermissten Mädchen nicht gelöst zu haben, und der jetzt wieder aktuell geworden ist.

Und das war's dann mit Franz Kappl: Die Saarbrücker Tatort-Kommissare sind entlassen - warum eigentlich?
SR-online.de, Stern, Spiegel, sol.de, Süddeutsche Zeitung und noch viele andere Quellen am 7.11.2011

Und hier die Stellungnahme der beiden Schauspieler: "Wir waren gerne 'Tatort'-Kommissare": Maximilian Brückner und Gregor Weber haben als Saarbrückener Ermittler ein Publikum aufgebaut. Dass sie nun weg sollen, zeugt einmal mehr von der Stillosigkeit, mit der der Saarländische Rundfunk mit dem "Tatort" umgeht. ... Doch warum werden Brückner, 32, der zu den besten deutschen Darstellern seiner Generation zählt, und sein in Saarbrücken geborener Kollege Weber, 43, überhaupt abgelöst? "Über das überraschende Ende sind wir erstaunt und nehmen es mit Verwunderung zur Kenntnis", teilen beide auf Anfrage an diesem Dienstag mit.
Ganzer Artikel in der Süddeutschen Zeitung vom 8.11.2011

2013 feiert er dann im Münchner Tatort "Aus der Tiefe der Zeit" als Coiffeur und Stylist Hem Staufacher eine erneute Wiederauferstehung und endete mit einem Thermometer im Hintern.

Am 13. November 2016 wurde die 1000. Tatort-Folge ausgestrahlt, die genauso heißt wie die allererste von 1970: "Taxi nach Leipzig", diesmal mit Maria Furtwängler und Axel Milberg. [...] Die Meistunterschätzten sind: Der Hamburger Batu (Mehmet Kurtuluş) und die Saarbrücker Kappl (Maximilian Brückner) und Deininger (Gregor Weber), ihre Drehbücher garantierten Spannung und Drama. [...]
aus: "Zum 1000. Tatort: Deutsche Dienstfahrten" von Uwe Kopf auf MusicExpress.Movies, 14.11.2016

Mehr zu "Es war einmal ... Maxi als Kommissar im Tatort" hier



In den Saarbrückener Tatorten spielt er den Polizisten der Nation "Franz Kappl".
Maximilian Brückner, jüngster Tatort-Kommissar aller Zeiten.
In seiner Heimat Bayern spielt er Rollen wie den Boandlkramer im Brandner Kaspar - der Tod mit 29 Jahren - Respekt!
(BR2 - 2008)

   

Maximilian Brückner auf die Frage "Und was wünschen Sie denn jetzt als Tatortkommissar dieser Institution - kann man schon sagen - Tatort, für die nächsten 40 Jahre?":
"Ich wünsche, daß es die noch lange gibt, weil die Themen immer wieder da sind und wieder aktuell sein können. Und was schwierig ist, natürlich in der finanziellen Lage, die auch immer schwieriger wird, daß man trotzt allem die Qualität beibehalten kann und nicht irgendwann 10 Minuten am Tag dreht, sondern wirklich drei-vier Minuten und die Qualität gehalten werden kann. Aber ich weiß auch, daß das schwierig wird."
Interview auf der "Blauen Couch" anlässlich des 40jährigen Tatortjubiläums, aufgezeichnet am 22.11.10, gesendet am 28.11.2010 auf BR1



# 613 "Tod auf der Walz" (2005 / BR) - Erstsendung: 06.11.2005

# 643 "Aus der Traum ..." (2006 / SR) - Erstsendung: 15.10.2006

# 656 "Der Tote vom Strassenrand" (2007 / SR) - Erstsendung: 18.02.2007

# 704 "Das schwarze Grab" (2008 / SR) - Erstsendung: 14.09.2008

# 731 "Bittere Trauben" (2009 / SR) - Erstsendung: 26.04.2009

# 754 "Hilflos" (2010 / SR) - Erstsendung: 24.01.2010

# 789 "Heimatfront" (2011 / SR) - Erstsendung: 23.01.2011

# 825 "Verschleppt" (2012 / SR) - Erstsendung: 22.01.2012

# 884 "Aus der Tiefe der Zeit" (2013 / BR) - Erstsendung: 27.10.2013

Am 15.10.2011 konnten die Saarbrücker Tatortkomissare Franz Kappl (Maximilian Brückner) und Stefan Deininger (Gregor Weber) ihr 5-jähriges Jubiläum feiern, denn am 15. Oktober 2006 wurde ihr erster gemeinsamer SR Tatort "Aus der Traum" ausgestrahlt. In dieser Zeit waren sie nicht nur damit beschäftigt, Verbrechen aufzuklären, sondern mussten auch erst als Team zusammenwachsen. Ein Blick zurück vom SR.


Treffen der Tatortkommissare am 16. Mai 2008 im Prime Club in Hamburg, anlässlich der 700. Episode:

1.Reihe v.l.: Andrea Sawatzki, Jörg Schüttauf, Miroslav Nemec (mit Udo Wachtveitl-Photo), Sabine Postel, Simone Thomalla, ChrisTine Urspruch, Klaus J. Behrendt, Axel Prahl, Richy Müller
2. Reihe v.l.: Stefan Bezzel, Gregor Weber, Alice Hoffmann, Maximilian Brückner, Andreas Hoppe, Dietmar Bär, Boris Aljinovic, Dominic Raacke, Oliver Mommsen, Mehmet Kurtulus. Photo: Sven Simon. Mehr




Gregor Weber:"... Schatz, gehen wir rein, jetzt?"
(Video ist leider seit Mitte 2009 nicht mehr verfügbar)

Das Saarbrücker Ermittlerteam (Kappl, Deininger, Dr. Singh, Jordan)
beim Betriebsausflug in Hamburg - was geht da ab? Photo: s-illu
Und dann gibt den dann natürlich noch den *Ehren-Tatort* Räuber Kneissl:
Soviele Tatortkommisare, aktuelle wie ehemalige, waren vorher noch nie zusammen auf der Leinwand wie in Marcus H. Rosenmüllers Film Räuber Kneissl, wenn auch meist auf der 'anderen' Seite!
Maximilian Brückner (KHK Franz Kappl, Saarbrücken) als Mathias Kneißl jr., der 'Räuber Kneißl', Michael Fitz (vormals KOK Carlo Menzinger, München) als Mathias Kneißl sr., Maria Furtwängler (KHK Charlotte Lindholm, Hannover) als Theres Pascolini, die Mutter vom Räuber, Thilo Prückner (vormals Eduard Holicek, Hamburg) als Schreiner Christof und Thomas Schmauser (2003 einmal als fränkischer Gastkommisar Wolfgang Hackl zur Unterstützung von Carlo Menzinger und Franz Leitmayr nach München abgeordnet in der Episode "Der Prügelknabe", und am Ende von Menzinger als nicht ganz sauber entlarvt) als Gendarm Förtsch.
Bei einer Frage- und Antwortstunde zum Film habe ich den Regisseur Marcus H. Rosenmüller gefragt, ob die Ansammlung all dieser Tatortkommissare in der Besetzung Absicht war. Laut seiner Antwort war es aber Zufall, und es ist ihm und seinen Schauspielern eigentlich erst während der Dreharbeiten aufgefallen.
Ergänzung von 2011: Seit März ist auch Adele Neuhauser (Tante Martha) dabei, und zwar als Bibi Fellner, Assistentin von Kommissar Eisner im österreichischen Tatort.

