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zuletzt ergänzt am 12. Mai 2026
„Ich bin das ganze Jahr beschäftigt
mit einem sehr großen Mehrteiler, über den ich aber nichts
verraten darf“ – Maximilian Brückner bei "After Hours" in
der Brasserie OskarMaria im Literaturhaus München am 23. Januar
2025
"Kommissar Rex" von ORF und Sat.1 gehört zu den erfolgreichsten Krimiserien der Welt, wurde in 125 Ländern ausgestrahlt und in viele Sprachen übersetzt. Zuerst übernahm Tobias Moretti als Kriminalinspektor Richie Moser von 1994-1998 die Hauptrolle, unterstützt von Karl Markovics als sein Assistent, Bezirksinspektor Ernst Stockinger, von 1995-2001 übernahm Gedeon Burkhard als Kriminalinspektor Alexander Brandtner, zusammen mit Heinz Weixelbraun als Christian Böck, 2001-2004 dann Alexander Pschill als Kriminalinspektor Marc Hoffmann zusammen mit Elke Winkens als Niki Herzog. Es entstanden zahlreiche Spin-Offs in Ländern wie Polen, Portugal und der Slowakei. Von 2008-2015 produzierte der italienische Sender Rai "Il commissario Rex"; die erste englischsprachige Adaption "Hudson & Rex" aus Kanada startete 2019, mit inzwischen mehr als 100 Episoden und fand in über 120 Ländern ihr Publikum. 🐕 Bereits im Oktober 2024 wurde bekannt, dass "Kommissar Rex" auf die Bildschirme zurückkehren wird. Nun gibt es die ersten Details zu dem Comeback des vierbeinigen Ermittlers. Ab Frühjahr 2025 produziert Sat.1 in Zusammenarbeit mit dem ORF neue Folgen der beliebten Krimi-Reihe in Wien, wie der Sender am Dienstag bekanntgab. Die Hauptrollen übernehmen Maximilian Brückner (46) und Ferdinand Seebacher (35). Brückner bringt bereits Krimierfahrung mit. Von 2006 bis 2012 war er im Saarbrücker-"Tatort" als Kriminalhauptkommissar Franz Kappl aktiv. In der "Kommissar Rex"-Neuauflage ermittelt er als Kommissar Steiner im Morddezernat. Seebacher unterstützt ihn als Inspektor Felix Burger. ZDF-Zuschauer kennen den 35-Jährigen aus der beliebten Serie "Die Bergretter", wo er bis 2023 in der Rolle von Simon Plattner zu sehen war. „Sat.1 legt die Wurstsemmeln bereit für unsere beste Schnüffelnase. 'Kommissar Rex' kommt zurück. Und weil wir vom beliebtesten TV-Polizeihund der Welt nicht genug bekommen können, zeigt Sat.1 die neuen Folgen in Spielfilmlänge“, freut sich Sat.1 Senderchef Marc Rasmus. Quelle: MSN (mit einem Foto der beiden Schauspieler samt Schäferhund), 18.2.25 🐕 TV-Kulthund "Kommissar Rex" kommt zurück - das ist sein neues Herrl. Im Vorjahr hat es MR Film-Produzent Oliver Auspitz im KURIER bereits angekündigt, nun ist es hochoffiziell: Die kultige Krimiserie "Kommissar Rex" kommt zurück, womit der titelgebende vierbeinige Schnüffler mehr als 30 Jahre nach seinem ersten Auftreten im ORF ein Comeback feiert. Als menschlicher Ermittler an seiner Seite ist Maximilian Brückner zu erleben, teilte der ORF am Dienstag mit. Die Produktion der sechs Folgen in Spielfilmlänge stemmt man gemeinsam mit Sat.1. Die Dreharbeiten zu den Filmen sollen noch dieses Frühjahr in Wien beginnen. Neben dem bayrischen Schauspieler Brückner als Kommissar Max Steiner wird auch der Österreicher Ferdinand Seebacher vor der Kamera stehen. Er schlüpft in die Rolle von Inspektor Felix Burger. Für den gebürtigen Münchner Brückner sind die Ermittlerschuhe keinesfalls neu, gab er doch etwa den "Tatort"-Kommissar Franz Kappl oder war in der ORF-Koproduktion "Pregau" in einer fiktiven obersteirischen Kleinstadt als Streifenpolizist zu erleben. „Kommissar Rex kehrt heim - nach Wien und in den ORF“, freute sich ORF-Programmdirektorin Stefanie Groiss-Horowitz in einer Aussendung. Gemeinsam mit Sat.1 und MR-Film wolle man „die Erfolgsgeschichte“ fortsetzen, immerhin wurde die Originalserie in 125 Länder verkauft. „Ich freue mich auf spannende Fälle, viel Lokalkolorit und beste Unterhaltung für unser Publikum“, so Groiss-Horowitz. Quelle: Kurier.at, 18.2.25 🐕 Pfoten hoch und Wurstsemmel fallen lassen: "Kommissar Rex" kommt mit neuen Folgen zurück Senderchef Marc Rasmus scheint sich tierisch auf die kommenden Fälle zu freuen: „SAT.1 legt die Wurstsemmeln bereit für unsere beste Schnüffelnase [...] und weil wir vom beliebtesten TV-Polizeihund der Welt nicht genug bekommen können, zeigen wir die neuen Folgen in Spielfilmlänge.“ An Rex' Seite wird Maximilian Brückner (46) als Kommissar Max Steiner aus dem Morddezernat ermitteln. Wie gewohnt bekommt das sechsbeinige Duo auch einen weiteren Partner an die Seite: Ferdinand Seebacher (35) wird als Inspektor Burger mit von der Partie sein. Ihn kennen wir bereits unter anderem als Simon Plattner aus der ZDF-Fernsehserie "Die Bergretter". Man habe „die besten und passendsten Schauspieler“ für den Platz an der Seite von Schäferhund Rex gesucht, sagte Produzent Oliver Auspitz. Die unterschiedliche Nationalität der beiden Schauspieler werde in der Geschichte eine Rolle spielen. Wann die Produktion von ORF und SAT.1 zu sehen sein wird, ist noch nicht bekannt, vermutlich 2026. Quelle: Tag24, 18.2.25 🐕 "Kommissar Rex" kommt zurück. Und alle so: „Wuff!“ Sat 1 und ORF drehen neue Folgen der beliebten Krimiserie. Es ist möglicherweise das TV-Comeback des Jahres - und nein, die Rede ist nicht von James Bond, Sherlock oder Hercule Poirot. Jetzt kommt einer zurück, den wirklich alle kennen, in 125 Ländern: Kommissar Rex, vierbeiniger Ermittler aus Wien. Sat1 wird zusammen mit dem ORF ab Frühjahr 2025 neue Folgen der legendären Krimiserie drehen. Das teilten die Sender am Dienstag mit. Vielleicht sind ein Hund und ein Kommissar genau die richtige Paarung der Zeit. Denn Instinkt (des Tieres) ist alles. Hier fallen keine unnötigen Beleidigungen, es werden keine unterschiedlichen Weltanschauungen diskutiert oder über politische Ansichten unter Kollegen gestritten. Ein Blick reicht, und man versteht sich. Auch wenn Rex bestimmt die eine oder andere Verirrung seiner menschlichen Kollegen ertragen muss. [...] Laut einem Bericht der Kronenzeitung vor ein paar Jahren vermissen die Deutschen von allen Serien am meisten Kommissar Rex. Aus besonderer Liebe zu dem Kult-Hund sollen die neuen Folgen Sat1 zufolge auch gleich Spielfilmlänge haben. An Rex‘ Seite ermittelt Maximilian Brückner (zuletzt als windiger FC Bayern-Manager in der RTL-Serie "Gute Freunde" zu sehen) als Kommissar Max Steiner im Morddezernat. Brückner war schon einmal Ermittler, im Saarbrücker "Tatort" (2006 bis 2012). Ferdinand Seebacher ("Die Bergretter") verkörpert Inspektor Felix Burger. Die neuen Folgen spielen alle in Wien, so kehrt Kommissar Rex zurück zu seinen Wurzeln. Und Sat1 legt nach eigenen Angaben schon mal die Wurstsemmeln bereit. Quelle: Süddeutsche Zeitung, 18.2.25
🐕 Neuer "Kommissar Rex" mit Maximilian Brückner. Sat.1 entstaubt das nächste Erfolgsformat aus der Vergangenheit und setzt bei der Neuauflage auf den populären Münchner Schauspieler als neues Herrchen von "Kommissar Rex". ORF und Beta Film sind die Partner. Nächstes großes Comeback einer Sat.1-Marke. "Kommissar Rex" tut es "Stromberg" und dem "Letzten Bullen" gleich und kehrt auf den Bildschirm zurück. Der prominente Vierbeiner bekommt maximal prominente Unterstützung. Maximilian Brückner ist als Kommissar Max Steiner Rex’ neues Herrchen und wird von Ferdinand Seebacher als Inspektor Felix Burger unterstützt. Die neuen Folgen werden als Neunzigminüter produziert, die Dreharbeiten sollen bereits im Frühjahr beginnen. Die Produktion übernimmt die traditionsreiche Wiener MR-Film, die quasi die Nachfolge von Peter Hajek und dessen längst nicht mehr aktiver Mungo Film antritt. Die Neuauflage entsteht als Koproduktion mit Sat.1 und ORF im Weltvertrieb der Beta Film. Gefördert wird sie von Fisa+, Fernsehfonds Austria, Filmfonds Wien und dem Land Niederösterreich. „SAT.1 legt die Wurstsemmeln bereit für unsere beste Schnüffelnase. 'Kommissar Rex' kommt zurück. Und weil wir vom beliebtesten TV-Polizeihund der Welt nicht genug bekommen können, zeigt Sat.1 die neuen Folgen in Spielfilmlänge“, kommentiert Senderchef Marc Rasmus launig den nächsten Retro-Streich von Sat.1. Quelle: Blickpunkt:Film, 19.2.25 🐕 Neo-Rex-Star Seebacher: „Werde keine Kopie von Karl Markovics kreieren!“ Der steirische Schauspieler Ferdinand Seebacher spricht in der Krone darüber, wie er seine Rolle in der Neuauflage von "Kommissar Rex" anlegen wird. Auch erzählt er über die großen Fußstapfen, die ihn erwarten und überrascht dabei zuletzt, als er über seine wirkliche Affinität zu Hunden plaudert. Es ging ein Jubelschrei durch die enorm große Fangemeinde, die der TV-Kult "Kommissar Rex" bis heute, über 30 Jahre nach der Erstausstrahlung, nicht nur in Österreich, sondern mehr oder weniger weltweit hat. Waren es einst Tobias Moretti und Karl Markovics, die mit ihrem Partner mit der kalten Schnauze ein Team bildeten, ist es auch in der Neuauflage wieder ein tierisch tolles Trio. Neben dem Chef in diesem Bunde – nein, es ist nicht der Hund –, dem deutschen Schauspieler Maximilian Brückner, wird ein Steirer jenen Part einnehmen, den einst Markovics innehatte. Der aus Schladming stammende Mime Ferdinand Seebacher wird als Inspektor Felix Burger jenen Part spielen, der seinen Vorgänger vom Bezirksinspektor Stockinger zum Star machte. „Wir sind jetzt in der Vorbereitungsphase“, erzählt Seebacher der „Krone“ über seine neue Rolle. „Wir haben nächste Woche die ersten Leseproben. Es gibt dann Anproben, Termine für das Kostüm. Ich habe ein Waffentraining in der zweiten Märzwoche. Es sind jetzt viele Termine, die stattfinden, bevor es dann Anfang April mit den Dreharbeiten losgeht.“ Das mediale Echo war enorm, wie er erzählt: „Es war seinerzeit bei Rollen wie in ,Die Bergretter‘ die Resonanz schon groß. Aber ,Kommissar Rex‘ ist noch einmal ,Next Level‘“, muss der sympathische Vollblutschauspieler fast schon schmunzeln, „Als die Pressemeldung rausging, läutete mein Telefon ohne Pause. Ich musste es an diesem Tag dreimal aufladen.“ „Es sind natürlich große Fußstapfen, die da zu füllen sind“, ist sich Seebacher über die Tragweite der Rolle im Klaren, „Aber ich lasse mich davon nicht beeindrucken, denn obwohl wir ein Format wieder aufnehmen, das es schon gegeben hat, so soll es ja keine Eins-zu-Eins-Kopie davon werden. Ich werde mich also nicht verleiten lassen, eine Markovics-Kopie zu kreieren.“ Ebenso nicht ganz unerheblich in diesem Zusammenhang ist die Frage, ob er Vierbeiner im zivilen Leben eigentlich mag? „Ich bin mit Hunden aufgewachsen. Lustigerweise hatten wir daheim sogar immer Schäferhunde.“ Den Star der Serie habe er bereits kennengelernt – „ein sehr lieber Fellhaufen. Ich glaube, dass wir beim Drehen eine gute Zeit haben werden.“ Quelle: Kronen Zeitung, 2.3.25
Die Charaktere:
🐕 Interview mit Oliver Auspitz von MR Film: Kommen wir zu "Kommissar Rex"… Wann geht es hier los? Oliver Auspitz: „Drehstart feiern wir Anfang April.“ Von Mitte der 1990er bis Mitte der 2000er Jahre hatte die Serie Kultstatus erlangt. Wie kam’s zur Neuauflage? Oliver Auspitz: „"Kommissar Rex" ist eine starke Marke der Beta Film und ist noch immer eines der erfolgreichsten Verkaufsprogramme in um die 150 Länder… In Kanada gibt es zum Beispiel "Hudson & Rex", eine etwas actionlastigere Version mit ähnlichem Credo… Ich erinnere mich, dass wir vor eineinhalb Jahren beim Beta Brunch der MIP in Cannes die sechste oder siebte Staffel von "Hudson & Rex" angekündigt hatten. Der Film-Rex war auch vor Ort und hat einen Ansturm sondergleichen ausgelöst. Viele bekannte Branchenkolleg:innen, ob Schauspieler oder Manager, wollten ein Foto mit dem Hund machen. Ich habe das nicht ganz ernst genommen und auch die Gespräche, die ab und zu aufkamen, die Serie als große deutsch-österreichische Senderkooperation wiederzubeleben, habe ich im Alltagsgeschäft mit unseren großen Vorhaben immer beiseite geschoben. Der Wunsch von Seiten der Beta war schon länger da. Und irgendwann habe ich begonnen, mich mit der Materie zu befassen. Und da wurde mir erst klar, was 'Rex' für viele Menschen bedeutet. Das klingt vielleicht geschwollen, aber seit wir die Neuauflage angekündigt haben, habe ich so viel Feedback wie noch nie erhalten – durch alle Altersgruppen, alle Geschlechter, von Schulen, dem deutschen Schäferhundezüchterverein etc… die lustigsten, erstaunlichsten Feedbacks von Menschen, die zum Ausdruck bringen, wie sehr sie sich freuen… Da ist mir erst mal das Herz in die Hose gerutscht, weil ich gemerkt habe, wie viel Verantwortung man übernimmt.“ Maximilian Brückner wird Rex‘ ermittelndes Herrchen… Oliver Auspitz: „Bei der Wahl des Hauptdarstellers haben wir uns mit den Sendern viele Gedanken gemacht. Mit Maximilian Brückner setzen wir ein Zeichen, in welche Richtung wir bei der Serie denken. Er ist ein sehr renommierter, begabter, erfolgreicher deutscher Schauspieler. Die Figur soll ein Typ zum Anlehnen sein, Lebenserfahrung mitbringen, aber auch Charme, Humor und eine gewisse Leichtigkeit ausstrahlen. Das bringt Maximilian Brückner alles mit.“ Der ORF ist dabei und Sat.1. Bestand da jemals Zweifel, dass Sat.1 wieder einsteigt? Oliver Auspitz: „Sat.1 war sofort als 'Heimat' Sender von Kommissar Rex dabei. Die Leidenschaft zur Marke und Serie ist dort in der DNA verankert und das spürt man egal mit wem man bei Sat.1 zu tun hat. Das Sender-Team ist echt stark und die Zusammenarbeit funktioniert super.“ Welche Überlegungen gibt es zum Format? Oliver Auspitz: „Viele Dinge wollen wir beibehalten, damit das Gefühl der Serie passt, andere Dinge wollen wir bewusst anders machen. Wir glauben, dass es Zeit ist, ein 90-Minuten-Serienformat anzupacken. Wir gehen also mit sechs 90-Minütern in Dreh. Andreas Kopriva teilt sich die Regie mit Esther Rauch. Zu den Autoren gehören Silvia Wohlmuth, Timo Lombeck und Marcel Kawentel. Wir sind voller Vorfreude, aber auch voller Demut, dass uns hier hoffentlich ein Publikumsliebling gelingen kann.“ Und wie sieht es mit dem Hunde-Darsteller aus? Oliver Auspitz: „Es waren ja immer mehrere Schäferhunde, die zum Einsatz gekommen sind. So wird es auch bei der Neuauflage sein. Der Haupthund allein kann das nicht bewältigen. Auf alle Fälle sind wir wieder Hundebesitzer geworden, das stimmt. Aktuell trainieren die Tiere mit der Trainerin in der Nähe von München.“ Vollständiges Interview „Mit guten Ideen kommt man immer weiter“: The Spot Media & Film, 14.3.25 🐕 Erstes BTS Foto vom Set von "Kommissar Rex" in der Segelschule Hofbauer in Wien, allerdings ohne die Schauspieler oder Hund. Von Teamwork Film auf Instagram, 10.4.25
Maximilian Brückner: „Mit den Hunden durfte ich schon Wochen vorher trainieren, und auch die sind bereit für den Drehstart. Deshalb freue ich mich riesig, mit unserem Dreh endlich im schönen Wien loszulegen.“ Ferdinand Seebacher: „Ich bin mit ‚Kommissar Rex‘ aufgewachsen. Jetzt selbst Teil dieses Erfolgsformates zu sein, ist einfach großartig! Niemals hätte ich mir zu Beginn meiner Karriere erträumt, dass ich 2025 an der Seite unserer Spürnase ermitteln darf. Wie toll, dass sich ORF und SAT.1 dazu entschieden haben, diese Kultserie neu zu produzieren.“ Doris Golpashin: „Als Österreicherin ist es mir natürlich eine ganz besondere Herzensangelegenheit, fester Teil des neuen Teams zu sein. Darüber hinaus war mein allererster Drehtag meiner Schauspiellaufbahn ebenfalls bei ‚Kommisar Rex‘. Dreharbeiten in Wien – es fühlt sich für mich also in vielerlei Hinsicht wie nach Hause kommen an. Ich freu mich auf die Zeit!“ Alfred Dorfer: „Da ich immer einen Gerichtsmediziner spielen wollte, kam dieses Angebot quasi als Geschenk überraschend zu mir. Zudem ist das Team vor und hinter der Kamera durchwegs großartig, was das Projekt noch erfreulicher macht. Eine besondere Fügung ist, dass meine erste Zusammenarbeit mit unserem Regisseur damals bei ‚Indien‘ war und hier etwas wieder aufgegriffen und unter anderen Vorzeichen fortgesetzt wird. Außerdem freue ich mich natürlich auf den Hauptdarsteller Rex.“ Neue Fälle – neues Team: Maximilian Brückner übernimmt die Rolle von Kommissar Max Steiner, der als erfahrener Ermittler gemeinsam mit seinem Schäferhund Rex Verbrechen aufklärt. Sein Kollege Inspektor Felix Burger wird von Ferdinand Seebacher dargestellt, als Pathologe Dr. Tom Wippler ist Alfred Dorfer zu sehen. Doris Golpashin komplettiert als Chefin Major Evelyn Leitner das neue "Kommissar Rex"-Team, das u. a. in einem gescheiterten Bombenanschlag und einem Todesfall in einem Fiaker ermitteln muss. Doch damit nicht genug: Vor Max’ Tür steht plötzlich seine erwachsene Tochter Anna (Sophie Borchhardt), die von einer Südamerika-Reise zurückkehrt – und sie stellt ihren Vater vor einige emotionale Herausforderungen. "Kommissar Rex" ist eine Produktion von MR-Film in Koproduktion mit SAT.1 und ORF im Weltvertrieb der Beta Film gefördert von FISA+, Fernsehfonds Austria, Filmfonds Wien und Land Niederösterreich. Quelle: ORF, 22.4.25
Nachdem schon klar war, dass die menschlichen Hauptrollen von Maximilian Brückner und Ferdinand Seebacher verkörpert werden, steht nun fest, dass darüber hinaus auch Doris Golpashin, Alfred Dorfer und Sophie Borchhardt in der Neuauflage zu sehen sein werden. Golpashin verkörpert die Figur Evelyn Leitner, sie ist Chefin von Kommissar Max Steiner (Maximilian Brückner) und Inspektor Felix Burger (Ferdinand Seebacher) im Revier. So beschreiben Sat.1 und der ORF inhaltlich die "Rex"-Neuauflage: Kommissar Max Steiner (Maximilian Brückner) ist ein erfahrener Ermittler, der gemeinsam mit seinem Schäferhund Rex Verbrechen aufklärt. Mit den Kollegen Felix Burger (Ferdinand Seebacher), dem Pathologen Dr. Tom Wippler (Alfred Dorfer) und Chefin Major Evelyn Leitner (Doris Golpashin) ermitteln sie in einem gescheiterten Bombenanschlag und einem Todesfall in einem Fiaker. Doch damit nicht genug: Vor Max' Tür steht plötzlich seine erwachsene Tochter Anna (Sophie Borchhardt). Und sie bringt einige emotionale Herausforderungen mit aus Südamerika. Quelle: DWDL, 22.4.25 – Dreharbeiten für "Kommissar Rex"-Reboot begonnen. In Wien geht es derzeit tierisch zu. Das Reboot kommt 2026 über Sat.1 und dem ORF ins Fernsehen. Artikel in Blickpunkt:Film, 22.4.25 – Neuauflage von "Kommissar Rex". Die Dreharbeiten haben in Wien begonnen. Artikel in Gala, 22.4.25 – Doris Golpashin und Alfred Dorfer im Team der neuen "Kommissar Rex"-Folgen. Artikel auf Der Standard.at, 22.4.25 – Beliebte Kultserie "Kommissar Rex" kehrt mit neuer Besetzung zurück. Artikel auf MSN, 22.4.25 – Drehstart für "Kommissar Rex"-Comeback. Artikel auf The Spot Media & Film, 22.4.25 – Für Wurst und Ordnung: "Kommissar Rex" jagt ab April für SAT.1 in Wien Verbrecher. Artikel auf Sat.1 Presseportal, 22.4.25
"Kommissar Rex" – Sechs BTS Fotos und Clips vom Dreh, u.a. mit einem flambierten Maxi 😋 Instagram, 26.4.25. Das ist übrigens das Buch, bei dessen Lektüre er im 1. Foto ein Nickerchen macht: Louise Penny: Der graue Wolf
"Kommissar Rex" – Maximilian Brückner mit dem Rex - Fotos und Videos vom Set in Wien: Instagram, 12.5.25 "Kommissar Rex"– "Großeinsatz" am Stephansplatz sorgt für Aufsehen. Am Dienstagabend sorgte ein Blaulicht-Großaufgebot und eine größere polizeiliche Absperrung am Stephansplatz vor dem Haas-Haus für Aufsehen. Auch die Rettung und die Feuerwehr waren vor Ort. Doch ein "realer" Einsatz steckte nicht dahinter, wie MeinBezirk erfahren konnte. Artikel (mit 9 Fotos) auf MeinBezirk,14.5.25
"Kommissar Rex" kehrt zurück! 🐾 Die neuen Fälle der besten Spürnase Wiens - 2026 im ORF! 🥰 Interviews mit Doris Golpaschin, Ferdinand Seebacher, Maximilian Brückner und 'Rex' beim Dreh des neuen Openings und der aller-aller-ersten Szene der neuen Folgen am Wiener Stephansplatz. Video vom ORF auf Instagram, 4.6.25 Foto aus dem Maskenmobil von und mit Ferdinand Seebacher und Maximilian Brückner auf Instagram, 5.6.25 Drehpause !!! 😁 im KORB: Die beiden neuen "Kommissar Rex"- Herrln Maximilian Brückner & Ferdinand Seebacher. Cafe Korb, Brandstätte 9, Wien: Foto auf Instagram, 12.6.25 Drehtag 44/65: Foto von und mit Ferdinand Seebacher und Maximilian Brückner auf dem Weg ins Wochenende. Instagram, 13.6.25 Dreharbeiten in der Österreichischen Nationalbibliothek in Wien: Fotos von der Vienna Film Commission auf Instagram, 17.6.25 Vienna Calling für #dieteamworker gestern wieder in Wien. Foto mit Ferdinand Seebacher und Maximilian Brückner von Teamwork Filmservice auf Instagram, 21.6.25 BTS Fotos vom Drehtag 50/65, 24.6.25: – Pfisterer SafetyCulture: Wien. Altstadt. Und dann plötzlich: Kamera läuft – Kommissar Rex ist zurück! Ein Set mitten im Herzen der Stadt, ein Schäferhund mit Starqualitäten und eine Crew, die richtig was auf die Beine stellt. Wer da alles mitmischt, sieht man vielleicht bald – oder erkennt man vielleicht schon jetzt? 😉 3 Fotos auf Instagram – Maximilian Brückner: #ticktrickundtrack 🤓 Also ich fühl mich wohl 😅😁🤝 Foto der Generation Smartphone auf Instagram – 2 Fotos mit Maxi, Ferdi und Peppa am Würschtlstand auf Instagram ; weitere Fotos der Vienna Film Commission, u.a. mit Rex' Plüsch-Stand-In, auch auf Instagram Drehtag 51: Video vom Dreh einiger Autofahrten von Max und Rex, einfachheitshalber in einem Studio. "Ein Tag am Set vom Kommissar Rex 🐶", Filmtierranch auf Instagram, 26.6.25 Foto von Maxi mit Dominik Schinko: Instagram, 27.6.25 ; 3 BTS Fotos vom Maxi (und mit dem Rex) 😎 #leiwand ist es hier in Wien 🤝😁😉: Instagram, 27.6.25 BTS Fotos mit Harald Schrott, Doris Golpaschin und Maximilian Brückner: Instagram, 2.7.25 ; BTS Fotos mit Ferdinand Seebacher, Alfred Dorfer, Doris Golpaschin, Maximilian Brückner (und dem Plüsch-Rex): Instagram, 2.7.25 Maximilian Brückner heute Nachmittag auf Instagram: Vollste Rückenstärkung für Kommissar Rex 😎💪 #vienna #wirsindamstart #KommisarRex #actor #maximilianbrückner. Foto, 4.7.25. Im Reel dazu wünscht er damit ein schönes Wochenende.