SR-Redakteurin Inge Plettenberg über das neue SR-Tatort-Team, saarländische Identifikationsfiguren und die Suche nach dem richtigen Palu-Nachfolger beim Saarländischen Rundfunk
Tobias Goltz: Was hat denn im Endeffekt für Maximilian Brückner gesprochen? Wodurch zeichnet er sich ganz besonders aus?
Inge Plettenberg: In den ersten Gesprächen über ein neues SR-Tatort-Konzept hat Fred Breinersdorfer ihn ins Spiel gebracht, der mit Maximilian Brückner schon zusammengearbeitet hat. Zu dem Zeitpunkt hatten wir ihn in "Männer wie wir" und kurz darauf in "Sophie Scholl" gesehen. Wir finden, dass Brückner ein sehr interessanter und vielseitiger Typ ist, der Zuschauerinnen und Zuschauer verschiedener Generationen anspricht durch seine geradlinige und glaubwürdige Art. Brückners Leistung in den großen Rollen, in denen man ihn dann seit Anfang 2006 im Fernsehen hat sehen können, bestätigen uns in unserer Entscheidung. Das Alter ist kein Problem; mit 27 Jahren kann er ohne weiteres jemanden von Anfang 30 spielen. Wir haben ein Dialog-Casting gemacht, um zu sehen wie Gregor Weber und Maximilian Brückner, das heißt Deininger und Kappl miteinander reden - das war für Autor und Regie gleichermaßen wichtig. Das Casting ist sehr gut gelaufen und hat alle unsere Erwartungen erfüllt. Die beiden passen toll zusammen.
TG: Nun gibt es Stimmen, die von einem eher halbherzigen Neuanfang sprechen da nur der Hauptkommissar ausgetauscht worden ist.
IP: Warum sollte man Deininger (Weber) und Frau Braun (Alice Hoffmann) rausnehmen? Sie sind ja Identifikationsfiguren für die Saarländer. Die sind zwar gemessen am Gesamtpublikum relativ wenige. Aber trotzdem muss man auch sie irgendwo abholen. Und dem Publikum außerhalb des Saarlandes soll etwas von uns gezeigt werden. Da ist zum Beispiel von der Sprache her etwas, das mitschwingt, das ganze Kolorit, das soll ja erhalten bleiben, ohne dass wir in eine fragwürdige Folklore verfallen. Abgesehen davon erzählen gute Tatorte heute neben dem Kriminalfall auch die Geschichte eines Ermittler-Teams, nicht mehr so sehr die Geschichte nur eines einzelnen Kommissars.
TG: Was ist der neue Kommissar für ein Typ? Welche Hobbys und Leidenschaften hat dieser Franz Kappl? Wie sieht sein familiäres Umfeld aus?
IP: Er ist Anfang Dreißig, ein sportlicher und durchsetzungsfähiger Kerl mit Herz, und er hat familiäre Bindungen nach Bayern. Im Saarland hat er - noch - niemanden, es sind einfach berufliche Gründe, die ihn dort hinführen.
TG: Bekommt der Zuschauer die Familienmitglieder des neuen Kommissars zu Gesicht?
IP: Das möchte ich gerne noch offen lassen. Das Publikum soll ja auch ein bisschen auf die Folter gespannt werden.
Tobias Goltz, März 2006

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"Der Tod ist der Tod"
Dienstälteste Kommissarin – jüngster Kommissar: Ulrike Folkerts und Maximilian Brückner über Leben und Sterben. Und darüber, wie man den "Tatort“ überlebt.
Von FOCUS-Redakteur Josef Seitz

FOCUS: Frau Folkerts, wofür lieben Sie den Tod?
FOLKERTS: Letztlich ist der Tod eine Begegnung mit sich selbst. Ich bin überzeugt, der Mensch stirbt so, wie er gelebt hat.

FOCUS: Der Tod und sein Kollege, der bayerische Boandlkramer, an einem Kaffeehaus-Tisch, nutzen wir das zum Fachgespräch - ist der Tod eine Frau?
FOLKERTS: Der Tod ist der Tod ist der Tod. Jetzt, wo ich ihn zum zweiten Mal im "Jedermann“ in Salzburg spiele, muss ich nicht mehr beweisen, dass er weiblich sein kann, dass er lieblicher ist, verführerisch, zärtlich, nicht nur zum Fürchten. Und ich muss nicht mehr beweisen, dass ich nicht nur Tatort spielen kann, sondern auch Theater. Deshalb genieße ich diese Live-Situation, die ich lange entbehrt habe. Im Gegensatz zu dir, Maximilian.
BRÜCKNER: Der Boandlkramer im "Brandner Kaspar“ ist ein ganz anderer Typ. Eine schräge Figur, die man mit einer Flasche Schnaps besoffen machen kann. Ich mag das Stück. Wir schieben den Tod ja immer weg. Außer in Südamerika. Und in Bayern. Du solltest mal zu uns ins Theater kommen, Ulrike.
FOLKERTS: Der Tod ist eine dankbare Rolle. Alle haben Angst vor mir.
BRÜCKNER: Im Tod bekommst du etwas Übernatürliches. Das ist Superman und Spiderman in einem.

FOCUS: Herr Brückner, Sie bekommen künftig noch mehr mit dem Tod zu tun. Vom 15. Oktober an sind Sie Kommissar im Saarbrücker Tatort, und das gleich mit zwei Superlativen: Sie sind der neueste und mit 27 Jahren der jüngste Kommissar.
BRÜCKNER: Ich halte mich nicht für die Erstbesetzung eines Tatort-Kommissars. Genau deshalb hat mich die Rolle sofort gereizt. Und inzwischen kann ich mir einen Tatort leisten. Nach dem Theater, nach dem Kino, nach den Fernsehfilmen mit Dieter Wedel ist das okay. Bei Wedel war ich erst der brave Anwaltssohn. Für den nächsten Film, hat er gesagt: Spielen Sie ein Arschloch, ist ja klar. Es ist wichtig, nicht zu viel in eine Richtung zu gehen. So wirst du als Schauspieler wahrgenommen.