Quelle (mit weiteren Fotos): DWDL.de, 11.7.25 Wolfgang Hattmannsdorfer, Österreichischer Bundesminister für Wirtschaft, Energie & Tourismus beim Setbesuch mit Rex, Maximilian Brückner und Doris Golpaschin: 4 Fotos auf Instagram. Artikel dazu: Ohne Wurstsemmel. Filmminister besuchte Dreh von "Kommissar Rex": Kronen Zeitung, 12.7.25
"Wir präsentieren in den neuen Episoden ein schönes altes, aber auch ein modernes Wien und versuchen die Stadt als eine der Hauptfiguren zu zeigen", wurde Regisseur Andreas Kopriva zitiert. Er erachtet es als "sehr interessante Aufgabe", mit einem Hund zu drehen: "Man muss jedenfalls spontan bleiben und mit offenen Augen durch den Drehtag gehen, um zu sehen, was funktioniert beziehungsweise nicht funktioniert." "Ich bin mit Schäferhunden aufgewachsen, und jetzt mit einem Schäferhund drehen zu dürfen ist wie ein Lotto-Sechser", sagt Seebacher, der auch der Arbeit mit Vierbeinern nicht abgeneigt ist. Er beschreibt seinen Charakter Felix als "sehr korrekten, in seiner Arbeit genauen und auf gewisse Weise nerdigen Kollegen". Damit unterscheide er sich grundsätzlich von Kommissar Max Steiner: "Der eine hört mehr auf sein Bauchgefühl, der andere ist eher Analyst – man ergänzt sich gegenseitig und löst so die Fälle gemeinsam." "Rex ist Max' Partner und bester Freund. Die Arbeit und der Hund nehmen sehr viel Platz in seinem Leben ein", erzählt Brückner von seiner Rolle. Er sei "eigentlich ein Eigenbrötler – genauso wie Rex". Neben den Hauptfiguren sei aber auch Platz für Nebendarstellerinnen und -darsteller. "Da wir 90-Minüter drehen, hat man Zeit, die Geschichten ohne Hast zu erzählen, und die Möglichkeit, den Nebenfiguren mehr Platz einzuräumen. Sie entwickeln sich zu richtigen Persönlichkeiten", so Brückner. Mit an Bord sind etwa noch Alfred Dorfer als Pathologe Tom Wippler und Doris Golpashin als Major Evelyn Leitner. Zu sehen bekommt das Publikum schlussendlich einen Krimi, "aber nicht so schwere Kost wie manch anderer", versichert Seebacher. "Es ist ein Familienformat mit einem vierbeinigen Chef, der letztendlich ein positives Gefühl vermittelt." Realisiert wird der Spaß für die ganze Familie von MR Film in Koproduktion mit Sat.1 und dem ORF. Für ORF-Chef Roland Weißmann ein Paradebeispiel dafür, "was durch eine Kooperation von öffentlich-rechtlichen und privaten Rundfunkanstalten geschaffen werden kann". Die Ausstrahlung ist für 2026 geplant. Quelle: Der Standard (APA, 16.7.25) Neues von "Kommissar Rex": Dreharbeiten zu sechs Episoden der ORF/SAT.1-TV-Kultkrimi-Reihe in Spielfilmlänge Mit Maximilian Brückner, Ferdinand Seebacher, Doris Golpashin und Alfred Dorfer als prominent besetztes Team Wien (OTS) - "Kommissar Rex" geht bei den derzeit laufenden Dreharbeiten zu sechs neuen, von ORF und SAT.1 produzierten, Episoden der TV-Kultkrimi-Reihe in Spielfilmlänge wieder auf Spurensuche! Beim TV-Comeback des vierbeinigen Ermittlers ist ein prominent besetztes Team an seiner Seite: Maximilian Brückner übernimmt die Rolle von Kommissar Max Steiner, der als erfahrener Kriminalbeamter gemeinsam mit seinem Schäferhund Rex Verbrechen aufklärt. Sein Kollege Inspektor Felix Burger wird von Ferdinand Seebacher dargestellt, als Pathologe Dr. Tom Wippler ist Alfred Dorfer zu sehen. Doris Golpashin komplettiert als Chefin Major Evelyn Leitner das neue "Kommissar Rex"-Team, das u. a. in einem gescheiterten Bombenanschlag und einem Todesfall in einem Fiaker ermitteln muss. Doch damit nicht genug: Vor Max’ Tür steht plötzlich seine erwachsene Tochter Anna (Sophie Borchhardt), die von einer Südamerika-Reise zurückkehrt – und sie stellt ihren Vater vor einige emotionale Herausforderungen. Im Regiesessel nehmen – beim ersten Drehblock – Andreas Kopriva und – beim im September beginnenden zweiten Drehblock – Esther Rauch Platz. Die Drehbücher stammen aus der Feder von Kawentel & Lombeck sowie Silvia Wohlmuth. Einen ersten Einblick in die neuen "Kommissar Rex"-Fälle gaben Maximilian Brückner, Ferdinand Seebacher, Doris Golpashin und Regisseur Andreas Kopriva im Rahmen eines Setbesuchs bei den Dreharbeiten auf dem Otto Wagner Areal in Wien. Auch ORF-Generaldirektor Roland Weißmann hat dem "Kommissar Rex"-Team in Anwesenheit von Produzent Oliver Auspitz einen Besuch abgestattet.
Setbesuch. Auf Besuch bei "Kommissar Rex": Das Geheimnis um die Wurstsemmel Nach zwanzig Jahren Pause wurden in Wien neue Folgen "Kommissar Rex" gedreht. Geplant sind vorerst sechs Filme. Die Protagonisten zeigen Respekt vor dem Kultstatus. "Kommissar Rex" ist gewissermaßen nationales Kulturgut. Ein Jahrzehnt lang lief die Krimiserie mit dem patenten Hund erfolgreich im ORF, bis der Ermittler auf vier Pfoten 2004 in den Ruhemodus ging. In Italien ging es weiter – und nicht nur dort entstanden internationale "Rex"-Versionen. Kein Wunder, dass zum Wiener Comeback-Dreh – "Kommissar Rex" soll 2026 im ORF und auf Sat.1 laufen – vom ORF-General bis zum Wirtschaftsminister Honoratioren vorstellig wurden. Beim Setbesuch des KURIER und anderer Medien im Otto-Wagner-Areal im 14. Wiener Bezirk stand Inhaltliches im Vordergrund. Vollständiger Artikel von Peter Temel auf Kurier+, 16.7.25 (mit vier Fotos, davon zwei beim Dreh: Foto 1, Foto 2, Foto 3, Foto 4)
Als die „Krone“ am Set der neuen "Kommissar Rex"-Krimis zu Besuch war, war am Otto-Wagner-Areal in Wien bereits seit etwa zwei Wochen der filmische Hauptsitz des Wiener Landeskriminalamts eingerichtet worden. Anstelle des alten Krankenhauses entstanden hier Büroräume für das neue TV-Team: Major Evelyn Leitner sowie die Ermittler Max Steiner und Felix Burger. Dazu ein echt anmutendes Verhörzimmer, in den Gängen liegen Broschüren des Innenministeriums zum Thema „Sicherheit im Netz“ auf. Es ist nur einer der vielen Schauplätze in Wien, an denen Maximilian Brückner, Ferdinand Seebacher, Doris Golpashin und Alfred Dorfer an der Seite von Kommissar Rex wieder Fälle lösen. Drei 90-minütige Filme werden derzeit gedreht und 2026 zu sehen sein. „Wien ist schon auch eine Art Hauptdarstellerin“, ließ uns Regisseur Andreas Kopriva wissen – auch wenn sich die Dreharbeiten mit Hund hier besonders aufwändig gestalten. In der Stadt müssen Sets großräumiger abgesperrt werden, und um den deutschen Schäferhund nicht abzulenken, wurden auch Parfum und Haarspray verbannt. Wenn Rex mal nicht im Bild ist, ersetzt ihn ein etwas mitgenommener Stoff-Kollege: „So kann man es sich leichter vorstellen ...“ Allzu viel soll aber nicht verraten werden, nicht einmal, ob die kultige Wurstsemmel-Jause eine Renaissance erlebt: „Es gilt aber natürlich, das Beste aus der alten Version aufleben zu lassen“, verriet Produzentin Catrin Strasser mit einem Augenzwinkern. Ob Traditionalist oder Rex-Neuling: Beim Nostalgie-Highlight soll für jeden etwas dabei sein ... Quelle: Kronen Zeitung, 17.7.25
Bei einem Setbesuch verschafften die Darsteller Maximilian Brückner, Ferdinand Seebacher und Doris Golpashin sowie Regisseur Andreas Kopriva ORF-Generaldirektor Roland Weißmann einen ersten Einblick in die neuen Fälle. Weißmann betonte dabei, dass "Kommissar Rex" zeige, was durch eine Kooperation von öffentlich-rechtlichen und privaten Rundfunkanstalten geschaffen werden könne: „Ein Publikumsliebling kommt zurück in den ORF! Wir freuen uns, den Zuschauerinnen und Zuschauern mit den neuen Folgen von ‚Kommissar Rex‘ ein Wiedersehen mit einem liebgewonnen, alten Bekannten zu ermöglichen und auch Neu-Interessierten die Faszination ‚Rex‘ näherzubringen – mit frischem Wind, spannenden neuen Fällen und einem prominenten Top-Team. Ein Kult-Comeback, das durch die Zusammenarbeit von ORF, Sat.1 und MR-Film ermöglicht wird und das einmal mehr zeigt, was durch die Kooperation von öffentlich-rechtlichen und privaten Rundfunkanstalten geschaffen werden kann.“ In den neuen „Kommissar Rex“-Folgen spielt Maximilian Brückner Kommissar Max Steiner, der zusammen mit seinem Schäferhund Rex u.a. zu einem gescheiterten Bombenanschlag und einem Todesfall in einem Fiaker ermittelt. Über seine Rolle sagt Maximilian Brückner: „Rex ist Max’ Partner und bester Freund. Die Arbeit und der Hund nehmen sehr viel Platz in seinem Leben ein. Der Einzige, mit dem er reden kann, was er aber viel zu wenig tut, ist sein Kollege Felix. Er versucht immer wieder anzuknüpfen, aber er ist eigentlich ein Eigenbrötler – genauso wie Rex. Die beiden haben sich gesucht und gefunden.“ Steiners Kollege Felix Burger wird von Ferdinand Seebacher dargestellt. Weitere Rollen haben u.a. Alfred Dorfer als Pathologe Dr. Tom Wippler und Doris Golpashin als Steiners Chefin, Major Evelyn Leitner, übernommen. Der erste Drehblock wird derzeit von Andreas Kopriva inszeniert, beim zweiten, der ab September gedreht wird, führt Esther Rauch Regie. Die Drehbücher stammen von Kawentel & Lombeck sowie Silvia Wohlmuth. Andreas Kopriva sagt über die neuen "Kommissar Rex"-Folgen: „Wir präsentieren in den neuen Episoden ein schönes altes, aber auch ein modernes Wien, und versuchen die Stadt als eine der Hauptfiguren zu zeigen. Wir wollen bei den einzelnen Fällen unterschiedliche Genres bedienen und transportieren.“ Und weiter: „Es ist sehr besonders, einmal mit einem Hund drehen zu dürfen – eine spannende Herausforderung, weil man immer wieder reagieren und Dinge anders lösen muss, als gedacht. Man muss jedenfalls spontan bleiben und mit offenen Augen durch den Drehtag gehen, um zu sehen was funktioniert bzw. nicht funktioniert. Das ist eine sehr interessante Aufgabe.“ Produziert wird "Kommissar Rex" von MR Film in Koproduktion mit ORF und Sat.1, den Weltvertrieb hat Beta Film übernommen, Fördermittel gab es von FISA+, Fernsehfonds Austria, Filmfonds Wien und dem Land Niederösterreich. MR-Film-Geschäftsführer Oliver Auspitz betont: „Rex ist zurück – und es ist höchste Zeit, finden wir! In Zeiten wie diesen ist es für uns bei MR Film als Filmemacher wichtiger denn je, an das Gute im Leben zu erinnern, das auch gewinnt. Wien mit seiner bezaubernden Kulisse, Niederösterreich mit Natur und grünen Landschaften und immer mittendrin der beste Freund des Menschen, der treue und warmherzige Vollblutpolizist auf vier Pfoten. Mit einem grandiosen Ensemble – Brückner, Seebacher, Dorfer und Co. – sind wir uns auch dieses Mal sicher, dass Rex die Herzen der Zuschauer:innen im Sturm erobern wird. Aus Österreich und Deutschland heraus und dann hoffentlich wieder auf der ganzen Welt.“ Quelle: The Spot, 17.7.25 Neuer Kommissar: „Ich rede mit Rex und verstehe, was er meint“ Er ist Rex’ neues Herrl und gibt ab 2026 in den neuen "Kommissar Rex"-Krimis die (menschliche) Hauptrolle. Wir haben mit Maximilian Brückner über Freuden und Strapazen seiner neuen Aufgabe am Set gesprochen.
MB: Rex, Arbeit, Tochter. Krone: Wie gefällt es Ihnen, in Wien zu drehen? MB: Ich bin so froh, dass es mal nicht Berlin ist. Berlin hat natürlich auch seine Stärken. Trotzdem habe ich mich sehr gefreut, wieder hier in Österreich zu drehen. Der letzte Dreh ist schon eine Zeit her. Es ist sicherlich auch überrannt von Touristen, bedient aber so ganz viele Sachen ud das macht es ebenso besonders. Ich glaube auch, das ist eine der Hauptdarstellerinnen des Films. Krone: Passierte schon Unvorhergesehenes am Set? MB: Es war einer der ersten Drehtage, an der alten Donau. Und ich steige mit dem Hund aus dem Auto, und was tut er - der rennt sofort los und läuft und läuft und läuft. Er war einfach weg. Was machen wir jetzt? Ist der Hund weg? Dann mussten wir halt im Auto oder mit dem Rad hinterher, bis wir den Hund Gott sei dank wieder gefunden haben... Interview von Maria Eberhöfer auf Krone+ und Kronen Zeitung-Pressreader, 21.7.25 Kult-Comeback. "Kommissar Rex" kehrt zurück: Das verändert sich in der Kultserie Das neue Team bei "Kommissar Rex": Doris Golpashin, Maximilian Brückner, Ferdinand Seebacher und Andreas Kopriva über den Dreh. Als "Kommissar Rex" im November 1994 den Dienst aufnahm, ahnte wohl niemand, was für einen Erfolg der vierbeinige Ermittler und seine menschlichen Kollegen haben würden: Die österreichische Krimiserie ging um die Welt und wurde in 125 Länder verkauft. Jetzt feiert der Wiener Kulthund sein Comeback. Die Dreharbeiten zu sechs neuen Filmen – diesmal wird jeder Fall in 90 Minuten erzählt – sind im Frühling in Wien gestartet. Was sich im Comeback verändert: Die tierische Spürnase ist zwar der süßeste Star des Films, aber nicht der einzige. Sein Team besteht aus dem ehemaligen "Tatort"-Ermittler Maximilian Brückner (46) als Kommissar Max Steiner, Ferdinand Seebacher (36) in der Rolle von Inspektor Felix Burger und ihrer Chefin Doris Golpashin (44) alias Major Evelyn Leitner. Außerdem gibt sich Kabarettist Alfred Dorfer (63) als Pathologe Dr. Tom Wippler die Ehre. Der erste Drehblock wurde unter der Regie von Andreas Kopriva (61) gerade abgedreht. Vor der Sommerpause gewährten der ORF und die Filmproduktionsfirma MR-Film einen ersten Blick auf die Serie. Beim Setbesuch sprachen Maximilian Brückner, Ferdinand Seebacher, Doris Golpashin und Andreas Kopriva über das Revival und die Arbeit mit Rex.
Andreas Kopriva: Ein Vorteil ist, dass wir in 90 Minuten mehr Zeit für Atem haben, für zwischenmenschliche Geschichten, die wir erzählen können und nicht nur für den Fall. oe24: Hängen die einzelnen Episoden zusammen, oder steht jeder Film für sich? Kopriva: Von den Fällen her steht jeder Film für sich. Aber es gibt zwischenmenschliche Dinge, die sich aufbauen oder verändern. Zum Beispiel kommt die Tochter zurück und bleibt da. Es gibt Handlungsstränge, die weitererzählt werden. oe24: Viele sind mit der Serie aufgewachsen. Spürt man da besonderen Respekt? Maximilian Brückner: Natürlich, aber es ist viel Zeit vergangen, und ich freue mich, dass wir das machen. Besonders, weil ich jetzt selbst Kinder habe, die das später schauen können. Doris Golpashin: Wenn sie es cool finden, wie wir damals. Ferdinand Seebacher: Der Arbeitsmodus ist bei jedem Projekt der gleiche. Man kommt trotzdem in das Arbeiten hinein und schafft es so, das auszublenden. Aber natürlich, am Anfang hat es mich schon durchgeschüttelt. Ich dachte: „Alter, ich bin da wirklich dabei!“ Für mich ist "Kommissar Rex" eine Kindheitserinnerung. oe24: Wie war die Arbeit mit dem Hund? Kopriva: Für mich war es das erste Mal. Ich bin froh, das erlebt zu haben. Damit umzugehen ist spannend. Zwischendurch kommen immer wieder Kommandos von den Hundetrainerinnen, da müssen die Schauspieler:innen bei der Sache und beim Text bleiben. Brückner: Das ist die Aufgabe und das weiß man. Allerdings weiß man nicht, worauf man sich einlässt. Golpashin: Rex ist die Challenge, aber er macht auch viel Freude am Set und bringt eine ganz eigene Wärme mit. oe24: Wie war das erste Kennenlernen mit Rex? Brückner: Wir hatten früher einen Hund, aber das ist lange her. Ich habe gelernt: Viel läuft über Belohnung. Wenn du nichts dabeihast, bist du für den Hund meistens uninteressant. Es hat sich eine Beziehung aufgebaut, die wächst mit der Zeit – genauso wie der Hund an seinen Aufgaben. Mir macht das wahnsinnig viel Spaß. Seebacher: Ich bin mit Deutschen Schäferhunden aufgewachsen – wir haben zu Hause einen kleinen Bauernhof. Der Kontakt mit Hunden ist mir daher nicht fremd. Ich musste mich eher zurückschrauben, weil die Arbeit der Trainerinnen mit dem Hund hochprofessionell ist. Es ist ein Unterschied, ob man einen Hund zu Hause hat oder ob man einen trainierten Hund an seiner Seite hat, mit dem man dreht. Man lernt viel dazu und lernt eine ganz andere Art der Geduld. oe24: Konnten Sie Ihre Figuren selbst mitgestalten? Brückner: Sehr. Wir haben viel im Vorfeld gesprochen und man macht die Rolle zu seiner. Mir war wichtig, dass ich mit dem Hund agiere, als wäre er mein Partner, mit dem ich rede und bei dem ich verstehe, was er meint. Seebacher: Die Figuren haben natürlich da und dort Parallelen zu den Vorgängern. Ich habe mir überlegt, ob ich mir die alte Serie anschaue oder nicht, weil man Gefahr läuft, ins Kopieren zu rutschen. Golpashin: Hast du es angeschaut? Seebacher: Nein, den Geist der Serie und das Verständnis für die Figuren haben wir noch in uns. Wenn man in ein solches Kultprojekt, das wieder aufgenommen wird, einsteigt, ist in der Erinnerung alles viel größer. Dadurch ist die Erwartungshaltung an einen selbst enorm hoch. Ich bin mit großem Respekt an die Erarbeitung dieser Figur herangegangen. Golpashin: Es war aber auch jede Staffel anders. Jede Umbesetzung hat neue Farbe reingebracht, trotzdem war es immer noch "Kommissar Rex". Am Anfang dachte man immer: „Klappt das? Mal sehen! Gedeon Burkhardt? Das ist doch eigentlich Tobias Moretti.“ Man wurde immer wieder von den Nuancen, die sie reingebracht haben, überrascht.
Brückner: Ja! An der Alten Donau: Wir steigen aus dem Auto aus und ich sage: „Rex, komm!“ Und er läuft … und läuft … und verschwindet. Seebacher: Es war Frühling – da hatten alle ein bisschen Frühlingsgefühle. Brückner: Die Crew musste dann mit dem Auto oder dem Rad hinterher, bis sie den Hund wiedergefunden haben. Das macht halt Spaß! oe24: Muss man den Drehplan mit dem Hund flexibler gestalten? Kopriva: Flexibel nicht, aber mit ein bisschen Puffer da und dort. Seebacher: Der Hund ist ein Überraschungs-Ei. Er ist total professionell und macht, wozu er berufen wird. Aber manchmal pascht er halt ab oder springt wo drüber, wo er nicht soll. Golpashin: Es klappt überraschend gut. oe24: Wie empfinden Sie die Dreharbeiten in Wien? Brückner: Für mich als Bayer ist das super. Ich habe mich sehr gefreut, wieder in Österreich zu drehen. Wien bedient so viele Sachen und das macht es besonders. Ich finde, die Stadt ist auch eine der Hauptdarstellerinnen. Seebacher: Wenn wir Österreich schon nicht über "White Lotus" international featuren können, machen wir es halt über "Kommissar Rex". oe24: Es gibt viele Buddy-Filme mit Hunden. Was hat „Kommissar Rex“ so besonders gemacht? Kopriva: Ich glaube, die haben zur richtigen Zeit das Richtige gemacht. Es war ja nicht nur in Österreich ein Hit, sondern wurde in vielen Ländern synchronisiert. Manche Filme funktionieren und alle schauen sie an und andere gar nicht, obwohl es am Reißbrett eigentlich funktionieren sollte. Ein bisschen Magie war da wohl. Interview von Maria Kobetic auf oe24 (mit weiteren Fotos), 26.7.25 Ferdinand Seebacher dreht bereits für den 2. Block (Filme 4-6, Regie Esther Rauch) in Wien, Instagram 19.9.25 / Drehbeginn für die Filme 4-6, jetzt auch für Maximilian Brückner. Instagram, 22.9.25 🐕🦺 Die „Krone“ am Set: „Kommissar Rex“ und die Sache mit der Hündin Seit April (bis Mitte Dezember) wird an der Neuverfilmung von „Kommissar Rex“ gedreht. In den Hauptrollen sind Maximilian Brückner und Ferdinand Seebacher zu sehen. Freilich, kein tierischer Krimi ohne Schäferhund „Rex“ – die „Krone“ war am Set und erfuhr, wie es dem Team vor und hinter der Kamera bis dato erging.
Harmonie am Set: „Es war von Anfang an eine extrem gute Teamarbeit. Was noch hinzukommt, ist, dass der Maxi Brückner und ich auch privat gut miteinander können“, beschreibt Seebacher, er mimt den Inspektor „Felix Burger“, die exzellente Stimmung im Team. Und er spricht damit seinem Kompagnon, der den Kommissar „Max Steiner“ spielt, ein großes Lob aus.