FOCUS: Was hat Sie zum Schauspieler gemacht?
BRÜCKNER: Mein Vater. Der hat in der Zeitung etwas von der Falckenberg-Schule gelesen. Und meine Mutter. Die hat mir 50 Mark in die Hand gedrückt, damit ich nach München fahre und mich bei der Schauspielschule bewerbe. Du gehst rein, eine abgefuckte Hütte ist das, hohe Räume voller Menschen in Schwarz, die herumlaufen und Texte rezitieren. Und ich komme vom Land hin und denke, ich bin im Irrenhaus: Überall totale Freaks, der eine mit Schwertern, der andere mit Bongos. Und alle kennen sich schon von zig Vorsprechen. Ich mittendrin mit der Jeans-jacke, und dann fange ich an mit dem "Hirtenspiel": "Guadn Abend beinand, liabe Leit, nix fia unguad, aber da bleib i heid ..."
FOLKERTS: Mit dem Tatort umzugehen, musst du erst lernen. Tatort ist toll, legt dich aber sehr fest. Für mich gabs plötzlich nur noch Tatort.
BRÜCKNER: Das Scheitern ist inbegriffen in dem Beruf. Ich weiß, irgendwann renne ich knallhart gegen die Wand.

FOCUS: Frau Folkerts, es gibt ja nicht nur Erfolg und Misserfolg für einen Tatort-Kommissar, es gibt auch die Mühsal, mit dem Erfolg umzugehen.
FOLKERTS: Da habe ich lange gebraucht, um das zu kapieren. Ich habe vor 17 Jahren mit 28 angefangen im Tatort, und das auch noch als eine der ersten Frauen. Plötzlich hatte ich eine Riesenaufmerksamkeit, und ich wusste gar nicht, was die alle von mir wollen. Ich dachte, ich probier mich doch aus, ich suche doch selber noch die Figur. Mit der Popularität umzugehen, mit diesem ganzen Irrsinn, der über einen hereinbricht, das hat mich völlig überfordert. Man bekommt als Kommissarin im Tatort ja eine Funktion, man wird Projektionsfläche für alles. Da kommen Briefe, wo Leute mir ihr ganzes Leben schildern, und die sind dann überzeugt, dass sie mich genau kennen und mich nur einmal sprechen müssen, weil ihnen das noch fehlt zum Glück. Ich muss sagen, da wird mir angst und bang. Da verstehe ich die Menschen nicht.

FOCUS: Aber Sie waren doch neulich am Sonntag auch wieder bei mir zu Hause im Wohnzimmer ...
FOLKERTS: So ungefähr. Manche Zuschauer können da nicht abstrahieren. Das finde ich schon beängstigend, wenn Menschen versuchen, zu sehr in meine Nähe zu kommen.

FOCUS: Herr Brückner, Sie waren neun, als Ihr Vorgänger Palu seinen ersten Fall aufgeklärt hat. Mit welchen Kommissaren sind Sie aufgewachsen?
BRÜCKNER: Schimanski habe ich ab und zu gesehen. Aber krimimäßig bin ich überhaupt nicht sozialisiert. Ich bin ja auf dem Land aufgewachsen, wir hatten Pferde, und da war mir das Draußen viel wichtiger als drinnen der Fernseher. Wenn ich jetzt mit dem Tatort anfange, ist es mir wichtig, dass es der Saarbrücker ist, ein schöner kleiner. Ich drehe zwei im Jahr, da bleibt mir genügend Zeit für anderes. Niemand kann ja den Tatort neu erfinden.

FOCUS: Herr Brückner, können Sie sich schon vorstellen, dass sich von Oktober an die Welt dafür interessiert, mit wem Sie ins Bett gehen?
BRÜCKNER: Nein.

FOCUS: Frau Folkerts, erinnert Sie diese Unbekümmertheit an Ihren Start?
FOLKERTS: Nein, ich war viel aufgeregter. Bei mir kam der Tatort nach zwei Jahren Anfänger-Engagement in Oldenburg. Ich hatte sicher kein solches Selbstbewusstsein.
BRÜCKNER: Es hilft ja nichts. Ich will mir den Spaß nicht verderben lassen. Manche Leute verwechseln das mit Blödheit und unterschätzen mich. Aber das kann man dann ganz schnell klären. Ich weiß genau, was ich will. Das Wichtigste für mich ist, dass ich am Wochenende vom Drehen nach Hause komme. Dort reden mich alle saublöd an, wie sie es immer gemacht haben. Das tut gut.

FOCUS: Frau Folkerts, wie verbringen Sie Ihre Sonntagabende?
FOLKERTS: Nicht unbedingt jeden Sonntag mit "Tatort", ich bin ja ohnehin ein Fernsehbanause. Aber wenn Lena kommt, da muss ich live dabei sein. Und das am liebsten mit Freunden.
BRÜCKNER: Das kannst du? Du gibst dir die komplette Kritik?
FOLKERTS: Klar. Aber das lernst du auch noch.

FOCUS: Fällt die Kritik im eigenen Wohnzimmer heftig aus?
FOLKERTS: Gerade die Freunde sind sehr hart, wenn es langweilig ist. Natürlich gibt es die schlechten Bücher, wo der Kommissar sieben lange Male in die falsche Richtung ermittelt, bis er endlich die richtige Spur hat. Was ich mag, sind die kleinen Sticheleien mit meinem Kollegen Kopper. Andi und ich, wir kennen uns seit der Schauspielschule, wir kennen uns in- und auswendig. Da entsteht eine wunderbare Leichtigkeit. In der letzten Folge, "Der Lippenstiftmörder“, war es herrlich, als wir beide in dem blöden Doppelbett liegen mussten. Diese Szenen müssen aber gut gesetzt sein.

FOCUS: Herr Brückner, haben Sie schon mal einen Tatort gesehen?
BRÜCKNER: Von dir, Ulrike, habe ich schon zwei, drei gesehen. Ich schaue nicht viele Krimis. Am Sonntag laufen einfach zu viele Blockbuster. Außerdem gehe ich unheimlich gern ins Kino. Geschmacksmäßig bin ich da eine richtige Katastrophe. Für mich hat "Herr der Ringe" oder "Star Wars" eine Riesenstärke, ich mag aber auch Jim Jarmusch oder Tim Burton. Neulich habe ich mit meiner kleinen Schwester "Fluch der Karibik" angeguckt. Das ist natürlich kein tiefgründiges Kino. Aber das ist einfach super. Total geil. Mit dem Popcorn in der Hand.
FOLKERTS: Es lohnt sich manchmal schon, sonntags auch in den Tatort reinzuschauen.

FOCUS: Frau Folkerts, haben Sie noch viel zu tun mit Ulrike vor 17 Jahren?
FOLKERTS: Im Kern ganz sicher. Aber ich habe ein anderes Selbstbewusstsein bekommen.

FOCUS: Hat die Lena sich verändert?
FOLKERTS: Die ist mit der Folkerts gewachsen. Wenn ich meinen ersten Tatort noch mal sehe, muss ich schon ziemlich grinsen. Wie die so pausbäckig, sehr jung und sehr niedlich vor die Kamera läuft.
BRÜCKNER: Pausbäckig, ja, das ist gut. Das werde ich über mich auch sagen. Im Fernsehen finde ich mich immer irgendwie pummelig.
FOLKERTS: Das Kantige kommt später.
BRÜCKNER: Ja, das hoffe ich.