Die Sache mit der Hündin: Der junge Schäferhund tritt exzellent in die Fußstapfen seiner Vorgänger, wobei einmal, da gingen mit ihm die Pferdchen durch, erzählt Brückner schmunzelnd über eine Szene am Donaukanal, die drei-, viermal gedreht wurde: „Und beim fünften Mal hüpft er raus und rennt einfach diesen Kanal immer weiter entlang. Wir schauen so hinterher und ,Rex‘ ist immer und immer weiter weg. Was machen wir jetzt? Den müssen wir wieder einfangen. Da war wahrscheinlich eine Hündin ...“ Wie ging die Sache aus? „Wir mussten den Dreh unterbrechen, sind mit dem Radl hinterher und haben versucht, den Hund wieder einzufangen.“ Tja, Hunde sind halt auch nur irgendwie Menschen ... Artikel von Norman Schenz, 3 Fotos von Imre Antal: Kronen Zeitung, 2.10.25 🐕🦺 Neue Folgen: Kultserie feiert Comeback: "Kommissar Rex" ermittelt im Südbahnhotel. Für das Comeback von Kommissar Rex wird derzeit im Südbahnhotel am Semmering gedreht. Zu sehen sind die neuen Abenteuer der Ermittler im Frühjahr. 20 Jahre lang war er sozusagen im Ruhestand, jetzt kehrt Kommissar Rex zurück auf die Bildschirme. „Und bitte“, lautet der Startschuss von der Regieassistenz. Der Kommissar setzt sich sofort in Bewegung und durchläuft den Gang im großen Torbogen des altehrwürdigen Südbahnhotels. „Komm, komm“, ermutigt die Trainerin, während er die Treppe auf vier Pfoten hinabsteigt. Bei diesem Dreh geht es nämlich um niemand Geringeren als den vermutlich berühmtesten Polizisten mit Fellnase dieser Welt: Kommissar Rex. Vollständiger Artikel von Moritz Prettenhofer, Redakteur Mürztal, in Kleine Zeitung, 4.10.25 🐕 Über 30 Jahre ist es her, dass er zum ersten Mal im Fernsehen zu sehen war - jetzt ist die beste Spürnase der österreichischen Fernsehgeschichte zurück. In Niederösterreich werden derzeit neue Folgen von "Kommissar Rex" gedreht, 2026 sollen sie ausgestrahlt werden. Interviews mit Maximilian Brückner, Ferdinand Seebacher und Rex am Set im Südbahnhotel am Semmering für ORF Niederösterreich: Video
🐕🦺 Rex is coming home: Production on "Rex – Vienna Calling" is underway, bringing the world's most successful TV dog back to Vienna for six feature-length episodes. Beta Film, MR Film, Seven.One and ORF have joined forces for the fresh take on the Rex franchise. In "Rex – Vienna Calling," the crime-fighting canine joins his partner, Detective Max Steiner, played by Maximilian Brückner ("War Horse," "Cherry Blossoms – Hanami"), to solve even the hardest cases in the Austrian capital. Within the last 30 years, the German shepherd Rex has become the ultimate four-legged detective and a worldwide phenomenon, inspiring numerous international adaptations, which add up to a total of 750 episodes. The original "Rex – A Cop's Best Friend" started its journey in Vienna in 1994, starring Tobias Moretti as the first "dog dad" detective. All 123 episodes were dubbed into dozens of languages - from Spanish to Mandarin - and sold by Beta to almost every country in the world. Multiple international adaptations joined the original: "Hudson & Rex," currently starring Luke Roberts, established the IP in North America with 136 episodes over eight seasons. Current airing on Canada's Citytv, and produced by Shaftesbury, Pope and Beta Film, "Hudson & Rex" was sold in more than 120 territories to date. In Italy, "Il Commissario Rex" (aka "Rex – A Cop's Best Friend – Rome"; Beta/RAI/ORF) spans 92 episodes, while "Komisarz Alex" (aka "Inspector Alex"; Water Color Studios/TVP) in Poland counts 255 episodes. Catrin Strasser and Oliver Auspitz, producers for MR Film, said: "Vienna is known for many things, its rich cultural heritage, stunning architecture, and vibrant art scene. But there's one TV series that stands out: ‘Rex.' The beloved franchise has been around for more than 30 years, with Rex solving crimes not only across Europe but even in North America. Now, it's time for the most famous four-legged police detective to return home - back to where it all began." Oliver Bachert, chief distribution officer at Beta Film, said: "Rex is one of the most celebrated and successful television franchises in the world, truly a much-loved classic. And now, ‘Rex – Vienna Calling' will keep bringing people of all ages together in front of their screens. Its broad appeal crosses cultural barriers, ‘bridging gaps between languages,' as The New Yorker stated about the Austrian original ‘Kommissar Rex.' We believe Rex's success story will continue and remain just as remarkable as it was when it first began." In "Rex – Vienna Calling," it's not long before the four-legged detective gets a lead on any criminal with his sharp instincts and astonishing intelligence. And when push comes to shove, Rex is always there to back his partner Max Steiner up. Together with Max's colleague Felix Burger (Ferdinand Seebacher, "Other People's Money"), they are ready to prove their nerves of steel when a bomb threatens to rip through a high-rise in the middle of the city, solve a spectacular diamond robbery, and find the murderer of a baker who is pushed into his own oven. The homicide unit is supported by Evelyn Leitner ("Doris Golpashin"). Esther Rauch ("Snow, Without a Trace – The Case of Nathalie B.") and Andreas Kopriva ("Jeanny: The Fifth Girl") share directing credits. The show will air 2026 on Austria's ORF and Germany's SAT.1 (linear) as well as on the digital channel Joyn. "Rex – Vienna Calling" is produced by MR Film in co-production with Seven.One and ORF, funded by Fisa+, Fernsehfonds Austria, Vienna Film Fund, and Lower Austria. Beta Film handles international sales. Story by Leo Barraclough, Variety, 13.10.25 🐕🦺 Rex: Vienna Calling – German Shepherd Detective Returns in New Series Rex is Back, and Vienna’s About to Get a Whole Lot More Suspense (and Dog Hair) Vienna, Austria – Hold onto your hats, crime buffs and dog lovers! The world’s most famous four-legged detective, Rex, is returning to the small screen, and this time he’s trading in his Austrian charm for a fresh chapter in “Rex – Vienna Calling.” But let’s be honest, it’s not just a reboot; it’s a full-blown resurrection of a global phenomenon that’s baffled and delighted audiences for over three decades. For those unfamiliar, Rex – originally “Rex – A Cop’s Best Friend” – launched in 1994 and quickly became a television institution. We’re talking 123 episodes, dubbed into a frankly embarrassing number of languages (over 50, if you’re counting), and spawning spin-offs like “Hudson & Rex” in North America and “Il Commissario Rex” in Italy. The key? A ridiculously intelligent German Shepherd with a nose for trouble and a surprisingly effective interrogation technique involving a soulful stare. But why now, after all this time? And what’s changed? According to MR Film, the mastermind behind the revival, “it’s time to bring Rex back to his roots.” And those roots, delightfully, are firmly planted in Vienna. The new series, directed by Esther Rauch and Andreas Kopriva, will see Rex and his new partner, Detective Max Steiner (played by Maximilian Brückner – looking suspiciously like he’s enjoying this immensely), tackling a string of gripping cases set against the backdrop of the city’s historic streets and shadowy alleyways. Think opulent ballrooms, gothic cemeteries, and maybe even a suspiciously quiet bakery (apparently, a murder involving a baker is on the cards). It’s not just about nostalgia, though. The enduring success of Rex boils down to a handful of key factors. Firstly, let’s talk about the dog. German Shepherds, as highlighted by multiple sources including The Spruce Pets, aren’t just fluffy; they’re incredibly intelligent, remarkably trainable, and possess a natural instinct for problem-solving. This wasn’t accidental – handlers clearly utilized these traits to build a truly unique crime-solving partner. It’s a surprisingly sophisticated application of canine psychology, actually. Secondly, the original series tapped into a universal hunger for dependable heroes – even if that hero happens to be a dog. Detective Rex offered a steadfast, intuitive presence in a world often feeling chaotic. And let’s be real, who doesn’t secretly wish their best friend could solve their problems? Beta Film, the distribution giant behind the franchise, isn’t resting on its laurels. Oliver Bachert from Beta Film isn’t just optimistic about “Rex – Vienna Calling”; he’s actively bullish about the franchise’s future. “Rex is one of the most celebrated and successful television franchises in the world,” Bachert stated. “Its broad appeal crosses cultural barriers.” And he’s right. Beyond the spin-offs, “Rex” has inspired countless local adaptations and merchandise, proving the dog’s international appeal isn’t just a fluke. Here’s a little nugget you might not have heard: Beta Film recently announced a multi-territory deal for “Rex – Vienna Calling,” extending its reach to a whopping 30 countries! This suggests a strategic move to capitalize on the established brand recognition while simultaneously introducing Rex to a new generation of viewers. Adding another layer of intrigue, there’s been a surge in social media chatter surrounding potential “Rex” LEGO sets – a move that would undoubtedly appeal to fans of all ages. While still unconfirmed, the solid fanbase suggests a real possibility. “Rex – Vienna Calling” isn’t just a revival; it’s a testament to the enduring power of a clever dog and a compelling story. It’s a reminder that sometimes, the best detectives come with four legs and a wagging tail. Now, if you’ll excuse me, I need to go find my own German Shepherd and teach him how to sniff out a good article. Memesita, 13.10.25 🐕🦺 Rex, el perro policía, regresa con una nueva versión en Viena, su ciudad de origen Beta Film ha anunciado en el inicio de Mipcom Cannes 2025 el regreso europeo de Rex, el perro policía, con una nueva versión de la franquicia ambientada en Viena. El procedimental policiaco que comenzó en los años 90 vuelve así a su ciudad de origen en una producción de Beta Film, MR Film, Seven.One y ORF de seis capítulos de 90 minutos cada uno. ‘Rex: Vienna Calling’ está protagonizada por Maximilian Brückner y se estrenará en 2026. Beta Film gestiona las ventas internacionales. Audiovisual451, 13.10.25 🐕🦺 Opnames nieuwe Commissaris Rex-serie gestart in Wenen. DenD, 13.10.25 🐕🦺 Rextra spannend: Commissaris Rex maakt comeback met nieuwe serie in Wenen. RTL, 13.10.25 🐕🦺 ‘Rex - Vienna Calling’ Memulai Produksi Dengan Movie Beta, MR Film, Seven.One dan ORF aboard. Kabarsebelas, 13.10.25 🐕🦺 Mipcom 2025: Beta coproducirá la serie "Rex - Vienna Calling". Señal News, 17.10.25
Wuff. "Kommissar Rex" mit neuen Folgen am Start: "Held ist immer der Hund", sagt Herrchen 32 Jahre nach dem ersten Fall kehrt "Kommissar Rex" ab 13. April zurück auf die Bildschirme. Maximilian Brückner ist das neue Herrl vom tierischen Ermittler Er schnüffelt und ermittelt wieder: Rex. 1994 startete der Schäferhund seine Fernsehkarriere. Die von ORF und Sat.1 produzierte Krimiserie wurde seitdem in 125 Länder verkauft und stellte Wien touristisch in die Auslage. Einige Stars auf zwei und vier Beinen sowie viele Wurstsemmeln später feiert sie ab 13. April auf ORF 1 ihr Comeback - mit neuem Team und in "Tatort"-Länge. Die umwerfende Kulisse Wiens zwischen Haas-Haus, Prunksaal, Donau und Altstadt trumpft erneut auf. Der erste Fall "Wien sehen und sterben" konfrontiert Chefinspektor Max Steiner (Maximilian Brückner) mit einem gescheiterten Bombenanschlag, einem Toten im Fiaker, echten Spionen und Fake-Agenten. "Beim Casting war es Liebe auf den zweiten Blick, jetzt sind wir sehr eng", sagte Maximilian Brückner bei der Präsentation in der Urania zur APA. "Die beiden sind wie ein altes Ehepaar. Mir war wichtig, dass meine Figur mit dem Hund gleichwertig wie mit einem Menschen redet, mit ihm streitet und diskutiert - das erzeugt Nähe." Der Bayer erinnert sich gut an die allerersten Folgen: "Rex war ein Superheld und diese Kombination - der Kommissar und der Hund - war großartig." Gab es Diskussionen, wer der Held sei? "Nein, der Held ist immer der Hund." An seiner Seite im Polizeidienst: der IT-Nerd und Inspektor Felix Burger (Ferdinand Seebacher), der kauzige Gerichtsmediziner Dr. Tom Wippler (Alfred Dorfer) und die toughe Chefin Major Evelyn Leitner (Doris Golpashin). Und natürlich Rex, der im echten Leben Capo heißt. Der deutsche Schäferhund ist zweieinhalb Jahre alt und hat einen "schönen großen Kopf." Kurzum: "Er ist ein echter Hingucker", fasste es Renate Hiltl zusammen. Ihre Kollegin Farina Klause ergänzte: "Er ist ein bisschen dickköpfig, aber sehr liebenswert und treu." Im November 2024 begann Capos Dreh-Vorbereitung. "Das Wichtigste ist Geduld, Liebe, Zeit und viele Leckerlis. Wir arbeiten ausschließlich mit positiver Konditionierung", berichteten die beiden Trainerinnen. Die größte Herausforderung für den Hund: "Bei den Dialog-Szenen ruhig liegen zu bleiben." Star-Allüren habe der Rex-Darsteller keine, auch wenn er die meiste Aufmerksamkeit am Set erhielt. "Es war uns wichtig, dass Wien eine der Hauptrollen spielt", sagte Andreas Kopriva. Er führte bei den Folgen 1 bis 3 Regie, Esther Rauch inszenierte die Folgen 4 bis 6. "Ich war zehn Jahre alt, als der erste Kommissar Rex herauskam, und habe mir damals wegen Rex einen Hund gewünscht. Das ist ein absolutes Kultformat und ich hatte riesigen Respekt", erinnerte sich die Regisseurin. Jeder Film ist in ein anderes Genre eingebettet, die Bandbreite reicht vom Psychothriller bis zum Kammerspiel, vom Heist-Movie bis zum Mystery-Film. Folge vier spielt im Südbahnhotel und erzählt von einer Geiselnahme während einer Theater-Vorstellung bei der zufällig der Kommissar und sein Date (Maddalena Hirschal) anwesend sind: "Birgit Minichmayr und Josef Ellers sind zwei Bühnenstars. Ich wollte, dass die Faust-Inszenierung im Film Hand und Fuß hat und kein Behelf ist", so Rauch. "Zwei männliche Kommissare, ein Hund - es ist eine Männergeschichte. Mir war es wichtig, dass die Frauenfiguren Substanz haben und wir die Lebensrealitäten von Frauen abbilden. Und ich habe mir gedacht: Wenn Frauen sterben, soll es wenigstens auch Mörderinnen geben", betonte die Regisseurin. Doris Golpashin mache es "großen Spaß", diesem Männer-Team vorzustehen. Für sie startete mit "Kommissar Rex" ihre Filmkarriere: "2004 hatte ich bei Kommissar Rex meine allererste Filmrolle - mit Alexander Pschill und Elke Winkens. Ich war damals noch bei Ö3 und durfte eine Radiomoderatorin unter Mordverdacht spielen - näher an meinem echten Job war ich selten, nur deutlich nervöser", erinnerte sie sich. Für Alfred Dorfer, der einmal Chirurg werden wollte, schließt sich mit der Rolle des Gerichtsmediziners der Kreis. "Ich hatte nicht mehr damit gerechnet, dass mir das noch passiert, weil ich schon seit 40 Jahren Schauspieler bin." Mit seinen bunten Arztkitteln bringt der Kabarettist Farbe in die Serie. "Humor ist eine großartige Bewältigungsstrategie in diesem Beruf. Zum Beispiel diese Beiläufigkeit, dass er neben der Leiche Topfengolatschn isst. Ich bin schon sehr gespannt, wie die deutschen Zuschauer darauf reagieren, weil die humormäßig ja eher eng geführt sind in Sachen Witze über den Tod." APA, Der Standard, 8.4.26 Interview vor Comeback: "Rex": Mit Hund drehen „ist wie mit Kind drehen“ Kommenden Montag, 13. April, feiert die welterfolgreiche Serie „Kommissar Rex“ um 20.15 Uhr auf ORF 1 ihr Comeback, mit neuen Kommissaren, neuen Handlungssträngen und in sechs Episoden auf Spielfilmlänge. Je drei Folgen wurden von Esther Rauch und Andreas Kopriva inszeniert – wir haben das Regie-Duo dazu genauer befragt.
Andreas Kopriva: Die Nervosität und der Respekt waren natürlich da, aber letztendlich hat die Herausforderung gewonnen. Sie waren beide mit Feuereifer dabei? Kopriva: Selbstverständlich. Esther Rauch: Ich habe vorher schon einmal kurz durchgeatmet und mir durch den Kopf gehen lassen, was das für ein Projekt ist. Ich bin mit „Kommissar Rex“ quasi aufgewachsen und war ungefähr zehn Jahre alt, als er erstmals ausgestrahlt wurde. Einerseits war die Entscheidung mutig, andererseits wollte ich natürlich herausfinden, was der Kern von „Kommissar Rex“ ist. Unabhängig davon, dass die Länge einer Episode anders ist, dass wir in einer anderen Zeit leben und andere Figuren dabei sind. Rex ist eigentlich weder Hund, noch Mensch, sondern ein Superheld. Gemeinsam mit seinem menschlichen Partner kann er einfach mehr als ein Durchschnittskommissar. Kopriva: Und zwar kein Superheld von Marvel. (lacht) Rauch: Ein Superheld ohne Cape. „Kommissar Rex“ ist in gewisser Weise eine zeitlose Serie. Tier bleibt Tier. Ein Tier unterläuft über die Jahre keine so große Veränderung wie etwa Humor oder gewisse Ansichten zum Leben. War das ein Vorteil beim Drehen? Rauch: Da hat sich schon viel getan. Das ist bei „Kommissar Rex“ sicher nicht so extrem der Fall. Bei „Rex“ stellt sich nicht die Frage, was sich in der Gesellschaft getan hat, sondern es geht um die Beziehung zwischen ihm und seinem Herrl. An den Eckpfeilern gab es da nichts zu rütteln. Genauso wie die Tatsache, dass es eine Krimiserie ist, wo jede Folge ein bisschen in ein anderes Genre hineinreicht. Kopriva: Unumstößlich ist natürlich auch die Wurstsemmel. Sie werden lachen, aber die Frage, ob Rex auch anno 2026 die klassische Wurstsemmel essen wird, hat im Medienbereich viele Menschen beschäftigt … Kopriva: So wie Rex ein Schäferhund sein muss, muss auch die Wurstsemmel sein. Das geht ja gar nicht anders. Die Wurstsemmel gehört außerdem zu Wien dazu. Wien wird in den neuen Episoden natürlich auch wieder sehr schön ins rechte Licht gerückt. Habt ihr euch bei den Dreharbeiten Anleihen an den alten Folgen genommen oder noch einmal alte Episoden durchforstet, bevor ihr losgelegt habt? Kopriva: Ich habe natürlich reingeschaut, um ein Gefühl zu kriegen, wie damals der Hund eingesetzt wurde oder man gewisse Dinge im Schnitt gelöst hat, aber direkt Anleihen habe ich mir keine genommen. Letztendlich wollte ich mich auch nicht zu sehr davon beeinflussen lassen. Heute haben wir eine ganz andere Filmerzählsprache, die Zuschauer sind andere Tempi gewohnt. Rauch: In der sechsten und letzten Folge hatte ich ein paar Schwierigkeiten, weil dort die Geschichte erzählt wird, wie Rex zu Chefinspektor Max Steiner gekommen ist. Das ist sehr nah an der allerersten alten Folge, wo man sieht, wie Rex zu Tobias Moretti gekommen ist. In der Folge gibt es viele Parallelen und Wiedererkennungsmomente, was ich sehr schön finde. Damals fuhr etwa ein Auto am Türkenschanzpark vorbei und das haben wir wieder so gedreht. Auch Textanleihen sind vorhanden. Ich glaube nicht, dass jemand genau nachrechnet, aber diese Folge kann man schon als Hommage an damals verstanden wissen. Damit kann man den Zuseher vielleicht emotional näher an die Sache heranbringen. Diese Parallelen sind aber sicher gut, weil man die alte „Rex“-Klientel damit vielleicht schnell ins Boot holt. Ich habe die beiden ersten Episoden vorab gesehen und habe das Gefühl, Rex selbst bekommt etwas mehr Raum um zu glänzen und aufzufallen als es in den 90er-Jahren der Fall war. War das eine bewusste Entscheidung? Kopriva: Wir haben sicher verstärkt darauf geachtet, dass wir unseren Superhelden Rex maximal featuren. Es gab immer wieder bewusste Strecken beim Dreh, wo wir uns sehr auf den Hund fokussiert und ihn bewusst mit seinen Fähigkeiten in den Mittelpunkt gestellt haben. Schon in den Drehbüchern gab es da optisch und akustisch Anregungen, die wir beim Dreh dann auch ausreizen wollten. So gesehen haben Sie das richtig beobachtet. Dennoch ist es auch für Sie als Regisseure sicher etwas ganz anderes, ein Projekt zu drehen, bei dem ein Hund im Mittelpunkt steht. Worauf mussten Sie besonders achten und hat sich die Zusammenarbeit schnell gefügt? Rauch: Ich fand, es war fantastisch mit Rex zu drehen und das liegt auch an den Hundetrainerinnen, die ein Wahnsinn sind. Sie sind bestens vorbereitet, sagen ganz klar, was der Hund kann und machen selbst Vorschläge. Tiertrainerin Farina Klause hat mir gesagt, dass Rex für eine Actionsequenz auf ein Fass springen, es zum Rollen bringen und jemanden damit umhauen kann. Oder von oben etwas auf jemandes Kopf fallen lassen kann – unglaublich. Das habe ich dann noch in die Drehbücher eingebaut. Mit Hunden herrscht wahnsinnig konzentriertes Arbeiten. Wenn der Hund reinkommt, wird es still. Alles ist perfekt geprobt und jeder weiß, was zu tun ist. Kopriva: Natürlich muss man sich auf gewisse Dinge einstellen und zum Teil anders arbeiten, als man es sonst gewohnt ist. Man dreht zum Beispiel immer zuerst die Einstellungen mit dem Hund. Wenn man die erledigt hat, dann dreht man den Rest mit den Schauspielern. Rauch: Das ist lustig, denn ich habe es genau andersrum gemacht. (lacht) Kopriva: Wir wurden bei den ersten drei Folgen so gebrieft, dass wir alles mit dem Hund beginnen sollen. Offensichtlich haben wir ihn gut für euch vorbereitet. Die jeweils drei Episoden von Ihnen wurden komplett getrennt voneinander abgedreht? Rauch: Richtig. Andreas hat die ersten drei gedreht, ich die zweiten drei. Mit dem Hund wäre es aber auch nicht anders gegangen, weil das viel zu viel Arbeit am Stück gewesen wäre. Gab es für Sie während der Dreharbeiten viele „Aha“- und „Wow“-Momente? Kopriva: Es war immer wieder ein Lernprozess zu schauen, was in welcher Form funktioniert und was nicht. Ein bisschen kann man es mit einem Dreh mit einem Kind vergleichen. Wenn ein Schauspieler etwa sehr emotional in einer Szene sein muss, kann das für den Hund sehr viel Stress bedeuten. Damit muss man sensibel umgehen. Dann können die Schauspieler etwa einen Streit nicht so intensiv führen im selben Raum mit dem Hund, wie das vielleicht im Drehbuch vorgesehen ist. Das muss man anders lösen. Erst wenn der Hund nicht mehr am Set ist, kann man wieder in die volle Emotionalität gehen. Rauch: Ich hatte auch viele interessante Momente. Etwa als Rex einmal einen Flur entlang ging, Stimmen hörte und sich instinktiv versteckte. Das konnte man gleich eins zu eins so drehen, weil der Hund sofort wusste, was zu tun ist. Ein riesengroßer Aha-Moment war auch, wo ich das erste Mal den dahergaloppierenden Hund in Slow Motion gedreht habe. Als ich das sah, war ich auf einen Schlag wieder zehn Jahre alt und der größte Rex-Fan, der ich eben als Kind auch war. (lacht) Viele Menschen werden bei der Neuauflage der Serie mit der eigenen Vergangenheit konfrontiert sein. Es ist kein Projekt wie andere. Rauch: Du kannst damit nur voll gewinnen oder voll verlieren. Eines von beiden. (lacht) Kam es Ihnen bei der Regie zu Gute, dass die neuen Episoden nicht mehr 45, sondern 90 Minuten lang sind? Rauch: Dadurch, dass es zwei Blöcke, zwei Regisseurinnen und zwei Kamerateams gab, hat doch jede Episode irgendwie ihr eigenes Subgenre und alle Folgen unterscheiden sich stark voneinander. Aus der Krimisicht finde ich es dankbar, weil man nicht komplett durcheinanderdreht und alles zusammenbastelt, sondern jede Episode für sich abgeschlossen ist. Kopriva: Und ich kann in 90 Minuten Geschichten schon ganz anders erzählen als in 45. Es gibt viel mehr Luft zum Atmen, man kann weiter in die Tiefe gehen, andere Zusammenhänge und viel mehr Privatleben neben der Krimihandlung zeichnen. Hat die Zusammenarbeit zwischen Darstellern, Hund und den Personen hinter den Kameras von Anfang an reibungslos und gut funktioniert? Kopriva: Das war natürlich für alle ein Lernprozess, dass ein Hund im Zentrum des Geschehens steht und der immer wieder Kommandos der Trainerinnen braucht. Wenn er sich zum Beispiel hinsetzen oder was machen soll. Die Aufgabe der Schauspieler war dann dabei, das bei ihrem Spiel zu ignorieren und trotzdem einfach weiterzumachen, als wäre nichts. In der Postproduktion macht man dann den Ton sauber und entfernt die Kommandos der Trainerinnen. Da gab es in Summe schon viele überraschende Momente und herausfordernde Aufgaben. Rauch: Ich hatte einen ganz besonderen Moment bei einer Szene mit Margarethe Tiesel. In einer Folge stupst Rex sie an, geht weiter, stupst das Gartentor auf, geht raus und läuft weiter. Das sind alles einzelne Schritte, die man den Hund als gesamte Abfolge antrainieren musste. Als wir die Szene drehten, hat Rex das punktgenau hinbekommen, Margarethe war aber so beeindruckt und überrascht davon, dass sie stehenblieb und ihren Teil der Szene einfach vergessen hat. (lacht) Man sagt der Schauspielerin: „Wenn der Hund rausgeht, gehst du nach“. Das hat nicht geklappt. Haben Sie besonders darauf geachtet, dass Krimi, Dramatik und Komödie in den einzelnen Folgen möglichst gut austariert sind? Kopriva: Definitiv, aber die Überschrift der Produktion war immer, das so weit wie möglich über Rex zu transportieren und zu erzählen. Im Schnitt muss man dann darauf achten, dass man das nicht überdosiert. Es ist natürlich herrlich, wenn der Hund einen anschmachtet und den treuherzigen Blick aufsetzt, aber auch da braucht es im fertigen Film die richtige Dosis. Rauch: Ich habe bei meinen Folgen sogar eine Episode, die ein richtiger Psychothriller ist. Was bei allen Situationen und Szenen immer hilft, ist die Beziehung zwischen Kommissar Max Steiner und Rex. Über diese Kommunikation geht so viel mit. Es gibt eine Episode, wo sie den Donaukanal entlanggehen und angeregt darüber diskutieren, wer jetzt recht hatte. Das ist per se schon lustig und bei den beiden noch mehr. Vom Max kommt auch im sprachlichen Sinne so viel Humor mit und Rex trägt mit der Mimik und Gestik dazu bei. Wichtig ist immer, dass es am Ende Familienentertainment bleibt – egal, wie schwer Teile der Handlung oder der Geschichten zuweilen sein mögen. Dass die Beziehung zwischen Hauptdarsteller Maximilian Brückner und Rex so gut funktioniert kann man sich wünschen, aber wahrscheinlich nicht aussuchen? Kopriva: Richtig, Max hat das aber wirklich toll gemacht. Zum anderen lag das an den Trainerinnen, die ihr okay geben mussten und in dieser Beziehung viel Potenzial gesehen haben. Es wäre nicht auszudenken gewesen, hätte der Hund Max nicht leiden können. Ich nehme an, Sie beide sind bereit, weitere Episoden von „Kommissar Rex“ zu drehen? Kopriva: Wenn es