Ins Saxofon bläst Ulrike Folkerts. Ihr Sport ist Schwimmen. Sie liebt daran das Meditative. Als beliebteste Kommissarin erhielt Folkerts 2002 den Publikums-Bambi. Seit 17 Jahren ermittelt sie im "Tatort". Die Schauspielerin ist 1961 in Kassel geboren. Nach kurzer Theatererfahrung wurde sie 1989 für den TV-Krimi entdeckt. Folkerts lebt in Berlin.

Die Tuba spielt Maximilian Brückner. Er liebt das Schuhplatteln und bayerischen Volkstanz. Mit dem Kritikerpreis des Deutschen Kritikerverbands startete Brückner ins Jahr 2006. Im Kino läuft "Wer früher stirbt ist länger tot". Als erstes von acht Kindern ist Brückner 1979 geboren. Er lebt in einer Bauernhof-WG im bayerischen Riedering.

Quelle: FOCUS-Online, 11. September 2006

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"Schimanski ist Männer-Kitsch"
Zwei Ermittler, zwei Generationen. Udo Wachtveitl und Maximilian Brückner über schlechte Drehbücher, gute Vorbilder und die Ehre, ein Tatort-Kommissar zu sein.
von FOCUS-Online-Redakteur Andreas Laux


Treffen der Tatort-Generationen: Udo Wachtveitl (l.) und Maximilian Brückner
Photos: Simon Katzer/FOCUS-Online

FOCUS-Online: Herr Wachtveitl, jetzt exportiert Bayern schon Tatort-Kommissare. Wäre Maximilian Brückner nicht eine gute Verstärkung für das Münchner Team gewesen, nachdem Michael Fitz weggegangen ist?
UDO WACHTVEITL: Ja, klar wäre er das gewesen. Er hat ja sogar schon in einem unserer Tatorte (Tod auf der Walz) mitgespielt. Aber als Maximilian in Saarbrücken angefangen hat, waren wir noch komplett. Du bist doch jetzt seit zwei Jahren dabei, oder?
MAXIMILIAN BRÜCKNER: Ja, zwei Episoden sind gelaufen, die dritte haben wir gerade abgedreht. Für mich ist es aber genial, so wie es ist. Ich mache noch so viele andere Sachen. Zwar hätte ich bei euch einsteigen können. Aber bei drei Tatorten im Jahr hätte ich zu wenig Zeit für anderes gehabt.

FOCUS-Online: Sie hätten aber nicht zu viel Ehrfurcht gehabt, um in München einzusteigen, Herr Brückner?
WACHTVEITL: Ach Quatsch!
BRÜCKNER: Ehrfurcht habe ich immer vor Leuten, die schon länger als Schauspieler arbeiten. Ehrfurcht ja, aber Angst hätte ich nicht gehabt, weil die beiden einfach sehr nett sind. Außerdem kann man von den beiden viel lernen. Wenn man sieht, wie die zwei aufeinander eingespielt sind, das ist unfassbar.

FOCUS-Online: Bei Ihnen im Saarland läuft’s ja ein bisschen anders. Sie spielen einen bayerischen Karriere-Kommissar, der den gemütlichen Saarländern vor die Nase gesetzt wird. Das ist ein Kampf der Kulturen, der da zwischen dem zugereisten Kappl und Kommissar Deininger stattfindet.
BRÜCKNER: Aber das finde ich ja gerade das Tolle am Format Tatort. Es muss nicht immer alles lustig sein. Da darf es auch mal zwei geben, die sich anschreien. Das ist hochinteressant. Außerdem verstehen Gregor Weber und ich uns privat saugut. Darauf kommt’s an.
WACHTVEITL: Das wirkt auch einfach sehr schnell gewollt, wenn man nicht die richtige Dosierung findet. Es bringt nichts, wenn zu sehr aufs Humor-Gaspedal gedrückt wird, aber der Fall zu wenig hergibt.

FOCUS-Online: Da macht man als Schauspieler doch auch seinen Einfluss geltend. Das können Sie, Herr Wachtveitl, mit fast 50 Fällen wahrscheinlich besser, als Herr Brückner mit dreien, oder?
WACHTVEITL: Wir haben, glaube ich, immer schon relativ viel Einfluss gehabt, was die Gestaltung unserer Rollen betrifft, nur mussten wir das früher etwas streitlustiger durchsetzen, als das heute der Fall ist. Es gab sogar ein Buch, bei dem wir gesagt haben, das machen wir so nicht.
BRÜCKNER: Da seid ihr aber mutig gewesen.
WACHTVEITL: Das war ziemlich am Anfang.
BRÜCKNER: Gerade am Anfang.
WACHTVEITL: Es ist trotzdem kein toller Tatort geworden. Aus Scheiße wird halt kein Diamant - auch wenn man sie noch so lange knetet.
BRÜCKNER: lacht
WACHTVEITL: Das ist nicht von mir. Ich sage eher: Am liebsten habe ich gar keinen Einfluss aufs Buch - wenn nämlich eh schon alles stimmt.
BRÜCKNER: Letztlich bleibt's ja an uns hängen, wenn ein Tatort schlecht wird.
WACHTVEITL: Dann kommen die Leute zu dir und sagen: Nein, also der Letzte, der war nix. Da wird natürlich nicht unterschieden nach dem Motto: Ah, die haben zwar gut gespielt, aber Regie, Szenenbild und Buch haben leider versagt. Das ist ein Gesamteindruck und du bist das Aushängeschild, das Etikett. Deswegen kann man als Darsteller natürlich auch einen gewissen Anspruch anmelden.
BRÜCKNER: Das ist ja auch keine Eitelkeit. Wenn das Buch gut ist, halte ich sofort mein Maul und freue mich, dass es gut ist. Es geht ja darum, dass das Endprodukt gut wird. Man möchte ja nicht irgendwelche Kompetenzstreitereien anfangen oder Machtspielchen ...
WACHTVEITL: Aber auch das gibt es.
BRÜCKNER: Das ist aber nicht meine Intention.