weiterhin ähnlich spannende Bücher gibt, natürlich gerne. Jetzt hoffen wir erst einmal, dass die Leute den Rex so gerne anschauen, wie wir ihn gemacht haben. Robert Fröwein, Kronen Zeitung, 8.4.26 Verbrecherjagd auf vier Pfoten: Start für "Kommissar Rex" und das neue Ermittlerteam am 13. April um 20:15 Uhr Reginald von Ravenhorst VIII. hat am 13. April 2026 um 20.15 Uhr in ORF 1 und vorab auf ORF ON seinen ersten Auftritt! Wenn „Kommissar Rex“ in sechs neuen jeweils 90-minütigen Filmen des ORF/SAT.1-Serien-Revivals auf Verbrecherjagd geht, hat er ein neues Team an seiner Seite: Maximilian Brückner als Chefinspektor Max Steiner, Ferdinand Seebacher – am 9. und 16. April auch als „True Stories“-Host in ORF 1 im Einsatz – als Inspektor Felix Burger, Doris Golpashin als Chefin Majorin Evelyn Leitner und Alfred Dorfer als Gerichtsmediziner Dr. Tom Wippler lösen gemeinsam spannende Fälle in Wien und Umgebung – immer mit Unterstützung von Schäferhund Rex, dessen Instinkt und Spürsinn eine entscheidende Rolle bei der Aufklärung von Verbrechen spielen. Inszeniert wurden die neuen Filme von Regisseur Andreas Kopriva (Filme 1 bis 3) und Regisseurin Esther Rauch (Filme 4 bis 6); die Drehbücher stammen von Kawentel & Lombeck und Silvia Wohlmuth. In weiteren Rollen spielen Sophie Borchhardt, Marie Burchard, Maddalena Hirschal, Marlene Hauser, Juergen Maurer, Patrick Seletzky, Jasmin Weißmann und Wolf Bachofner. Für Episodenrollen standen u. a. Stefano Bernardin, Michael Edlinger, Martin Leutgeb, Gerhard Liebmann, Katrin Lux, Birgit Minichmayr, Faris Rahoma, Philine Schmölzer und Dominic Marcus Singer vor der Kamera. Regisseur Andreas Kopriva: „Der Hund ist der Hauptdarsteller“ Andreas Kopriva nahm für die Filme 1 bis 3 im Regiesessel Platz: „Ich habe großen Respekt gehabt vor dieser Aufgabe. Die Latte lag extrem hoch, denn das Format ist ja weltweit sehr erfolgreich gelaufen und es gab schon einige Relaunches und Remakes. Letztlich hat die Herausforderung, es zu machen, aber gesiegt.“ Der Regisseur über die Dreharbeiten: „Der Hund ist der Hauptdarsteller, den muss man natürlich gut in Szene setzen, und gleichzeitig darauf achten, dass es ihm gut geht. Der spürt genau, wenn man unruhig ist, oder es Stress im Team gibt. Und wenn Szenen vielleicht nicht gleich so funktionieren, wie man das geplant hat, ist es wichtig, geschlossen Ruhe zu bewahren und flexibel zu bleiben. Die Hunde-Trainerinnen haben einen unfassbar tollen Job gemacht. Es ist bewundernswert, mit welcher Intensität, Ruhe, Konzentration und Leidenschaft sie mit dem Hund umgehen und uns geholfen haben, Rex als Superhelden erzählen zu können.“ Regisseurin Esther Rauch: „Es war überraschend einfach, mit einem Hund zu drehen“ Esther Rauch inszenierte die Filme 4 bis 6 des TV-Comebacks: „Ich war selbst zehn Jahre alt, als die erste Folge im Fernsehen lief, und ich bin Hundebesitzerin, weil ich die Serie geschaut und so gemocht habe. Tatsächlich hatte ich zu Beginn der Produktion großen Respekt, weil ‚Kommissar Rex‘ ein Kultformat ist und viel falsch laufen kann. Aber: Auch wir haben die Wurstsemmel – und damit haben wir schon mal viel gewonnen! Und die Beziehung zwischen Kommissar und Hund hat sich über die Jahre nicht verändert: Die beiden haben eine Kommunikationsebene, die sonst keiner hat. Sie lösen miteinander Fälle, sie sind ein Team, egal in welcher Auflage. ‚Kommissar Rex‘ ist eine Superheldengeschichte – und die gehen immer!“ Die Regisseurin weiter über die Dreharbeiten: „Ich fand es tatsächlich angenehm und überraschend einfach, mit einem Hund zu drehen. Die Anwesenheit des Hundes hat dazu geführt, dass das gesamte Set extrem konzentriert war. Der Hund kommt nur, wenn alles bereit ist, wenn alle still sind, wenn alles besprochen ist. Und dann sind die Szenen umso schneller im Kasten.“ Maximilian Brückner: „Der Erfolg der Serie stützt sich auf das Verhältnis zwischen Hund und Mensch“ Maximilian Brückner über das Besondere an der Produktion: „Da ist natürlich Rex, der Hund. Er war schon als Kind mein Superheld. Und dann ist da natürlich Wien – die Hauptdarstellerin in diesem Format, weil die Stadt so viele Facetten und beeindruckende Bauten hat. Ich denke, der Erfolg der Serie stützt sich auf das Verhältnis zwischen Hund und Mensch – und Krimis mochten die Österreicher und die Deutschen immer schon.“ Der Schauspieler weiter zu den Dreharbeiten mit einem Hund: „Es hat einfach wahnsinnig viel Spaß gemacht, mit dem Hund zu arbeiten. Wir beide sind in dieser Zeit sehr eng zusammengewachsen und ein wenig vermisse ich ihn auch schon (lacht). Ich hoffe, ihm geht’s genauso.“ Ferdinand Seebacher: „Max, Rex und Felix sind ein perfektes Dreiergespann“ Ferdinand Seebacher über die Produktion: „Natürlich gibt und gab es immer wieder TV-Formate mit Tieren – bei ‚Kommissar Rex‘ ist der Hund aber ein vollwertiges Teammitglied, ein Ermittler, ein Kommissar! Und die Beziehung, die wir Menschen zu ihm haben, ist einmalig.“ Der Schauspieler weiter zu seiner Rolle: „Felix ist ein Computer-Freak, ein Analyst, ein bisschen ‚monkig‘. Er zieht die Fäden eher im Hintergrund und liefert so wichtige Hinweise zur Lösung der Fälle. Max, Rex und Felix sind ein perfektes Dreiergespann!“ Doris Golpashin: „,Kommissar Rex‘ fühlt sich auf vielen Ebenen wie Heimkommen an“ Doris Golpashin über die Dreharbeiten mit einem Hund: „Ich habe die Dreharbeiten sehr genossen, denn wenn der Hund ans Set kommt, herrscht so eine gewisse Wärme und natürlich auch eine Professionalität. Eine wichtige Rolle spielen die Menschen dahinter – die Tiertrainerinnen machen ihre Arbeit einfach großartig! Man merkt sofort, wie viel Arbeit und Liebe dahintersteckt. ,Kommissar Rex‘ ist eben nicht nur ein Profi auf vier Pfoten, sondern auch ein cooler Typ und super Kumpel am Set!“ Die Schauspielerin weiter über ihre Rolle: „Majorin Evelyn Leitner bringt viel Erfahrung mit – sie war früher gemeinsam mit Max und Rex im Außendienst, hat sich aber bewusst für den Chefsessel entschieden, um die Ermittlungen aus dem Hintergrund zu leiten. Sie ist die Chefin – ganz selbstverständlich – genau das wirkt für mich sehr zeitgemäß. Für mich hat diese Produktion zudem eine besondere Bedeutung, weil ich meine erste Fernsehrolle bei ‚Kommissar Rex‘ hatte – insofern fühlt es sich auf vielen Ebenen wie ein Heimkommen an.“ Alfred Dorfer: „Ich habe mich sehr wohl gefühlt in meiner Rolle“ Alfred Dorfer über seine Rolle: „Der Gerichtsmediziner ist ein ehemaliger Surfer und wir haben entschieden, dass er ein eher abgebrühter, aber nicht zynischer Forensiker ist, der das alles mit einer ziemlichen Distanz betrachtet – und er hat einen ziemlich trockenen Schmäh. Ich habe mich sehr wohlgefühlt in der Rolle, weil ich die Figur faszinierend finde – eine Figur mit jeder Menge Humor und viel Fachwissen.“ Der Schauspieler und Kabarettist weiter über die Dreharbeiten mit Hund: „Der Hund ist natürlich der Hauptdarsteller – er ist hochtrainiert und hat für mich eine unglaubliche Ruhe ans Set gebracht. Auch wenn wir manchmal länger warten mussten, hat mich das in keiner Weise gestört – im Gegenteil!“ Farina Klause: „Rex wird von Tag zu Tag selbstbewusster und fühlt sich wie ein Star“ Farina Klause, Tiertrainerin „Filmtierranch“, über ihre Arbeit mit „Kommissar Rex“: „Drehen ist für Hunde eine lustige Sache. Sie lieben es, eine Beschäftigung, eine Aufgabe zu haben. Wir trainieren unsere Hunde nur mit positiver Konditionierung, das heißt, sie bekommen immer ein Leckerli, wenn sie etwas gut gemacht haben, und natürlich macht das den Hunden Freude und Spaß. Sie ziehen richtig ans Set und wollen arbeiten, wollen zeigen, was sie draufhaben. Man kann einen Hund aber nur mit ganz viel Zeit, Geduld und Liebe filmreif trainieren. Und man darf den Druck, dass eine Einstellung bis dann und dann funktionieren soll, nicht an den Hund weitergeben. Darin besteht die Kunst.“ Weiß Rex, dass er berühmt ist? „Unser Rex hat schon auch bisschen Star-Allüren bekommen, denn natürlich steht bei den Dreharbeiten das ganze Team um ihn herum und schaut ihn an. Der Hund denkt sich natürlich: ‚Oh, ich bin im Mittelpunkt, ich bin wichtig!‘. Dann wird er von Tag zu Tag auch selbstbewusster und fühlt sich wie ein Star.“ OTS, 8.4.26
🐕 Film 1 – "Wien sehen und sterben" war: "Spiel im Schatten" – 13.4.2026:
Gestern Abend feierte die Wiedergeburt von „Kommissar Rex“ mit neuer Besetzung in Wien ihre Premiere. Die am 13. April um 20.15 Uhr auf ORF 1 startende Reihe besteht aus sechs Folgen in Spielfilmlänge und kann auch gegenwärtig überzeugen. Die „Krone“ hat in die erste Folge reingesehen. Als „Kommissar Rex“ mit Tobias Moretti als Hauptkommissar 1994 erstmals auf Sendung ging, war noch nicht vorauszusehen, dass sich die Serie in 125 Länder verkaufen und damit zur erfolgreichsten der österreichischen TV-Geschichte entwickeln würde. Während der Tiroler mit seiner Rolle heute hadert, erfährt das Konzept nun seine Neuauflage. Schon vor der offiziellen Premiere gestern Abend im Wiener Urania Kino durfte die „Krone“ in die erste der insgesamt sechs 90-Minuten-Folgen reinschnuppern. In „Wien sehen und sterben“ geht es um den mysteriösen Tod des vermeintlichen UNO-Mitarbeiters Richard Engels (Stefano Bernardin) in einem Fiaker, dem Chefinspektor Max Steiner (Maximilian Brückner) mit seinem treuen Partner Rex noch kurz davor das Leben rettete. Tatkräftig unterstützt wird Steiner von Kollege Felix Burger (Ferdinand Seebacher) und seiner Chefin Evelyn Leitner (Doris Golpashin). Die Ermittlungen führen zwischen dem Haas-Haus und engen Gassen in der Wiener Innenstadt bis nach Transdanubien zur Uno City und rücken die vielseitige Schönheit der Bundeshauptstadt ins rechte Licht. Dass die Handlung zuweilen an den Haaren herbeigezogen ist, kennt man noch von den alten Produktionen. Brückner überzeugt aber als schwer nahbarer Workaholic, während Rex in vielen Momenten den entscheidenden Riecher hat und gut in den Mittelpunkt gestellt wird. Alfred Dorfer sorgt als schrulliger Gerichtsmediziner für Humor, während Seebacher etwas naiv dargestellt wird und Golpashin blass bleibt. Der Unterhaltungsfaktor ist aber gegeben. Robert Fröwein, Kronen Zeitung, 26.3.26 Kommissar Rex ist zurück! Wir haben die erste Folge gesehen Am 25.3. fand die große Präsentation der neuen Staffel in der Wiener Urania statt. „Wien sehen und sterben“ ist der Titel der ersten Folge der neuen Kommissar-Rex- Staffel, die sich als Reboot in anderer Form – statt 45er-Folgen sind es sechs spielfilmlange 90-Minüter – versteht. Der Anfang ist stark, modern und eine lässige