FOCUS-Online: Herr Wachtveitl, Sie müssen sich ständig die Frage anhören, wie viel Wachtveitl in Kommissar Leitmayr steckt. Das klingt, als sei einem Schauspieler daran gelegen, besonders wenig mit einer Rolle identifiziert zu werden. Ist das überhaupt so?
WACHTVEITL: Es gibt natürlich die Auffassung, nach der es nicht integer ist, die Privatperson mit der Figur zu mischen. Das wäre im Falle dieses Tatort-Kommissars, den ich zu spielen habe - einen Münchner etwa in meinem Alter, der hier aufgewachsen ist - ein bisschen schwierig und verkrampft. Aber es gibt ja auch Unterschiede zwischen mir und Leitmayr. Ich gehe zum Beispiel abends nicht noch mal ums Eck und schau, ob irgendwo ein Fahrrad geklaut wurde.
BRÜCKNER: Es geht ja nicht darum, dass man besonders sorgfältig zwischen Privatperson und Rolle trennt. Es gibt Sachen, da kann ich von mir viel einbringen, da gibt es viele Anknüpfungspunkte, und es gibt andere, da frage ich mich zuerst: Mann, wie spiele ich das denn jetzt?
WACHTVEITL: Aber einen Fall gibt es, das muss ich zugeben, da identifiziert man sich schon sehr mit seiner Rolle, da fällt einem die Trennung schwer. Wenn nämlich der Kommissar als Depp dasteht - weil er zum Beispiel ein Wendung des Falls nicht begreift. Da kommt es in einer Drehbuchbesprechung schon mal vor, dass man sich für die Rolle ins Zeug legt und sagt: Moment mal, das muss der doch wissen, der ist doch intelligent.
BRÜCKNER: Aber wenn man in der Rolle Mist baut, ist das szenisch meistens ganz lustig.
WACHTVEITL: Trotzdem, man möchte irgendwie nicht blöd dastehen.

FOCUS Online: Für Sie wäre es kein Problem, Herr Brückner, wenn man Sie in Zukunft auf der Straße als Kommissar Kappl anspricht?
BRÜCKNER: Nein, überhaupt nicht. Der Tatort ist so bekannt, dass man automatisch mit dieser Rolle identifiziert wird, ist ja klar. Aber zurzeit ist es noch anders. Die meisten wissen überhaupt nicht, dass ich Tatort-Kommissar bin.

FOCUS Online: Sie haben gesagt, es sei eine Ehre, ein Tatort-Kommissar zu sein. Warum?
BRÜCKNER: Weil er seit Jahrzehnten für hohe Qualität steht. Die Kollegen, die mitspielen, sind alle Superschauspieler. Wenn man zu dieser Riege gehört, ist das schon ein besonderes Gefühl. Da bin ich sehr stolz drauf.


FOCUS-Online: War das bei Ihnen damals auch so, Herr Wachtveitl?
WACHTVEITL: Ja, als wir angefangen haben, war der Tatort schon 20 Jahre alt. Mir war das klar, dass Tatort ein Pfund ist. Darin lag aber auch eine Gefahr. Man versucht, in diese großen Fußstapfen zu passen und plustert sich auf. Das war ein Fehler, den wir am Anfang gemacht haben, finde ich. Da hätte uns manchmal ein bisschen mehr Lässigkeit im Umgang mit dem großen Namen Tatort gut getan. Wenn ich mir heute so manchen unserer frühen Fälle ansehe, wie wir diese besonders harten Gesichter aufgesetzt haben ...

FOCUS-Online: Vom Inhalt mal abgesehen, bedeutet es für einen Schauspieler auch Sicherheit, Teil eines so erfolgreichen Formats zu werden?
WACHTVEITL: Das kann man ruhig so sagen. Es war für mich als einen ans Freischaffen gewöhnten Schauspieler gar nicht so schlecht, zu wissen, dass man die nächsten zwei, drei Jahre mal Geld verdient.
BRÜCKNER: Man ist ins Beamtentum eingestiegen.
WACHTVEITL: Naja, also das stimmt jetzt nicht.
BRÜCKNER: Nein, natürlich nicht. Aber neulich hat das allen Ernstes jemand zu mir gesagt: Ah, Sie sind jetzt verbeamtet. Da habe ich gefragt: Wie bitte? - Ja, Sie spielen doch jetzt einen Tatort-Kommissar. Natürlich gibt einem das eine gewisse finanzielle Sicherheit, aber die steht ganz hinten an.

FOCUS-Online: Oft wird gefordert, der Tatort müsse mehr Regionalität abbilden. Finden Sie das auch?
WACHTVEITL: Ich hätte nichts dagegen. Aber so was macht sich ja oft an der Sprache fest. Und da muss man sagen, dass viele Leute selbst ein Mindestbayrisch einfach nicht verstehen.
BRÜCKNER: Ich finde es aber auch gar nicht schlimm. Das gehört mit zur Vielfalt. Die einen setzen eben mehr auf regionale Akzente, die anderen weniger.

FOCUS-Online: Und wie stehen Sie zu dem Vorwurf, der Tatort betreibe zu viel Gesellschaftskritik, zu viel Milieustudie?
WACHTVEITL: Da stimme ich überein.
BRÜCKNER: Es ist aber schon gut, mit einem Tatort die Aufmerksamkeit auf ein Thema zu lenken, das sonst wenig Beachtung findet. Trotzdem sind viele Leute nach meinen ersten beiden Tatorten zu mir gekommen und haben gesagt: endlich wieder ein Tatort, bei dem nicht jemand geköpft oder gevierteilt wird. Ein ganz einfacher Fall, der gut erzählt ist, mit guten Geschichten, mit guten Schauspielern, ist wahnsinnig spannend.

FOCUS-Online: Einer der Münchner Fälle, der am meisten Lob erntete, war allerdings "Frau Bu lacht". Da ging es um Menschenhandel und Missbrauch, das barg gesellschaftlichen Zündstoff.
WACHTVEITL: Ein großes Thema schadet ja nicht. Aber einen schwachen Film macht man nicht dadurch besser, indem man ihn mit einem großen Thema befrachtet. "Frau Bu" war ein großer Tatort, aber nicht weil er sozialkritisch war.
BRÜCKNER: Da verhält es sich genauso, wie mit der Frage, wie viel Privates man dem Kommissar zugesteht. Natürlich kann man private Aspekte zeigen. Ich habe aber das Gefühl, dass es da richtige Modewellen gibt. Wenn Privates einmal gut ankommt, läuft der Kommissar beim nächsten Mal gleich in Unterhose rum.
WACHTVEITL: Ich warte nur drauf, dass jetzt alle weiblichen Kommissare Kinder kriegen ...

FOCUS-Online: ... oder Tuba spielen, wie Herr Brückner.
BRÜCKNER: Aber das ist schon wieder so schräg, dass der Karrieretyp Kappl nach Dienstschluss zuhause Tuba spielt, das finde ich wieder gut.

FOCUS-Online: Welcher Kommissar hat denn Ihre Vorstellung vom Tatort geprägt?
WACHTVEITL: Ganz eindeutig Klaus Schwarzkopf als Kommissar Finke. Der war so typisch, ohne Mätzchen. Den Tatort "Reifezeugnis" mit ihm, Nastassja Kinski und Christian Quadflieg fand ich großartig. Natürlich kommt man um die Wirkung von Schimanski nicht herum, aber mein Lieblingskommissar war er nicht.

FOCUS-Online: Warum?
WACHTVEITL: Das ist im Grunde genommen 80er-Jahre-Männer-Kitsch. Wenn einer nicht mehr normal eine Zeitung kaufen kann, ohne den Kiosk zusammenzuschlagen, finde ich das einfach blöd. Allerdings ist Götz George natürlich ein toller Schauspieler. Und was Schimanski geleistet hat, ist, dass die Möglichkeiten, die ein Tatort-Kommissar danach hatte, stark erweitert wurden.

FOCUS-Online: Und wer ist Ihr Favorit, Herr Brückner?
BRÜCKNER: Das kann ich gar nicht sagen. Als ich angefangen habe, Tatort zu schauen, da wollte ich vor allem sonntags länger aufbleiben dürfen - egal, wer gerade ermittelt. Ansonsten bin ich Lokalpatriot, und da gehören meine Sympathien natürlich ganz klar dem Münchner Tatort.

FOCUS-Online: Dann müssen Sie dem jungen Tatort-Kollegen jetzt aber noch einen weisen Rat mit auf den Weg geben, Herr Wachtveitl.
WACHTVEITL: Traue keinem, der dir einen weisen Rat gibt!

Quelle: FOCUS-Online, 25. Mai 2008




Geständige Ermittler

Josef Wilfling und Schauspieler Maximilian Brückner über Berufswünsche, Schusswechsel und Gefängnis-Aufenthalte - von Hüseyin Ince und Tina Nachtmann

AZ-Interview mit Josef Wilfling (62) und Maximilian Brückner (30).
Der eine war 42 Jahre lang bei der Polizei, zuletzt als Chef der Münchner Mordkommission, der andere spielt seit 2006 den Ermittler Franz Kappl im "Tatort".

Das ganze Interview in der
Abendzeitung (Druckausgabe), 27. Januar 2009 ; Photo: Corinna Vermeersch



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Alter Hase trifft Nachwuchstalent: Josef Wilfling und Maximilian Brückner halten ihre Dienstausweise in die Kamera - beide sind grün, echt ist nur einer. - Photo anklicken für volle Grösse und Interview -

For more than 40 years in over 600 episodes, Scene of the Crime remains the most successful German crime format - not so much a series as a collection of stand-alone Movies-of-the-Week written, directed and acted by the best talents in Germany.

Scene of the Crime - Saarbruecken

Team Saarland is an odd couple: young Franz Kappl from Bavaria, who moves to Saarbrücken for his new job, and old vet Stefan Deininger, who's still waiting for his promotion. The unequal pair is bound to bicker, their everyday routine is stormy at best, but utmost professionalism is required for the difficult cases they crack. Each has their own methods of apprehending the culprits: Kappl is convinced there's no such thing as the perfect murder, so he's all in favor of classic criminology and psychology. Deininger, the local native, takes advantage of his many contacts in the tiny state of Saarland, where everybody knows everybody and secrets are hard to keep. But they'll still have to work together to solve their cases...
Source: Global Screen

Die beliebtesten "Tatorte" sind Hannover und Münster
Nach neuesten Berechnungen des Medien-Portals Meedia sind Charlotte Lindholm, Frank Thiel und Karl-Friedrich Boerne die beliebtesten Tatort-Ermittler. Jeweils 9,20 Mio. Krimifans schalteten die Filme mit Maria Furtwängler, Jan Josef Liefers und Axel Prahl in der jüngeren Vergangenheit ein - damit gewinnen sie unseren Vergleich gemeinsam. ... Den neunten Platz nehmen die relativ frischgebackenen saarländischen Ermittler Kappl und Deininger alias Maximilian Brückner und Gregor Weber mit durchschnittlich 7,74 Mio. ein ... schlagen sogar die alteingesessenen Kollegen Leitmayr und Batic aus München, die mit 7,62 Mio. auf Platz zehn landen. ... Am wenigsten schalten die Zuschauer bei den Tatorten aus Wien (6,94) und Hamburg (6,48) ein.
Quelle: Meedia, 22. März 2010

Die aktuelle Top 10 der Tatort-Ermittler (seit 1.1.2009)
1. Frank Thiel (Axel Prahl) und Prof. Karl-Friedrich Boerne (Jan Josef Liefers), Münster. Zuschauerschnitt: 9,90 Millionen ; 2. Charlotte Lindholm (Maria Furtwängler), Hannover: 9,22 Mio. ; 3. Max Ballauf (Klaus J. Behrendt) und Freddy Schenk (Dietmar Bär), Köln: 9,02 Mio. ; 4. Inga Lürsen (Sabine Postel) und Nils Stedefreund (Oliver Mommsen), Bremen: 8,29 Mio. ; 5. Thorsten Lannert (Richy Müller) und Sebastian Bootz (Felix Klare), Stuttgart: 8,25 Mio. ; 6. Klara Blum (Eva Mattes) und Kai Perlmann (Sebastian Bezzel), Konstanz: 8,25 Mio. ; 7. Eva Saalfeld (Simone Thomalla) und Andreas Keppler (Martin Wuttke), Leipzig: 8,23 Mio. ; 8. Lena Odenthal (Ulrike Folkerts) und Mario Kopper (Andreas Hoppe), Ludwigshafen: 8,10 Mio. ; 9. Franz Kappl (Maximilian Brückner) und Stefan Deininger (Gregor Weber), Saarbrücken: 8,02 Mio. ; 10. Till Ritter (Dominic Raacke) und Felix Stark (Boris Aljinovic), Berlin: 7,88 Mio.
Quelle: ARD, Oktober 2010

Das Quoten-Ranking der "Tatort"-Ermittler - Thiel und Boerne bleiben unangefochten die Stars der Reihe
Der Hamburger "Tatort"-Ermittler Batu hört schon wieder auf, der Schweizer "Tatort" wird wegen mangelnder Qualität verschoben und der ORF-"Tatort" holt seine beste Zuschauerzahl seit fast zehn Jahren.
Ranking insgesamt, Durchschnitt 7.3.2009 - 6.3.2011: 1. Thiel/Boerne (Münster) 9,93 Mio. Zuschauer ; 2. Ballauf/Schenk (Köln) 9,19 Mio. ; 3. Lindholm (Hannover) 9,13 Mio. ; 4. Murot (Wiesbaden) 8,72 Mio. ; 5. Lannert/Bootz (Stuttgart) 8,67 Mio. ; 6. Blum/Perlmann (Konstanz) 8,32 Mio. ; 7. Saalfeld/Keppler (Leipzig) 8,50 Mio. ; 8. Batic/Leitmayer (München) 8,32 Mio. ; 9. Odenthal/Kopper (Ludwigshafen) 8,30 Mio. ; 10. Kappl/Deininger (Saarbrücken) 8,21 Mio. ; 11. Lürsen/Stedefreund (Bremen) 8,09 Mio. ; 12. Ritter/Stark (Berlin) 7,88 Mio. ; 13. Sänger/Dellwo (Frankfurt) 7,51 Mio. ; 14. Borowski (Kiel) 7,71 Mio. ; 15. Eisner (Wien) 7,16 Mio. ; 16. Batu (Hamburg) 6,80 Mio.
Diesmal blicken wir zudem auf das Ermittler-Ranking des jungen Publikums. Auffällig ist hier vor allem der Erfolg des jungen Saarbrücker Ermittlers Kappl: Im Gesamtpublikum auf Platz 10, findet er sich bei den 14- bis 49-Jährigen auf einem glänzenden fünften Rang: 1. Thiel/Boerne (Münster) 3,61 Mio. ; 2. Murot (Wiesbaden) 3,02 Mio. ; 3. Ballauf/Schenk (Köln) 2,98 Mio. ; 4. Lindholm (Hannover) 2,98 Mio. ; 5. Kappl/Deininger (Saarbrücken) 2,82 Mio. ; 6. Lannert/Bootz (Stuttgart) 2,81 Mio. ; 7. Blum/Perlmann (Konstanz) 2,78 Mio.
Quelle: Meedia, 7. März 2011