Referenz zur allerersten Rex-Folge („Endstation Wien“, 1994), die es jemals gab: Damals wurde ein Teil des Haas-Hauses in die Luft gejagt, was spektakulär war und für zarte Empörung sorgte. Rex wurde schwer verletzt, sein Herrl getötet und schwupps bekam Kommissar Richie Moser (Tobias Moretti) seinen felligen Gefährten und Fernsehgeschichte wurde geschrieben. So ähnlich geht es auch jetzt los: Im Haas-Haus sitzt ein Mann (Stefano Bernardin) auf einer Bombe, die hochgeht, wenn er aufsteht … Rex und Herrl Max (Maximilian Brückner) schleichen sich entgegen der Dienstanweisung von Chefin Evelyn Leitner (Doris Golpashin) zu ihm hinauf. Groß ist die Angst, der Mann könne die Nerven schmeißen … Was danach auf eineinhalb Stunden folgt, ist eine Agentengeschichte (es wird mehrfach darauf hingewiesen, dass Wien doch immer schon die Hauptstadt der Spione gewesen sei) der anderen Art. Kameraeinstellungen sind am Punkt, Schauplatzauswahl ebenso. Wir freuen uns auf mehr dieser Wien-Atmosphäre. Dieser Rex-Auftakt ist eine solide Sache. Alle wichtigen Elemente für Rex-Nostalgiker wurden brav untergebracht: Rex in Action, Rex in Gefahr, Rex schaut süß, Wurstsemmeln, Verfolgungsjagd und ein bisschen tollpatschiges Flirten seitens des Herrls. Maximilian Brückner ist hinter Rex der Superstar der Serie, der workaholische Rundum-Kieberer mit Kanten und Softspots, einer Tochter mit Liebeskummer, die bei ihm Unterschlupf findet im feschen Anwesen, das entlegen im Grünen liegt. Ferdinand Seebacher, überzeugt als Sidekick Felix Burger, der ein nerdiger Ermittler ist, immer mit Tablet dabei, und setzt auch sonst auf neue Technologien bei der Arbeit. Wie sich die Dynamik zwischen diesem neuen Trio entwickelt, bleibt spannend. Die Frauenfiguren kommen allesamt ein bisschen unsympathisch rüber (bei manch einer hat das auch spezielle Gründe). Sie dürfen nicht so cool sein wie die Männerpartie, die mit Rex draußen Verbrecherjagd ohne Grenzen spielen. Doris Golpashin als Chefin ist tough, man hätte ihr in diesem Auftakt aber ruhig mehr überantworten können als nur streng zu sein, denn sie hat das mit Sicherheit drauf. Alfred Dorfer als Gerichtsmediziner Tom Wippler war da, gefiel und schwupps war er schon wieder weg. Alles in allem macht Rex Lust auf mehr - wir freuen uns auf die neuen Folgen. Am Montag, 13.4. geht es los - auf ORF 1 um 20:15 und bereits 24 Stunden vorab auf ORF ON. Regie führten Andreas Kopriva und Esther Rauch. Als Executive Producerin ist Catrin Strasser verantwortlich, die auch schon für die ORF-Hits "Biester", "Tage, die es nicht gab" oder "Vienna Blood" verantwortlich war. Judith Leopold, oe24, 26.3.26 Gelungene Modernisierung: "Kommissar Rex" nimmt neue Ermittlungen auf "Kommissar Rex" ist zurück: Der neue Hund im Wiener Kommissariat hat ein neues Herrchen, Max Steiner heißt er und ist aus Bayern zugereist. In der Neuauflage der Erfolgsserie von Sat.1 und ORF tritt Maximilian Brückner in die Fußstapfen von Tobias Moretti. 32 Jahre nach der Ausstrahlung der ersten Folge der Erfolgsserie "Kommissar Rex" und 22 Jahre nach dem vorerst letzten Auftritt des vierpfotigen Ermittlers gibt es nun eine Neuauflage bei Sat.1. Die Serie "Kommissar Rex", hatte es ab 1994 auf 214 Folgen gebracht, hinzu kamen eine italienische Staffel, ein Spin-Off ("Stockinger") und Exporte in zahlreiche Staaten. Klar, Hunde als Ermittler, das geht immer, aber der große Erfolg der Serie in den 90ern hatte auch maßgeblich mit dem zweibeinigen Hauptdarsteller der ersten drei Staffeln zu tun: Tobias Moretti als Kriminalinspektor Richard "Richie" Moser, der zusammen mit seinen Kollegen Ernst "Stocki" Stockinger (Karl Markovics) und Peter Höllerer (Wolf Bachofner) ermittelte. Insgesamt glänzte das Ursprungsteam mit einer markanten und prominenten Besetzung: Schauspiellegende Fritz Muliar verkörperte Max Koch, den Kriminalinspektor a.D. und Mosers väterlichen Freund und Berater, Gerhard Zemann den Gerichtsmediziner Dr. Leo Graf. Natürlich trugen auch Wiener Schmäh und Charme zum Erfolg bei. Über die Jahre hatte Moser nach seinem Filmtod zwei Nachfolger (Gedeon Burkhard und Alexander Pschill). Allerdings: Moretti hat große Fußstapfen hinterlassen, die nur schwer auszufüllen waren. Die Welt sieht heute anders aus als vor 30 Jahren und glücklicherweise versuchen die Schöpfer der Neuauflage gar nicht erst, den Mikrokosmos von damals zu beschwören. Die neue Staffel mit sechs Folgen in Spielfilmlänge kommt rundum modernisiert daher: Neues Team, lässiger Soundtrack, neue Optik. Wien sieht hier weniger puppig-pittoresk aus, mit der kühlen Skyline der UNO-City wirkt es großstädtischer und internationaler. Dennoch gibt es eine Serienkontinuität: Wie seine Vorgänger hat auch Reginald von Ravenhorst VIII., kurz Rex, eine Vorliebe für Wurstsemmeln. Sein Chef, Kommissar Max Steiner, wird von Maximilian Brückner gespielt. Hinzu kommen Max‘ Kollege Inspektor Felix Burger (Ferdinand Seebacher), Major Evelyn Leitner (Doris Golpashin), die Chefin der beiden, und Pathologe Tom Wippler (Alfred Dorfer). Der erste Fall beginnt spektakulär: In einer Bar am Stephansdom sitzt ein Mann, der kaum zu beruhigen ist. Unter seinem Barsessel ist eine Bombe platziert, die hochgehen würde, sobald der Mann aufsteht. Zwar gelingt es, den Mann aus dieser Situation zu befreien, doch kurze Zeit später findet man ihn trotzdem tot auf, vergiftet in einem Fiaker. Der Mann hatte offenbar ein Faible für Agenten und Geheimdienste, nun entfaltet sich ein Verwirrspiel mit unterschiedlichen Identitäten, Motiven und Verdächtigen. Die solide gebaute, aber nicht übermäßig originelle Story lässt genügend Raum, um Max Steiner zu profilieren. Maximilian Brückner ist eine überzeugende Besetzung. Er bringt eine ganz eigene, angenehm spröde Note ins Spiel. Sein Max Steiner ist kein Sunnyboy, sondern ein Mann, der auf die 50 zugeht, eine Scheidung hinter sich hat und eine erwachsene Tochter. Zudem ist er (wie Brückner selbst) kein Wiener, sondern ein etwas maulfauler "zugereister" Süddeutscher, der auch nach etlichen Jahren in Wien noch immer Pfannkuchen statt Palatschinken sagt. Er hat sich in trauter Zweisamkeit mit Rex eingerichtet und scheint das Single-Dasein durchaus zu schätzen. Das hält ihn allerdings nicht davon ab, mit der Rettungssanitäterin Julia zu flirten. Da taucht plötzlich Steiners Tochter Anna (Sophie Borchhardt) auf, die aus Liebeskummer ihren Paraguay-Trip abgebrochen hat und nun väterlichen Trost und viele Taschentücher braucht. Max räumt sie abends vom Couchtisch ab. Solche Details machen die Figur liebenswert, ebenso wie das trocken geseufzte "Alder", mit dem Max nervige oder unerwartete Dinge zu kommentieren pflegt. Überhaupt kommt die neue Staffel insgesamt etwas "piefkiger", also deutscher und nüchterner daher. Das ist nicht unbedingt ein Nachteil, der Verzicht aufs zuckrige Touristen-Wien tut der Serie gut. Man vermisst allerdings ein wenig den Wiener Schmäh, die vielen Frotzeleien, die früher im Team Usus waren. Doch insgesamt ist "Wien sehen und sterben" ein vielversprechender Auftakt, der Neugier auf die nächsten Folgen weckt. Ulrike Steglich, epd, 14.4.26 🐕 Film 2 – "Laib und Leben" – 20.4.2026:
Kommissar Rex ermittelt wieder Ein Hund, ein Inspektor und das schöne Wien: So einfach war das bei "Kommissar Rex" in den 90er Jahren. Jetzt wurde die Serie von Sat.1 und dem ORF neu aufgelegt. Statt Tobias Moretti ermittelt nun der bayerische Schauspieler Maximilian Brückner. Der Stephansdom in Wien, ein blutroter Mond, Polizeisirenen – und mittendrin der Kommissar: Kein Jahr gealtert, gewieft und handlungsschnell wie eh und je spürt er die Bombe in einem am Dom gelegenen Restaurant auf. Ein Sprengstoff- und Spionage-Fall mit Referenzen zur allerersten "Kommissar Rex"-Folge aus dem Jahr 1994. Da werden Gefühle wach – auch wenn Rex` Herrchen und Chef ein Neuer ist. Den Rex erkennt man - nach zwölf Jahren Pause - sofort wieder, auch wenn er natürlich nicht mehr derselbe Schäferhund ist. Den Max, Steiner, muss man erst kennenlernen. Klar, der menschliche Part hat es in der Serie immer schwerer gehabt: Jeder neue Ermittler muss sich am Original Tobias Moretti aka Kriminalinspektor Richie Moser messen lassen. Die Kultfigur ist ja schon 1998 in der vielleicht tragischsten Rex-Folge aller Zeiten von einem Psychopathen - gespielt von Ulrich Tukur - erschossen worden. Seine Nachfolger, der draufgängerische Münchner Gedeon Burkhard als Alex Brandtner und der ruhige Wiener Alexander Pschill als Marc Hoffmann, waren eben immer nur das: Nachfolger. Und an die italienischen Rex-Ableger erinnern sich nur die echten Hardcore-Fans. Besser so! Jetzt also Maximilian Brückner - wieder ein Münchner, kein Wiener - als Ermittler Max Steiner. Nein, er ist kein neuer Tobias Moretti, aber eine Figur, mit der man schnell warm wird und die perfekt in die Rex-Papa-Rolle passt. Sympathisch und selbstironisch prescht er zusammen mit seinem Partner immer wieder auf eigene Faust vor, zeigt sich als Single-Vater aber auch nachdenklich, verletzlich und emotional intelligent, nicht nur in den Gesprächen mit seinem Vierbeiner. Brückner gelingt mit seiner Figur durchaus ein Brückenschlag vom 1990er Zeitgeist ins Jahr 2026. Auch wenn insgesamt natürlich die Rex-Nostalgie überwiegt – überwiegen soll. Klar lebt die Serie - es wird sechs eineinhalb-stündige Folgen geben, die zweite ist gerade gelaufen - weiterhin von ihrer besonderen Tonart, dem Wiener Schmäh, dem Wohlfühlfaktor, der hartnäckigen Realitätsverweigerung – und den alten Ritualen: der Wurstsemmel für Rex oder dem Flirt am Arbeitsplatz. Die Krimifälle sind nach wie vor an den Haaren herbeigezogen, mit Verfolgungsjagden aus Hundeperspektive angereichert. Doch eigentlich sind sie ja nur das Alibi für ein gemütlich-altmodisches Wien, in dem die Menschen miteinander ringen, scherzen und Gassi gehen und in dem trotz der Verbrechen irgendwie alles in Ordnung ist. Dieses Gefühl aus den 90ern, als das sorgenfreie, sichere Leben so nah schien, wirkt heute aus der Zeit gefallen, hat aber viel Anziehungskraft. Zumal, wenn es so undeutsch, so leicht und geschmeidig daherkommt wie bei Kommissar Rex. Nein, es muss nicht immer Hochkultur und Sozialkritik sein, manchmal tut es auch eine Wurstsemmel und ein bisschen Hundegebell. Julian Ignatowitsch, Bayern 2 'Die Welt am Morgen', 21.4.26 (mit Audio) 🐕 Film 3 – "Galgenmännchen" – 27.4.2026:
🐕 Film 4 – "Tod im Rampenlicht" – 4.5.2026:
🐕 Film 5 – "Rex Undercover" – 11.5.2026:
🐕 Film 6 – "Der Rosenkavalier" – 18.5.2026:
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