Am Sonntag, 8. Mai 2011 wird die 800. Episode des Tatorts gesendet. Anlässlich dieser Folge "Eine bessere Welt" mit dem neuen Frankfurter Team Joachim Król (KHK Frank Steier) und Nina Kunzendorf (KHK Conny Mey), die mit ihrer Familie in der Nähe von Bad Tölz lebt und an den Münchner Kammerspielen engagiert ist, berichtet die Münchner Tageszeitung AZ in ihrer heutigen Wochenendausgabe nicht nur über diese beiden und ihre Rollen, sondern auch über die anderen Schauspieler aus Bayern und München, die ebenfalls im Tatort ermitteln.
Zuerst die Münchner Kommissare Ivo Batic und Franz Leitmayr (Miroslav Nemec und Udo Wachtveitl), Hannover mit Charlotte Lindholm (Maria Furtwängler) und natürlich unser Saarlandexport Franz Kappl (Maximilian Brückner), und noch einige mehr.

Hier der Artikel über Nina Kunzendorf und Joachim Król: "Die' geerdete' Bullin und der einsame Wolf"
Und hier der Druck-Artikel über die anderen Schauspieler aus München: "Einmal quer durch die Republik"
Abendzeitung, 7./.8. Mai 2011 ; Angelika Kahl
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Anklicken zur Beschreibung der beiden Kommissare
Ausgehend von den Einschaltquoten (nur TV-Premieren!) von 2008 bis September 2011, haben wir das ultimative Tatort-Ranking zusammengestellt:
Platz 1: Prof. Karl-Friedrich Boerne (Jan Josef Liefers) und Frank Thiel (Axel Prahl), Münster, 10,32 Millionen Zuschauer
Platz 2: Charlotte Lindholm (Maria Furtwängler), Hannover, 9,20 Mio
Platz 3: Max Ballauf (Klaus J. Behrendt) und Freddy Schenk (Dietmar Bär), Köln, 9,11 Mio
Platz 4: Frank Steier (Joachim Król) und Conny Mey (Nina Kunzendorf), Frankfurt, 8,73 Mio
Platz 5: Felix Murot (Ulrich Tukur), Wiesbaden, 8,72 Mio
Platz 6: Klara Blum (Eva Mattes) und Kai Perlmann (Sebastian Bezzel), Konstanz, 8,65 Mio
Platz 7: Andreas Keppler (Martin Wuttke) und Eva Saalfeld (Simone Thomalla), Leipzig, 8,47 Milo
Platz 8: Lena Odenthal (Ulrike Folkerts) und Mario Kopper (Andreas Hoppe), Ludwigshafen, 8,37 Mio
Platz 9: Thorsten Lannert (Richy Müller) und Sebastian Bootz (Felix Klare), Stuttgart, 8,35 Mio
Platz 10: Ivo Batic (Miroslav Nemec) und Franz Leitmayr (Udo Wachtveitl), München, 8,35 Mio
Platz 11: Felix Stark (Boris Aljinovic) und Till Ritter (Dominic Raacke), Berlin, 8,22 Milo
Platz 12: Franz Kappl (Maximilian Brückner) und Stefan Deininger (Gregor Weber), Saarbrücken, 8,21 Mio
Platz 13: Nils Stedefreund (Oliver Mommsen) und Inga Lürsen (Sabine Postel), Bremen, 8,17 Mio
Platz 14: Klaus Borowski (Axel Milberg) und Sarah Brandt (Sibel Kekilli), Kiel, 7,51 Mio
Platz 15: Moritz Eisner (Harald Krassnitzer) und Bibi Fellner (Adele Neuhauser), Wien, 7,36 Mio
Platz 16: Reto Flückiger (Stefan Gubser), Luzern, 6,83 Mio
Platz 17: Cenk Batu (Mehmet Kurtulus), Hamburg, 6,80 Mio
Quelle: TV Movie, Sept. 2011

Die neueste Ausgabe der Ermittler-Charts "Tatort"-Ranking: Junge lieben Saar-Krimi
Nach diesen Zahlen wird sich der Saarländische Rundfunk noch kritischere Fragen gefallen lassen müssen. Wie die neueste MEEDIA-Analyse der "Tatort"-Zuschauerzahlen zeigt, ist das gefeuerte Ermittler-Team des SR gerade im jungen Publikum extrem beliebt. Hinter Thiel und Boerne aus Münster belegen Kappl und Deininger bei den 14- bis 49-Jährigen Platz 2. Die Münsteraner führen natürlich auch im Gesamtpublikum, den größten Sprung haben hier die Stuttgarter Lannert und Bootz gemacht. Auf den letzten drei Plätzen finden sich in dieser Zielgruppe Borowski aus Kiel, Eisner aus Wien und Flückiger aus Luzern.
3,17 Mio. 14- bis 49-Jährige schalteten die beiden Saar-"Tatorte" ein, die in den vergangenen 24 Monaten zu sehen waren - nur das Ermittler-Team aus Münster konnte diese Werte mit 3,78 Mio. schlagen. Warum der SR ein Ensemble feuert, das ausgerechnet auch noch im jungen Publikum, das ARD und ZDF immer mehr davon läuft, so erfolgreich ist, bleibt wohl sein Geheimnis.
Das Quoten-Ranking der Tatort-Ermittler (14- bis 49-jährige Zuschauer), Durchschnittszahlen 18.11.2009 - 17.11.2011:
1. Frank Thiel (Axel Prahl) und Prof. Karl-Friedrich Boerne (Jan Josef Liefers), Münster/WDR. Zuschauerschnitt: 3,78 Millionen ; 2. Franz Kappl (Maximilian Brückner) und Stefan Deininger (Gregor Weber), Saarbrücken/SR: 3,17 Mio. ; 3. Charlotte Lindholm (Maria Furtwängler), Hannover/NDR: 3,09 Mio. ; 4. Felix Murot (Ulrich Tukur), Wiesbaden/HR: 3,02 Mio, ; 5. Max Ballauf (Klaus J. Behrendt) und Freddy Schenk (Dietmar Bär), Köln/WDR: 3,00 Mio. ; 6. Klara Blum (Eva Mattes) und Kai Perlmann (Sebastian Bezzel), Konstanz/SWR: 2,92 Mio. ; 7. Inga Lürsen (Sabine Postel) und Nils Stedefreund (Oliver Mommsen), Bremen/RB: 2,83 Mio. ; 8. Ivo Batic (Miroslav Nemec) und Franz Leitmayr (Udo Wachtveitl), München/BR, 2,82 Mio ; 9. Frank Steier (Joachim Król) und Conny Mey (Nina Kunzendorf), Frankfurt/HR, 2,77 Mio. ; 10. Thorsten Lannert (Richy Müller) und Sebastian Bootz (Felix Klare), Stuttgart/SWR: 2,69 Mio. ; 11. Eva Saalfeld (Simone Thomalla) und Andreas Keppler (Martin Wuttke), Leipzig/MDR: 2,66 Mio. ; 12. Till Ritter (Dominic Raacke) und Felix Stark (Boris Aljinovic), Berlin/RBB: 2,59 Mio. 13. Lena Odenthal (Ulrike Folkerts) und Mario Kopper (Andreas Hoppe), Ludwigshafen/SWR: 2,54 Mio.
Rohdaten-Quelle: ARD, Berechungen & Tabelle: Meedia
Insgesamt sieht die Reihenfolge etwas anders aus. Hier liegen Kappl und Deininger mit dennoch hervorragenden 8,61 Mio. Zuschauern derzeit nur auf Platz 9. Gegenüber unserem letzten Ranking im September verlor das Duo zwei Ränge, allerdings nicht wegen rückläufiger Quoten, sondern weil sich Lannert und Bootz aus Stuttgart, sowie Batic und Leitmayr aus München steigern konnten. Die Stuttgarter sind mit einem Sprung von 12 auf 8 zudem diesmal die größten Aufsteiger.
Quelle: Meedia, 18. November 2011

Das neue "Tatort"-Ranking
Frankfurter Ermittler-Team startet durch
Perfekter Start für das neue Ermittler-Team Steier und Mey: Nach nur drei Folgen haben Joachim Król und Nina Kunzendorf als Nachfolger von Jörg Schüttauf und Andrea Sawatzki den Frankfurter "Tatort" auf Platz drei im Beliebtheits-Ranking katapultiert. Unangefochten an der Spitze ist nach wie vor der "Tatort Münster" mit Axel Prahl und Jan Josef Liefers.
Klare Sieger ist aber der "Tatort Frankfurt", der mit dem neuen Ermittler-Team, gespielt von Joachim Król und Nina Kunzendorf, nicht nur den dritten Platz erklimmen konnte, sondern auch nur haarscharf hinter dem Hannover-"Tatort" auf Platz zwei liegt.
Das - für die Verantwortlichen - peinlichste Ergebnis erzielte allerdings der "Tatort Saarbrücken": Ausgerechnet das mittlerweile abgesetzte Team um Hauptkommissar Franz Kappl (Maximilian Brückner) und Kommissar Stefan Deininger (Gregor Weber) schaffte beinahe die Neun-Millionen-Marke und kletterte auf Rang sieben der beliebtesten Ermittler.
Schlimmer noch, in der relevanten Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen erreichten sie sogar den zweiten Platz, ein Ergebnis, das die Entscheidungsträger im Saarländischen Rundfunk nachdenklich machen sollte.
Quelle: RP.online, zuletzt aktualisiert: 10. Mai 2012

Anlässlich des Münsteraner Tatorts "Summ, Summ, Summ", ausgestrahlt am 24. März 2013 mit 12,99 Mio Zuschauern, einem Marktanteil von 34,1% und größter "Tatort"-Reichweite seit 1993, hier die Liste der erfolgreichsten Tatort-Ermittler der letzten zwei Jahre:
Platz 1: Münster mit Frank Thiel (Axel Prahl) und Prof. Karl-Friedrich Boerne (Jan Josef Liefers)
Platz 2: Hamburg, der 1. Fall mit Til Schweiger am 10.3.13 - 12,57 Mio
Platz 3: Hannover mit Charlotte Lindholm (Maria Furtwängler) und durchschnittlich gut 10 Mio
Platz 4 teilen sich mit rund 9,28 Millionen Zuschauern im Durchschnitt Klara Blum (Eva Mattes) und Kai Perlmann (Sebastian Bezzel) aus Konstanz und die saarländischen Ermittler Franz Kappl (Maximilian Brückner) und Stefan Deininger (Gregor Weber). Letztere können ihre Quoten nicht mehr toppen - ihr letzter Fall "Verschleppt" flimmerte im Januar 2012 über die Bildschirme.
Quellen: WDR2, 24.3.2013 und Blickpunkt:Film, 25.3.2013

Das große "Tatort"-Ermittler-Quoten-Ranking
Plätze gut machen konnten seit der letzten Berechnung vor allem die Klassiker aus Köln, München und Ludwigshafen, größter Absteiger seit April ist der umstrittene Saarbrücker Stellbrink. ... So kletterten Ballauf (Klaus J. Behrendt) und Schenk (Dietmar Bär) aus Köln von 10 auf 6, Batic (Miroslav Nemec) und Leitmayr (Udo Wachtveitl) aus München von 12 auf 9 und Odenthal (Ulrike Folkerts) und Kopper (Andreas Hoppe) aus Ludwigshafen von 14 auf 10. Ein Neuling hingegen ist diesmal der größte Absteiger: Der alberne Saarbrücker Stellbrink (Devid Striesow) fiel von 6 auf 15 zurück - und damit auch hinter seine Vorgänger Kappl (Maximilian Brückner) und Deininger (Gregor Weber), die sich noch mit ihrem Abschlussfall "Verschleppt" in der Wertung befinden und Rang 7 belegen.
 Quelle: Meedia.de, 30.10.2013

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Im "Großen Tatort-Qiz" mit Jörg Pilawa am 6. November 2008 wurden die beiden Saarbrücker Kommissare Kappl und Deininger nur mit Ausschnitten, die sie beim Essen zeigen, vorgestellt. Alle anderen Teams ermittelten, rannten, schossen oder überwältigten auch Täter.
Im "Großen Tatort-Quiz" anlässlich des 40jährigen Tatortjubiläums mit Frank Plasberg am 25. November 2010 kam Saarbrücken nur in der Kategorie "Kaffee" vor, mit einer Szene in der Franz Kappl versucht Kaffee zu kochen, und dabei sowohl sich als auch sein Büro einsaut. Alle anderen Teams wurden auch in ermittlungstechnischen Kategorien vorgestellt.

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 Weiterführende Links zu den anderen Tatorten und deren Ermittlern:
- ARD Tatort Seite
- Tatort-Fundus Seite
- Tatort-Fans

Seite erstellt am 27. März 2009 von EFi ; zuletzt ergänzt am 15. November 2016 zurück
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